Neuigkeiten / Berichte / Bild + Videoinformationen

Sind “Viren” eine reale Bedrohung?

Mitunter ist es schwierig bis gefährlich geworden, offizielle Anschauungen in Frage zu stellen. Früher hieß es ironisch: “Kaum sagt man ein schlaues Wort, und schon ist man Kommunist.” Heute gilt dies auf umgekehrte Weise, da Sozialisten Regierung und Medien beherrschen. Wer heute sachliche Kritik an Politik oder Medizin übt, wird sofort als rechtsradikaler “Verschwörungstheoretiker” verunglimpft. Um so erfreulicher ist es, wenn auch promovierte Akademiker wie der Molekularbiologe Dr. Stefan Lanka sich trauen, das Thema “Viren” wissenschaftlich und unabhängig zu erforschen.

Doch nicht nur die Corona-Plandemie und der dahinter zur schau gestellte Virus geben Anlass für Zweifel. Dr. Lanka veröffentlichte schon vor vielen jahren Dokumente zum AIDS-Virus. Denn während die meisten Menschen in den USA und Westeuropa weiterhin glauben, dass das so genannte Humane Immundefizienz-Virus [HIV] die alleinige Ursache von AIDS ist, tobt selbst innerhalb der alternativen AIDS-Gemeinschaft eine Debatte darüber, ob HIV überhaupt existiert. Obwohl Peter Duesberg, Ph.D. – praktisch der einzige alternative AIDS-Theoretiker mit einem bedeutenden öffentlichen Ansehen – weiterhin darauf besteht, dass HIV existiert, aber harmlos ist, kommen andere alternative AIDS-Forscher und -Aktivisten zu dem Schluss, dass das Virus nicht existiert. Die Hauptbefürworter dieser Ansicht sind die australische Forscherin Eleni Papadopulos-Eleopulos und ihre Kollegen, die argumentieren, dass HIV nie nach den Kriterien des Pasteur-Instituts von 1973 isoliert wurde und es sich daher wahrscheinlich um ein so genanntes „endogenes Retrovirus“ handelt – eine Schöpfung des körpereigenen genetischen Materials, das teilweise wie ein Virus aussieht und funktioniert, aber keine Infektion darstellt, weil es aus körpereigenen Zellen stammt.

Dr. Stefan Lanka stellt die Existenz von HIV sogar noch weiter in Frage. Der deutsche Forscher Dr. Lanka wird gewöhnlich als Virologe bezeichnet. Doch das beschreibt nur unzureichend seine breit gefächerten Forschungsgebiete. Auf der Grundlage seiner Erfahrungen in Meeresbiologie, Biochemie, Evolutionsbiologie und Virologie hat er eine völlig neue Sichtweise auf HIV und AIDS entwickelt. Er glaubt, dass alle so genannten Retroviren in Wirklichkeit körpereigene Kreationen sind; dass Hepatitis eine Autoimmunerkrankung ist (eine Krankheit, bei der der Körper von Bestandteilen seines eigenen Immunsystems angegriffen wird) und keine Viruserkrankung; dass AIDS nichts mit Immunsuppression zu tun hat und dass es eigentlich Acquired Energy Deficiency Syndrome – AEDS – heißen sollte, weil die wahre Ursache eine Unterbrechung der Sauerstoffzufuhr zum Blut und/oder Körpergewebe ist.

Lanka, Ph.D. begann 1984, Molekularbiologie zu studieren, langweilte sich bald, weil er gelernt hatte, dass alles, was man lernen muss, um die Prüfungen zu bestehen, bereits altes, überholtes dogmatisches Denken ist. Also ging er zur Ökologie über, weil er bei Auslandsaufenthalten in verschiedenen Ländern merkte, dass man auch ohne große Maschinen und viel Geld sehr wichtige Forschung betreiben kann. Er suchte nach einer Möglichkeit, Molekulargenetik im Bereich der Biologie zu betreiben, also entschied er sich für die Meeresbiologie und führte viele elektronenmikroskopische Studien durch.

