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SENIORENHEIM AM WEISSEN HIRSCH IN BRAND: 17 BEWOHNER IM KRANKENHAUS, FÜNF KAMERADEN VERLETZT

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Die Rauchschwaden waren noch von Weitem überm Weißen Hirsch in Dresden zu sehen: Was stand da am Sonntagabend gegen 18.15 Uhr in Flammen?

Die Polizeidirektion Dresden teilte TAG24 zunächst mit, dass ein Dachstuhl auf dem Lahmannring brennen würde. Die Dresdner Feuerwehr ergänzte kurz darauf, dass es sich um ein Seniorenheim handelte.

In einer Pressemitteilung bestätigten die Kameraden, dass am Abend ein Großaufgebot an Kräften bei dem ausgedehnten Dachstuhlbrand im Einsatz war. Insgesamt 27 Menschen seien zunächst evakuiert worden. 17 kamen mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus.

„Um die große Zahl an Verletzten bzw. Betroffenen zu bewältigen wurde MANV2 ausgelöst. Damit werden weitere Kräfte und Transportkapazitäten aktiviert“, schrieb die Feuerwehr.

Von den Dresdner Verkehrsbetrieben (DVB) seien eine Straßenbahn sowie ein Bus zur Verfügung gestellt worden, um Personen temporär unterzubringen.

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Laut der Feuerwehr waren im Anschluss zahlreiche Trupps unter Atemschutz im Einsatz, die nach weiteren Personen suchten. Der Brand soll kurz darauf bis ins dritte Obergeschoss durchgebrochen sein. Weitere Personen wurden am Abend noch immer im Gebäude vermutet, weshalb sich die Maßnahmen auf deren Rettung konzentrierten.

Aufgrund der hohen Außentemperaturen entstanden zusätzliche Probleme. So mussten die Einsatzkräfte in kürzeren Abständen abgelöst werden, um Erschöpfungen zu vermeiden.

Mehr als 160 Feuerwehrleute waren insgesamt im Einsatz. Die Bautzner Landstraße musste am Abend voll gesperrt bleiben, auch der Betrieb der Linie 11 der DVB war betroffen.

Später am Abend gegen 21.30 Uhr dann eine erste Entwarnung: Der Brand war endlich unter Kontrolle, alle Personen hätten das Gebäude verlassen bzw. seien gerettet worden, so die Feuerwehr in einer weiteren Mitteilung.

„Gegenwärtig wird die Unterbringung der vor Ort verbliebenen Bewohnerinnen und Bewohner organisiert. Die Polizei ist vor Ort und hat die Ermittlungen zur Brandursache eingeleitet (…) Im Einsatz sind derzeit 118 Einsatzkräfte der Feuerwehr und 50 Einsatzkräfte des Rettungsdienstes“, teilte die Pressestelle außerdem mit.

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Der Brand in dem nun unbewohnbaren Gebäude wurde in der Nacht erfolgreich gelöscht, wie es am Montagmorgen hieß. Fünf der insgesamt 168 Kameraden wurden leicht verletzt bei dem Einsatz, der bis in die Morgenstunden anhielt.

Das Seniorenheim ist derzeit nicht bewohnbar.
Das Seniorenheim ist derzeit nicht bewohnbar.  © Ove Landgraf
Um die Spuren sichern zu können, sperrte die Polizei das Gebäude.
Um die Spuren sichern zu können, sperrte die Polizei das Gebäude.  © Ove Landgraf
Der Brand brach auf dem Dachstuhl aus und breitete sich in der Folge aus.
Der Brand brach auf dem Dachstuhl aus und breitete sich in der Folge aus.  © Ove Landgraf
Zahlreiche Fenster zerbarsten bei dem Feuer.
Zahlreiche Fenster zerbarsten bei dem Feuer.  © Ove Landgraf
Feuerwehrleute waren bis zum Montagmorgen im Einsatz.
Feuerwehrleute waren bis zum Montagmorgen im Einsatz.  © Ove Landgraf

Am späten Sonntagabend gab es erneut Brandgeruch in ganz Dresden. So massiv, dass es Radfahrern in den Augen brannte und die ganze Stadt in eine Dunstglocke gehüllt war.

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Dieser Rauch stammt allerdings von einem Großbrand 130 (!) Kilometer entfernt im brandenburgischen Treuenbrietzen, der vom Wind bis nach Sachsen getragen wird.

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Quelle

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