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Schulze: Schwerste Hungersnot seit dem Zweitem Weltkrieg droht

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) wirbt international für ein gemeinsames Vorgehen gegen die erwarteten Hungerkatastrophen infolge des Ukraine-Krieges. „Es droht uns die schwerste Hungersnot seit dem Zweiten Weltkrieg“, sagte sie zum Abschluss eines zweitägigen Treffens der G7-Entwicklungsminister am Donnerstag in Berlin. Es müsse dafür gesorgt werden, dass das Getreide schnell zu den Hungernden komme. Auf der Tagung wurde daher ihren Worten nach ein Bündnis für globale Ernährungssicherheit gestartet, das die Verteilung von Grundnahrungsmitteln koordinieren und um Geldgeber werben soll.
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Schulze hatte ein solches Bündnis bereits im April bei der Weltbank-Frühjahrstagung vorgeschlagen und anschließend unter anderem Äthiopien besucht, um in Addis Abeba bei der Afrikanischen Union für eine Mitarbeit zu werben. Nun sollen noch weitere Länder, Hilfsorganisationen und privatwirtschaftliche Akteure gewonnen werden.

In der Abschlusserklärung des Treffens ist darüber hinaus laut Schulze zum ersten Mal auch das Bekenntnis der G7-Länder festgehalten, sich in Bezug auf Klimaschäden und -verluste stärker zu engagieren: So soll etwa gegen Dürren und andere Unwetterkatastrophen in Entwicklungsländern ein „Schutzschirm“ gegen Klimarisiken gespannt werden. Im besten Fall stehe also das Geld schon bereit, wenn die Dürre komme, sagte die Ministerin.

Der Leiter des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen (UNDP), Achim Steiner, wies derweil auf die aktuell bereits kritische Lage in vielen armen Ländern hin. So gebe es schätzungsweise 193 Millionen Menschen in 53 Ländern, die aktuell nicht mehr sicherstellen könnten, dass sie am nächsten Tag noch genug Nahrung für sich oder ihre Familien hätten. Diese Zahl habe sich von 2016 auf 2022 verdoppelt. Zugleich verwies er auf eine Einschätzung der Vereinten Nationen, wonach in 69 Ländern die Preisentwicklung bei Nahrungsmitteln, Energie sowie die Verschuldung zu Preisschocks führen. Betroffen seien davon 1,2 Milliarden Menschen, also etwa „ein Sechstel der Menschheit“.

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Quelle

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