So durfte er bei einem Professor für Meeresbiologie arbeiten. Dabei fand er zufällig eine stabile Virus-Wirt-Beziehung. In diesem Moment wusste er, das war die beste Möglichkeit, sinnvolle genetische Forschung zu betreiben: eine stabile Virus-Wirt-Beziehung, bei der ein Virus in einem Wirt produziert wird, diesen aber nicht tötet. So könne man wirklich untersuchen, wie sie interagieren, wie das genetische Material des Virus produziert wird und wie es mit dem Wirt interagiert, ohne ihn zu manipulieren.

Als er mit der Virusforschung begann, war es bereits 1986, 1987, als die Öffentlichkeit in der BRD und Europa gerade begann, von AIDS zu erfahren. Weil AIDS angeblich durch ein Virus verursacht wurde, galt er automatisch als Spezialist auf dem Gebiet von AIDS. Am Anfang war das ein schönes Gefühl. Er erzählte den Leuten, was er in den Massenmedien und im Fernsehen gehört hatte, ohne die Beweise zu überprüfen, weil alle davon überzeugt waren, dass AIDS eine Viruserkrankung war. Dann hörte er von den Dingen, die Robert Gallo [amerikanischer Krebsforscher, der als erster HIV als Ursache von AIDS identifizierte] falsch machte, und dass er die Öffentlichkeit über sein erstes Retrovirus [HTLV-I, das Gallo 1982, also vor seiner angeblichen Entdeckung von HIV, als Ursache von AIDS behauptete] in die Irre führte, und dass er das Virus von Montagnier gestohlen hatte, und all diese Art von Gerüchten.

Er stellte fest, dass man nicht von einem Virus spricht, wenn man von HIV spricht. Es geht um zelluläre Eigenschaften und Aktivitäten von Zellen unter ganz besonderen Bedingungen. „Nun, ich bin nicht erfahren genug. Ich habe etwas übersehen. Auf der anderen Seite sind sich diese Leute absolut sicher.“ dachte Lanka damals. Um unter Freunden und Familie nicht als verrückt zu gelten Studierte er  lange Zeit Virologie, von Anfang bis Ende, um absolut sicher zu sein, dass es so etwas wie HIV nicht gibt. Und es fiel ihm leicht, dessen sicher zu sein, weil er erkannte, dass die ganze Gruppe von Viren, zu der HIV angeblich gehört, die Retroviren – wie auch andere Viren, die als sehr gefährlich gelten – in Wirklichkeit überhaupt nicht existieren. Lanka fragte sich, wozu Viren in der Evolution da sind, denn sie schienen keine andere Funktion zu haben, als sehr gefährlich zu sein und andere Zellen zu töten. Also beschäftigte er sich mit  Evolutionsbiologie und fand heraus, dass das erste genetische Molekül des Lebens die RNA war und erst später in der Evolution die DNA entstanden ist. Jedes unserer Genome und das der höheren Pflanzen und Tiere ist das Produkt der so genannten reversen Transkription: RNA wird in DNA umgeschrieben.

Schon damals war ihm klar, dass das Denken über Molekulargenetik sehr dogmatisch war. In den frühen 1960er Jahren wurde das zentrale Dogma der Molekulargenetik aufgestellt, das man bis heute aufrechtzuerhalten versucht und das lächerlich ist. Das Dogma besagt, dass sich die DNS statisch verhält; die DNS macht RNS; die RNS kann nicht in die DNS zurückgeschrieben werden; die RNS entsteht nur auf der Grundlage der DNS. Das war und ist die Grundlage, das zentrale Dogma der Molekulargenetik. Er fand heraus, dass diese Art von Gedankengut aus der Forschung stammte, die von der Saatgut produzierenden Industrie der Vereinigten Staaten finanziert wurde, und dass ein ganzer Korpus an bestehendem Wissen – nämlich das der Zytogenetik vor dem Zweiten Weltkrieg – einfach unterdrückt oder sogar als „faule Wissenschaft“ verleumdet wurde, weil es hauptsächlich in Europa durchgeführt worden war. Diese Art von Wissenschaft hat sehr wohl festgestellt, dass das genetische Material nicht stabil ist. Es ist Veränderungen unterworfen, und das bedeutet, dass das genetische Material in umgekehrter Richtung umgeschrieben wird. Es geht in beide Richtungen.

