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Schwerer Vorwurf: Allianz will Hunderte Mittelständler als Kunden loswerden

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Laut der „Süddeutschen Zeitung“ berichten Versicherungsmakler, dass die Allianz Hunderte Mittelständler loswerden will, in dem sie die Preise um bis zu 400 Prozent erhöht. Betroffen ist die Sachversicherung, mit der sich Firmen gegen Feuer, Sturmschäden und Betriebsunterbrechungen schützen.

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Die Allianz Versicherung will offenbar Hunderte Mittelständler als Kunden loswerden. Das berichten Versicherungsmakler, die für diese Unternehmen die Deckungen einkaufen. Mehreren Hundert Kunden habe der Versicherer Erhöhungen von bis zu 400 Prozent angekündigt. Dabei gehe es um die Sachversicherung, mit der sich Firmen gegen Feuer, Sturmschäden und Betriebsunterbrechungen schützen. Das berichtet die „Süddeutsche Zeitung“.

Im Durchschnitt betrage die Preisforderung etwa 20 Prozent. „Bei Erhöhungen von 10 Prozent bis 30 Prozent erklärt die Allianz auch, dass sie verhandlungsbereit sei“, sagt der Makler. „Bei den richtig steilen Erhöhungen ist klar, dass der Versicherer diese Betriebe nicht mehr will.“

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Sprecherin bestreitet Vorwürfe – gibt aber Preissteigerungen zu

Eine Allianz-Sprecherin bestritt, dass die Allianz sich von Kunden trennen will. „Es geht uns nicht darum, Risiken loszuwerden“, erklärte sie. „Aber in den letzten vier Jahren haben deutsche Versicherer im Sachgeschäft mit Industrie, Gewerbe und Landwirtschaft einen Verlust von über fünf Milliarden Euro gemacht.“ Das gehe auch an der Allianz nicht vorbei. Allein die Inflation habe die Großschäden stark verteuert. „Darum heben wir derzeit in einigen Segmenten die Preise bei Firmen mit hohem Schadenpotenzial so weit an, dass diese den steigenden Schadenbedarf decken.“

Nach „SZ“-Informationen hat die Allianz etwa 2000 Versicherungsverträge mit Mittelständlern zur Disposition gestellt. Dabei geht es um Betriebe mit einem Umsatz bis zu 500 Millionen Euro. Rivalen wie Talanx/HDI, R+V oder Zurich dürften davon profitieren. Das stört die Unternehmensleitung unter Frank Sommerfeld offenbar nicht. Sie will offenbar verhindern, dass im nächsten wirtschaftlichen Abschwung hohe Forderungen auf den Versicherer zukommen. Schäden nehmen in Zeiten der Rezession zu, oft deshalb, weil Unternehmen bei der Sicherheit sparen.

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Quelle 

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