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Sensation: Putin zu Judenmorden in Ukraine im 2. Weltkrieg

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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„Die Täter waren nicht die Deutschen selbst…“: Putin äußerte sich seit Zunahme der kriegerischen Spannungen in der Ukraine immer wieder zu den historischen Vorläufern des aktuellen Selenski-Regimes, der sogenannten Bandera-Bewegung, die mit den Nazis kollaborierte. Alle Putin-Reden finden Sie unverfälscht und unkommentiert in unserer Edition „Putin verstehen: Seine Reden aus der Kriegszeit im Original“.

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Putin sagte auf einer Pressekonferenz mit dem weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko am 12. April 2022:

„Dasselbe geschah während des Zweiten Weltkriegs. Wie wir wissen, waren die Täter sowohl der Pogrome an Polen als auch der Pogrome an Juden nicht die Deutschen selbst, sondern nur die SS-Division Galizien , Bandera und so weiter – all diese profaschistischen Bastarde.“

Und weiter:

„Sie vernichteten die Zivilbevölkerung: Sie massakrierten Russen, Juden und Polen. Jeder weiß es. Und jetzt können wir auf den Aufnahmen der ukrainischen Wochenschau sehen, wie Menschen mit SS-Galizien-Abzeichen im Kriegsgebiet im Donbass stehen. Das deutet darauf hin, dass wir das Richtige und Rechtzeitige getan haben, indem wir diese Operation gestartet haben, sonst hätte es noch mehr von ihnen gegeben.“

Noch eine Anmerkung zur SS-Division Galizien: Sie wurde im Juli 1943 formiert, vor allem aus Bürgern aus dem Raum Lemberg – wo auch heute die Hochburgen der Nationalisten sind. Während Selenski heute fordert, Deutschland müsse seine „historische Schuld“ wegen der Nazi-Verbrechen in der Ukraine abtragen, indem es in den Krieg gegen Russland einsteigt, verschweigt er frech, dass diese Nazi-Verbrechen durch die Mittäterschaft ukrainischer Nationalisten überhaupt erst möglich wurden!

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Ukrainische Nationalisten und der Holocaust

Selbst ZDF-Chefredakteur Peter Frey musste vor Kurzem  einräumen:

„Zur Propaganda Moskaus gehört auch der Griff zu Stereotypen, die ukrainische Regierung sei ‘faschistisch’, in Kiew regierten ‘Nazis’. Er aktiviert eine tief im kollektiven Gedächtnis Russlands verankerte Erinnerung, dass ukrainisches Unabhängigkeitsstreben nicht nur anti-sowjetisch und anti-russisch, sondern auch antisemitisch war. Die Fakten sind nicht falsch. Der Unabhängigkeitskämpfer Stepan Bandera und seine Milizen haben mit den deutschen Angreifern gegen die Sowjetunion gekämpft und waren an der Ermordung der jüdischen Bevölkerung in den ‘Bloodlands’ des Zweiten Weltkriegs beteiligt.  Die moderne Ukraine hat sich, wenn überhaupt, nur halbherzig von Bandera distanziert. Noch immer sind Straßen nach ihm benannt, wird er in Lemberg mit einem riesigen Denkmal geehrt.“

In einer Studie der Uni Augsburg („Der Holocaust in der Ukraine“) heißt es:
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„Schätzungen zufolge partizipierten 30.000 bis 40.000 Ukrainer am Holocaust. Aus Ukrainern zusammengestellte Polizeibataillone, OUN-Milizen sowie Anwohner beteiligten sich an Pogromen und halfen bei der Organisation und Durchführung von Massenerschießungen.“
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In einem Aufsatz in Le Monde diplomatique aus dem Jahr 2007 wird präzisiert:
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„1940 kam es zu einer Spaltung der Bewegung. Der radikale Nationalist Stepan Bandera gründete die scharf antisemitische OUN-B (banderowzi), aus deren Reihen sich die Freiwilligen schon 1940/41 für zwei ukrainische Wehrmachtsbataillone (Nachtigall und Roland) rekrutierten. Nach dem deutschen Angriff auf die Sowjetunion, am 22. Juni 1941 beteiligte sich Banderas OUN-B an zahlreichen Pogromen in der Ukraine. In Berlin verfolgte man zunächst die Absicht, die ‘jüdischen Bolschewisten’ in ‘spontanen’ Aktionen von örtlichen Nationalisten umbringen zu lassen. So erhielt das mehrtägige Pogrom in Lwow (Lemberg) Ende Juli 1941 den Codenamen ‘Petljura-Tage’ (nach einem ukrainischen Nationalisten).“
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Übrigens: Der aktuelle Botschafter der Ukraine in Berlin, Andrej Melnyk,  erregte 2015 den Unmut des Bundestags, als er seinen Besuch am Grab von Bandera in München auf Twitter publik machte. Heute jubelt ihm der Bundestag zu, bis zu Bundeskanzler und Bundespräsident kuschen alle vor ihm.

Der Fakt, dass die heutige Ukraine auf dem Fundament der Nazi-Kollaborateure während des Holocausts beruht, wird von Putin in seinen Reden seit Kriegsbeginn immer wieder thematisiert. Man muss diese Reden im Original lesen, um seine Position verstehen können. Lesen Sie „Putin verstehen: Seine Reden aus der Kriegszeit im Original.

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Quelle

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