Diese frühere Forschung stellte auch fest, dass wir innerhalb der Zelle eine riesige Menge an genetischem Material außer dem des Zellkerns haben. Da die Molekulargenetik und die Molekularbiologie jedoch von Physikern gegründet wurden, die dachten, sie könnten die gesamte Struktur des Atoms erklären, indem sie sich nur auf den Kern konzentrierten, übernahmen sie diesen Fehler, als sie in die Biologie gingen. Sie konzentrierten sich nur auf den Zellkern und behaupteten, er sei für die gesamte Entstehung des Lebens, seine Steuerung usw. verantwortlich. Das ist lächerlich, denn sie haben das Wesentliche des Lebens übersehen: die Erzeugung von Energie.

Als Lanka sich mit den evolutionären Aspekten der Biologie beschäftigte, wurde schnell klar, dass die reverse Transkription allen Lebensformen gemeinsam ist und in der Tat die Grundlage allen höheren Lebens bildet. Später erfuhr er, dass die reverse Transkription ein Reparaturmechanismus für die chromosomale DNA ist. Aber der Mainstream der Molekulargenetik hält immer noch an dem zentralen Dogma fest: „Es gibt keine reverse Transkription von RNA zu DNA.“ Als man 1970 biochemisch nachwies, dass es einen umgekehrten Fluss von genetischem Material gibt, gab man das Dogma nicht auf und versuchte auch nicht, es zu ändern. Stattdessen nannten sie es eine Ausnahme vom zentralen Dogma der Molekulargenetik und erklärten es mit der Existenz von Retroviren.

Als Lanka mit seinen Ergebnissen und Studien an die Öffentlichkeit ging, lernte er schnell, dass er, weil er HIV als Erklärung für AIDS wegnahm und nicht in der Lage war, es durch etwas anderes zu ersetzen, und nicht in der Lage war zu erklären, was unter dem Etikett „HIV“ vor sich geht, gezwungen war, aufzupassen und die Leute zu finden, die erklären konnten, was vor sich geht.

Heinrich Kremer war für die Einführung des Hepatitis-B-Impfstoffs in der BRD verantwortlich und setzte ihn bei seinen Patienten ein. Dr. Kremer untersuchte die auf dem Markt befindlichen Hepatitis-B-Impfstoffe. Er fand heraus, dass der amerikanische Impfstoff, der Hepatitis-B-Impfstoff, mit den Seren hergestellt wurde, die von Männern aus der Schwulenszene in New York City zwischen 1978 und 1980 gespendet wurden. Er wusste also, dass eine Minderheit dieser Männer viel Sex hatte und daher viele sexuell übertragbare Krankheiten auftraten. Daher hatte er Angst, diesen Impfstoff zu verwenden, und verwendete stattdessen den französischen Impfstoff, der aus Blutspenden der französischen Bevölkerung hergestellt wurde.

Aber 1983 zwang ihn die BRD, diesen Impfstoff nicht mehr zu verwenden. Sie sagten, der französische Impfstoff sei durch das „AIDS-Virus“ vergiftet – zu einer Zeit, als noch niemand positiv von einem „AIDS-Virus“ sprach -, aber der amerikanische Impfstoff sei o.k. Er wusste es, oder er wurde gewarnt, dass dies nichts mit der Wissenschaft zu tun hatte, sondern mit der Tatsache, dass das medizinische System in Teilen der BRD praktisch eine Kolonie des amerikanischen Systems ist.

Bald darauf, im Jahr 1984, wurde er aufgefordert, gefrorene Blutproben seiner Patienten nach Berlin an das neu gegründete AIDS-Zentrum zu liefern, um sie auf das „AIDS-Virus“ zu testen. Bevor er sein Blut abgab, überprüfte er die Genauigkeit und Zuverlässigkeit des HIV-Antikörpertests und stellte fest, dass dieser Test nicht in der Lage ist, das Virus nachzuweisen. Er ist nicht in der Lage, zu sagen, ob man infiziert ist oder nicht. Er kann nur sagen, dass Sie eine höhere oder niedrigere Menge an Antikörpern haben. So war und ist der HIV-Antikörpertest konzipiert.

