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So setzen Klimawandel und Energiewirtschaft dem Wald zu

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Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun.

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Niedersachsens Waldzustandsbericht veröffentlicht. Im Rheinland holzt derweil der dortige Braunkohlekonzern weiter ab

Den mitteleuropäischen Wäldern geht es schlecht; richtig schlecht. Wie sehr, das belegt exemplarisch der jüngst veröffentlichte niedersächsische Waldzustandsbericht, über den der Norddeutsche Rundfunk berichtet.

Demnach sind in dem nordwestlichen Bundesland die Bäume, vorrangig die Fichten, so stark geschädigt und abgestorben, dass auf 40.000 Hektar Freiflächen entstanden sind. Das ist eine Fläche von 20 mal 20 Kilometern, etwa halb so groß wie Berlin.

Die Ursache sind die starke Trockenheit der letzten Jahre, Stürme und Borkenkäfer, für die warmes, trockenes Wetter und geschwächte Bäume ideale Bedingungen geschaffen haben.

„Obwohl die Bäume gegenüber den Vorjahren besser mit Wasser versorgt waren, sind die Schäden 2021 weiterhin hoch“, bilanziert Niedersachsens Forstministerin Barbara Otte-Kinast (CDU) die Situation.

Im Jahr 2018 habe eine Entwicklung eingesetzt, wie sie seit Jahrzehnten nicht beobachtet worden sei. Insbesondere Fichten seien in hoher Zahl abgestorben.

In weiten Teilen Niedersachsens herrscht nach den Daten des Dürremonitors im tieferen Boden nach mehreren sehr regenarmen Sommern in Folge noch immer ungewöhnliche Trockenheit, in einigen sogar extreme Dürre.

Die Folgen sind mit bloßem Auge zu sehen. Die Baumkronen sind oft viel lichtdurchlässiger, als sein sollte. Kronenverlichtung nennt das der Fachmann. Seit drei Jahren ist diese auf dem höchsten Niveau seit 1984, heißt es im Hannoveraner Landwirtschaftsministerium.

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