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Schulen – Vorgehen – Tipps

Ein Netzfund, den wir gerne weitergeben.

Rechsanwälte der Bundesrepublik raten:

Allen Eltern rate ich ergänzend, beschicken Sie die Schulen Ihrer Kinder mit Informationen, was Sie mit den Kindern in der Woche bearbeitet haben, also einen wöchentlichen Rapport! Wenn Sie die Muße haben ruhig umfangreich, das können Sie später für das Bußgeldverfahren noch gebrauchen.

Bleiben Sie im Kontakt mit der Schule, fragen Sie täglich nach dem Unterrichtsstoff und den Aufgaben.

Zeigen Sie der Schule so einmal in der Woche Ihr Kind, damit sie sehen, dass es Ihrem Kind gut geht.

Es schadet auch nicht, wenn das Kind immer wieder äußert, dass es nicht getestet werden will – alle zwei Wochen reicht auch😜 Wir wollen ja die Kinder nicht unnötig belasten!

Wenn dann eine Drohung mit dem Jugendamt kommt oder tatsächlich eine Anzeige von der Schulleitung an das Jugendamt oder die Bußgeldstelle geht, zeigen Sie den Schulleiter bzw. den Anzeigenden an:

🔸wegen Nötigung § 240 StGB und
🔸falscher Verdächtigung § 164 StGB sowie
🔸Beleidigung § 158 StGB bzw. übler Nachrede!

Denn er behauptet wider besseres Wissen (‼️), Sie würden das Wohl Ihres Kindes gefährden.

Wehren Sie sich, lassen Sie sich diesen Terror nicht gefallen.

Sie können sich auch mit anderen Eltern oder Freunden zusammentun und die Verantwortlichen mal öffentlich zur Rede stellen, vor der Schule, vor ihren Häusern, sie greifen schließlich auch in Ihre Privatsphäre ein.

Die greifen SIE und IHRE KINDER an, es herrscht Terror. Das müssen und dürfen Sie nicht ohne Notwehr/Nothilfe §§ 32, 34 StGB hinnehmen.

Das gilt für alle ‚problematischen Schulverhältnisse‘.

Wenn Sie mit der Schule keine Probleme haben, lassen Sie alles wie es ist, aber seien Sie trotzdem vorbereitet, es kann jeder Zeit losgehen.

@curschmann_kaesinger – bei Telegram