Dr. Lanka ist absolut sicher, dass kein Antikörpertest in der Medizin eine absolute Bedeutung hat. Insbesondere bei HIV-Antikörpertests ist klar, dass die Antikörper, die im Test nachgewiesen werden, bei allen Menschen vorhanden sind. Manche Menschen haben sie in höherer Konzentration, andere in geringerer, aber nur wenn man einen sehr hohen Antikörperspiegel erreicht – viel höher als bei jedem anderen Antikörpertest -, gilt man als „positiv“. Das ist ein Widerspruch in sich, denn bei anderen Antikörpertests ist das Risiko einer symptomatischen Infektion umso höher, je niedriger der Antikörperspiegel ist. Bei HIV gilt man jedoch erst dann als „positiv“, wenn man einen sehr hohen Antikörperspiegel erreicht hat. Unterhalb dieses Wertes gilt man als negativ.  Dr. Roberto Giraldo sprach, darüber vor der H.E.A.L. in San Diego. Er sagte, dass sie bei der Durchführung des HIV-Antikörpertests die Probe auf 1/400 ihrer ursprünglichen Stärke verdünnen, und wenn sie das nicht täten, würden alle Proben positiv getestet.  Dr. Kremer wusste dies bereits 1984. Er war sehr besorgt über das Schicksal seiner Patienten, denn 1984 forderten die Politiker ihn auf, diese bereits stigmatisierten „HIV-positiven“ Patienten in Quarantäne zu stecken, das heißt, sie von den anderen zu trennen. Er sagte nein, denn es gibt keine infektiöse Entität da draußen. Er wusste, dass jeder, der an chronisch aktiver Hepatitis erkrankt ist oder gegen Hepatitis B geimpft wurde, „HIV-positiv“ getestet würde. Er wusste also, dass es in seinem Krankenhaus keine Infektion gibt.

Er informierte die Massenmedien, die in sein Krankenhaus kamen, um sich zu informieren, sehr ausführlich. Er erzählte ihnen alle Beweise. Und dieselben Journalisten, in Talkshows, im Spiegel zum Beispiel, veröffentlichten genau das Gegenteil. Er wusste also, dass es von Anfang an beabsichtigt war. Sie spielten Krieg. Sie alle wollten eine Blut- und Sexpest, entgegen den Beweisen, die er ihnen vorlegte. Er wusste also, dass AIDS auf falschen Vorstellungen beruhte. Er hatte es mit der höchsten politischen Ebene zu tun. Sie sagten ihm inoffiziell, sie wüssten es, es sei ihnen egal, es gehe darum, wie man mit dem Drogenproblem und den Homosexuellen umgehe. Sie versuchten sogar, ihn zu töten, was aber nicht gelang. Er hatte eine gute Intuition und stieg aus seinem Auto aus, bevor der Reifen platzte. Dann erfuhr er von einem Pfarrer, der ihn wegen seiner Arbeit mit Gefangenen und Drogenabhängigen sehr schätzte, dass die BRD-Regierung eine geheime psychologische Untersuchung durchführte, um zu beweisen, dass er psychisch krank war und nur deshalb in seinem Job blieb, weil sie ihn für selbstmordgefährdet hielten. Als er dies erfuhr, verließ er seine hochrangige Position, weil er dazu nicht schweigen konnte. Das würde nicht zu seiner Ethik passen.

Professor Alfred Hässig aus der Schweiz ggründete das Schweizer Blutspendesystem und war einer der ersten, der Produkte aus dem Blut entnahm, um daraus Plasma zur Behandlung chronischer Krankheiten herzustellen. Lanka lernte durch ihn viel über die gesamte blutproduzierende Industrie und die kriminelle Energie dahinter. Im März 1996 trafen sich Hässig, Kremer und Lanka in Bern zum ersten Mal. Hier wurde auch klar, was auf dem Gebiet der Hepatitis passiert. „Sie haben es nicht mit einem Virus zu tun. Natürlich gibt es die Möglichkeit, bestimmte Arten von Proteinen in Blutprodukten anzureichern, die dann schwere Autoimmunreaktionen auslösen, aber nur bei sehr gestressten Menschen, nie bei nicht gestressten Menschen. Wenn man gelernt hat, diese Proteine aus den Blutprodukten herauszunehmen oder sie zu verdünnen, gibt es keine Leberprobleme mehr. Das habe ich durch ihn gelernt,“ so Lanka. Alle Formen der Hepatitis sind nicht ansteckend: „so etwas wie eine infektiöse Hepatitis gibt es nicht.“ Also gibt es auch keine Hepatitis-Viren.

