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Schottland: Schottische Studierende starten schaumig ins Studium

In Schottland geht die Rückkehr auf den Campus nach der Pandemie mit dem Aufleben alter Traditionen einher. Dazu gehört auch eine Schaumparty.

Zu Beginn des neuen Semesters haben Hunderte Studierende an der schottischen St Andrews-Universität eine riesige Schaumparty gefeiert. Es ist das erste Mal, dass die jahrelange Tradition seit Beginn der Pandemie wieder aufleben kann, wie der Sender Sky News am Montag berichtete. Auf Fotos ist zu sehen, wie sich die Studienanfängerinnen und Studienanfänger in den Armen liegen – fast vollständig eingehüllt in dichten, weißen Schaum.

Der Schaumkampf ist Teil des sogenannten „Raisin Weekends“, das den in Deutschland bekannten Orientierungswochen (O-Wochen) ähnelt. Auch Schnitzeljagden und Kennenlernpartys gehören zum Programm. Der Name beruht auf der uralten Tradition, dass neue Studierende ihren Mentoren Rosinen mitbrachten, um sich für die Hilfe beim Start an der Uni zu bedanken.

Die St Andrews-Universität in der schottischen Grafschaft Fife gehört zu den ältesten der Welt.

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