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Serbiens Präsident warnt vor Eskalation wie seit 1945 nicht mehr

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Mit den heutigen Reden von Russlands Präsident Wladimir Putin (PI-NEWS berichtete) und Verteidigungsminister Sergei Schoigu reagiert die Führung der Russischen Föderation auf die faktische westliche Kriegserklärung in der Ukraine und gesteht zugleich das faktische Scheitern der Ziele der sogenannten „Spezialoperation“ im südlichen Nachbarstaat ein.

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Mit der beschlossenen Teilmobilisierung, den Referenten und der bevorstehenden Annexion weiter Gebiete im Osten und Süden der Ukraine und ihrer Einverleibung in die Russische Föderation, wird Moskau die Voraussetzung zu einem mit allen militärischen Mitteln geführten Krieg gegen die Restukraine schaffen.

Diese kann einen solchen Krieg gegen die Atommacht Russland nicht gewinnen, sondern nur ungeheuer opferreich verlieren. Verhindern könnte das allein eine direkte Intervention der NATO mit allen daraus resultierenden Konsequenzen für Europa und damit besonders für Deutschland. Laut der russischen Militärdoktrin darf nie wieder russische Territorium Kampfgebiet werden. Um das zu verhindern, können auch atomare Waffen eingesetzt werden. Werden die Grenzen Russlands neu gezogen, dann muss sich sowohl Kiew als auch der Westen darüber klar sein, welche Reaktion bei Angriffen auf diese Grenzen erfolgen kann.

Der serbische Präsident Alexander Vucic warnte am Dienstag bei der Uno-Vollversammlung in New York vor einem globalen atomaren Krieg. „Ich gehe davon aus, dass wir uns von der Phase einer speziellen Militäroperation auf einen großen militärischen Konflikt zubewegen, und die Frage ist, wo die Grenzen liegen und ob wir in einiger Zeit – vielleicht in ein oder zwei Monaten – in einen großen militärischen Konflikt eintreten wollen, wie wir ihn seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr hatten“, so Vucic.

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