Hässig kämpfte immer dafür, dass Blutprodukte nur auf der Basis eines kleinen Pools von jungen und gesunden Spendern hergestellt werden. Die Industrie begann, Blutprodukte auf der Basis kommerzieller Blutspenden zu produzieren, indem sie eine riesige Menge an Blutproben verwendete und diese in einem großen Pool zusammenfasste, weil es dann viel billiger war, all die verschiedenen Arten von Produkten herauszuholen. In den USA ist es sogar noch schlimmer, denn Blutspenden sind eine der wichtigsten Möglichkeiten für Obdachlose, am Leben zu bleiben. Das hat zur Folge, dass ein großer Teil der Blutkonserven von Menschen mit dem ungesündesten Lebensstil abgenommen wird.

Professor Hässig traf auch die Person, die für die Industrie zur Herstellung industrieller Blutprodukte verantwortlich ist. Als diese Person betrunken war, als sie nach einer Konferenz in Australien die Fidschi-Inseln besuchte, erzählte diese Person Professor Hässig, dass sie bald die staatlichen Blutproduktionseinheiten, die auf freiwilligen Blutspenden beruhen, zerschlagen werden, weil es viel billiger sei, ihre Blutprodukte zu produzieren, weil sie in die Länder der Dritten Welt gehen, und sie sind bereits dort in allen Gefängnissen der Diktatoren in Südamerika und anderswo.

Als Hässig davon erfuhr, rief er einige seiner Freunde an – und natürlich war Hässig die führende Person im Blutgeschäft – und zu dieser Zeit gab es einige nicht korrumpierte Leute in der WHO. In einer Dringlichkeitssitzung, die kurzfristig anberaumt wurde, damit die Industrie keine Zeit hatte, die Mitglieder, die über diese Fragen entschieden, zu korrumpieren, wurde beschlossen, dass die WHO die Position vertritt, dass es nicht erlaubt ist, Plasma in der Dritten Welt zu produzieren, weil sie diese ausbluten lassen würde. Jetzt lassen sie die Ärmsten der Armen ausbluten, und sie gehen nach Mexiko. Um der kommerziellen Blutproduktindustrie zu helfen, hat die FDA [U.S. Food and Drug Administration] genehmigt, dass eine einzelne Person bis zu 50 Einheiten Plasma pro Jahr spenden darf. Das bedeutet, dass er zwei Mal pro Woche Blut und Leberplasma spenden darf. Ein Elefant würde das unmöglich überleben, oder? Das ist also der Hintergrund. Als das alles in Kraft war, änderte man die Art und Weise, wie man Bluter behandelte. Es begann in Kalifornien: Bis zum Jahr 1969 war es verboten, Bluter mit Gerinnungsfaktoren zu behandeln, es sei denn, sie hatten innere Blutungen. Würde man sie prophylaktisch verabreichen, würden sich Antikörper bilden, da diese Blutprodukte stark kontaminiert sind. 1969 begann die Industrie, einige Ärzte – der erste war eine Ärztin in Kalifornien – davon zu überzeugen, Hämophilie-Patienten prophylaktisch mit diesen Gerinnungsfaktoren zu behandeln, und auf diese Weise verdiente die Industrie eine Menge Geld. Und natürlich bildeten die Körper dieser Hämophilen eine Menge Antikörper gegen diese Produkte, was vorhergesehen worden war. Seitdem müssen sie höhere Dosen von Gerinnungsfaktoren verwenden, um mit diesen Antikörpern zu konkurrieren, damit die Gerinnungsfaktoren tatsächlich wirken. Sie müssen die Menge, die sie injizieren, schrittweise erhöhen. Dies ist seither das größte Geschäft der Blutindustrie. „Niemand spricht darüber, aber das ist der Grund, warum fast alle Hämophilen an Hepatitis erkrankt sind. Wenn man eine so hohe Menge an Fremdeiweiß und all die Verunreinigungen injiziert, dann wird natürlich die Leber als zentrales Stoffwechselorgan belastet, was zu Leberentzündungen führt. Viele Bluter sind an Hepatitis gestorben, und man hat das auf nicht existierende Viren geschoben,“ so Lanka.

In den 1960er Jahren wurden die Retrovirologen von Präsident Nixon im „Krieg gegen den Krebs“ unterstützt . Damals wurden zum ersten Mal unglaubliche Geldsummen in diese Art von Forschung gesteckt. Diese elitären Denkschulen entstanden und beherrschten alles, und natürlich hatten sie Erfolg bei den Massenmedien, weil sie sich mit Krebs befassten. Als sie behaupteten, Retroviren seien die Ursache von Krebs, entwickelten sie natürlich eine Chemotherapie dagegen. Aber bald mussten sie die Idee aufgeben, dass Krebs durch Viren verursacht wird, weil sie sahen, dass reverse Transkriptase und reverse Transkription überall vorkommen, wo sie danach suchen. Sie stellten fest, dass dies ein gemeinsames Merkmal aller Lebensformen ist, insbesondere bei Krebszellen, und dass es sich dabei um einen Reparaturmechanismus handelt.

So sprach man langsam aber sicher nicht mehr von den krebserregenden Viren, sondern kam auf eine völlig neue Idee für die Krebsursache: ein schwaches Immunsystem. Als die Immunologie als eigene biologische Disziplin mit eigener Fakultät aufkam, behauptete man, man könne die Stärke des Immunsystems durch die Messung der Lymphozyten im Blutkreislauf messen. Natürlich waren in den 70er Jahren Tausende von Studien durchgeführt worden, aus denen hervorging, dass die Anzahl der weißen Blutkörperchen weder mit einer Krankheit noch mit dem Alter korrelierte. Dennoch wurde behauptet, dass Krebserkrankungen durch zufällige Mutationen überall im Körper entstehen und das Immunsystem den Krebs unterdrückt. Und wenn die T4-Zellen mit etwas anderem im Immunsystem nicht in Ordnung sind, kann das Immunsystem den Krebs nicht mehr unterdrücken. Das war die Theorie der Immunüberwachung von Krebs, die schon in dem Moment falsch war, als sie verkündet wurde, denn man wusste schon damals, dass Krebszellen keine spezifischen Marker auf ihrer Oberfläche haben. Sie haben die gleichen Proteinmarker auf ihrer Oberfläche wie embryonale Zellen.

Das Immunsystem erkennt eine Krebszelle nicht, weil sie selbst eine ist.
Wir haben überall in unserem Körper eine Menge embryonaler Zellen. Das sind die Stammzellen. Wenn die Nervenzellen kaputt sind, können sich neue Nervenzellen aus den embryonalen Zellen regenerieren, weil diese Zellen nicht regeneriert werden können. Wir haben also überall embryonales Gewebe, und hier kommt die Evolutionsbiologie ins Spiel. Denn überschüssige Energie ist die Grundlage allen höheren Lebens, und wenn man dagegen verstößt – wenn man den Sauerstoff nicht in den Organismus eindringen lässt; wenn das Blut durch Poppers [Nitrite] oder Sulfinamide [einschließlich Sulfa-Medikamente wie Bactrim und Septra] oxidiert wird, oder wenn der Transitweg zwischen dem Blut und den Zellen durch Schwermetalle oder den Mangel an essentiellen Fettsäuren vergiftet wird, oder wenn die Mitochondrien in den Zellen aufgrund von Nährstoffmangel oder Antibiotika zerstört werden – kann der Sauerstoff nicht vom Blut zu den Zellen transportiert werden. Dann ist die Zelle nicht in der Lage, genügend Energie zu produzieren. Sie kann entweder absterben, was zu einer Entzündung führt, oder, wenn eine Zelle überleben kann, wird sie krebsartig. Wenn die Zelle nur noch Gärung produziert, dann ist das Krebs, wie Otto Warburg schon in den 1940er Jahren feststellte.

So war von Anfang an bekannt, dass Krebszellen nur embryonale Marker auf ihrer Oberfläche haben. Aus biologischer, evolutionärer Sicht macht es Sinn, dass eine Krebszelle eine Reduktion auf ein embryonales Stadium ist. Sie entdifferenziert sich aufgrund von Energiemangel, und sie wartet, bis der Energiemangel vorbei ist, um sich wieder zu differenzieren. Wenn der Energiemangel anhält, verliert sie natürlich genetisches Material; und das waren die alten Kriterien zur Definition von Krebs, wenn Zellen viel genetisches Material verloren haben, weil sie dann die Fähigkeit verloren haben, sich wieder zu differenzieren. Krebs entsteht also, wenn die Zelle so programmiert ist, dass sie sich wie eine Zelle sehr früh in der fötalen Entwicklung verhält und sich einfach wie verrückt teilt. Eine embryonale Zelle geht in einen einzelligen Zustand über. Sie verhält sich wie ein einzelliger Organismus, wie ein Bakterium. Sie verliert die Fähigkeit, die Replikation zu stoppen, wenn sie mit anderen Zellen in Kontakt kommt. Um zu erklären, dass es nicht gelungen ist, ein Retrovirus zu finden, das direkt Krebs verursacht, wird behauptet, das Immunsystem messen zu können. Das entspricht nicht de Tatsachen.

Im Journal of the American Medical Association vom 28. August 1981 wurde veröffentlicht, dass es keinen Sinn macht, Lymphozyten im Blut zu messen, weil nur wenige von ihnen im Blut sind. Das Immunsystem spielt sich nicht im Blut ab, sondern in den Geweben. Nur selten und zufällig sehen wir einige von ihnen im Blut. Dazu wurden bereits Tausende von Studien durchgeführt, die bewiesen haben, dass es keinen Zusammenhang zwischen Krankheit oder Gesundheit, ob alt oder jung, bei T-Zellen gibt und noch weniger natürlich bei T-Zell-Untergruppen. Obwohl also bekannt war, dass T-Zellen-Tests keinen Sinn haben, wurden sie auf dem Markt verkauft. Ab 1977 war es dann in den Vereinigten Staaten möglich, biologische Entitäten oder biologische Techniken zu patentieren, so dass man begann, mit biologischen Ideen Geld zu verdienen.

Dies ist der definitive Wendepunkt, an dem die moderne Medizin und die moderne Biologie ihre ‚Unschuld‘ verloren. Die Theorie der Immunüberwachung von Krebs – der Glaube, dass man, wenn man die Stärke des Immunsystems misst, erkennen kann, wann man Krebs entwickelt – war die Grundlage für AIDS, für das Denken über AIDS. Es hieß, wenn das Immunsystem schwach ist, wird man alle viralen Formen von opportunistischen Infektionen und alle Formen von Krebs entwickeln. Das ist in der Tat nie passiert. Bei AIDS wurden nie opportunistische Infektionen gesehen und auch nie alle viralen Formen von Krebs, sondern nur eine Form von Krebs, KS [Kaposi-Sarkom].

Eine opportunistische Infektion ist eine bakterielle Infektion, die auftritt, wenn die Immunfunktionen gestört sind, bei einen Immundefekt oder eine Immunschwäche. Definition eines Immundefekts und einer Immunschwäche: wenn bakterielle Infektionen in Ihrem Körper überhand nehmen, generalisierte bakterielle Infektionen. Das ist der Fall bei Kindern, die mit einem Immundefekt geboren werden und unter einem Plastikzelt leben müssen, oder bei Menschen auf den Intensivstationen, den Patienten, die jetzt wie die Fliegen sterben, weil sie nach einer Operation, einem Unfall, einer Transfusion oder einer Transplantation eine Immunschwäche haben, wenn die Immunfunktionen künstlich unterdrückt werden. Bakterielle Infektionen finden sich überall im Körper, und aufgrund der Resistenzkatastrophe, die der medizinische Hintergrund ist, warum „AIDS“ erfunden wurde, sterben sie definitiv wie die Fliegen. Aber all diese verinnerlichten bakteriellen Infektionen waren nie Teil der Definition von AIDS.

Doch wenn es ein Zusammenbruch des Immunsystems ist, warum bekommt man bei AIDS dann nicht ständig Erkältungen? Warum bekommt man nicht ständig eine Grippe? Warum bekommt man nicht ständig diese gewöhnlichen Infektionskrankheiten? Warum sind es nur diese wirklich esoterischen Dinge wie PCP und KS und CMV und MAI und was auch immer? Die einzigen Krankheiten, die man bei AIDS-Kranken sieht, sind die, auf die sich Tropenmediziner spezialisiert haben. Das sind Einzeller, die in evolutionären Zeiten entstanden sind, als es noch nicht so viel Sauerstoff in der Atmosphäre gab wie heute. Sie können also nur in Menschen wachsen, die unter Sauerstoffmangel leiden. Das ist der Grund, warum sie dort auftauchen, auch wenn die Immunfunktionen absolut perfekt sind.

AIDS ist ein Energiemangelproblem. Der Begriff „AIDS“ ist absolut irreführend, denn es hat nichts mit einem Immundefekt oder einer Immunschwäche zu tun. Es ist klar, dass es sich hier um einen Energiemangel handelt. Also muss der Begriff „AIDS“ durch den Begriff „AEDS“, „Acquired Energy Deficiency Syndrome“, ersetzt werden, und wir würden den Begriff „AIDS“ nur in der Form des erworbenen Intelligenzmangelsyndroms beibehalten. AEDS hat eine rationale Grundlage, und es ist behandelbar. Es gibt sehr wirksame Behandlungsmöglichkeiten, um die durch Vergiftung oder Sauerstoffmangel verursachten Schäden auf allen Ebenen rückgängig zu machen.

Jede Zelle ist von diesen Grundgeweben, langkettigen Zuckermolekülen mit angehängten Proteinen, umgeben. Alle Nervenzellen enden dort, aktivieren und deaktivieren sich. Alle immunologischen Reaktionen laufen dort ab. Diese Grundgewebe haben eine quasi-kristalline Struktur und funktionieren, indem sie brechen, oszillieren, sehr schnell, mehrere tausend Mal pro Sekunde, mit der Geschwindigkeit, mit der alle biochemischen Reaktionen ausgelöst werden, usw. usw. Wenn man nicht weiß, wie das Leben auf zellulärer Ebene funktioniert, ist man nicht in der Lage, Krebs zu verstehen. Wenn man nicht weiß, wie das Leben auf der Ebene der Gewebe organisiert ist, kann man das Leben auch nicht verstehen.

Wenn der Zelle Stoffe fehlen, kann sie ihr Milieu nicht aufrechterhalten. Vor allem die Zelloberflächen brauchen diese langkettigen Zuckermoleküle, um zu verhindern, dass Kalzium ins Innere der Zelle fließt. Fehlen diese Produkte, bildet sich im Zellinneren Kalzium, das die Zellen abtötet und zu einem kontrollierten Zelltod, der Apoptose, führt: Das bedeutet Entzündung. Normalerweise erhält man diese Stoffe aus Pflanzen. In Notfällen, wenn man erschöpft ist, bekommt man sie aus Rinderknorpel oder Agar-Agar, zwei Löffel jeden Morgen, damit lassen sich alle Formen von Arthritis stoppen, und diese Moleküle sind auch starke Proteasehemmer.

In jedem Fall einer Entzündung oder einer katabolen Situation – wenn man mehr Zellen verliert, als der Körper nachbilden kann – kann man dies einnehmen und es wird helfen. Künstliche Proteasehemmer helfen nur für kurze Zeit. Dann vergiften sie die Zellen, weil die künstlichen Protease-Inhibitoren nicht verdaut werden können. Der Körper kann sie nicht loswerden. Sie bilden Kristalle, und schließlich vergiften sie die ganze Zelle und den ganzen Organismus auf allen Ebenen, weil sie die Verdauung aller Proteine verhindern.

Quelle