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So stark sind Geimpfte von Corona-Infektionen betroffen

Das Tal des Todes

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Bei einer ganzen Reihe von hochgeimpften Ländern, wie England, Kanada, Australien, Neuseeland, Schottland, Israel und anderen ist klar ersichtlich, dass Geimpfte erheblich häufiger infiziert werden als Ungeimpfte sowie schwerer erkranken und häufiger versterben. Die Ursachen sind vielfältig, aber grundsätzlich in einer Schwächung oder gar Zerstörung des angeborenen Immunsystems zu suchen.

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Die Schlagworte zu den Problemen der Geimpften sind Antigenerbsünde, infektionsverstärkende Antikörper, Vakzin-AIDS, Mikrothromben und schwere neurologische Störungen.

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Der belgische Virologe Geert Vanden Bossche rechnet in seiner neuesten Studie fest damit, dass eine Reihe neuer hochvirulenter und hochinfektiöser SARS-CoV-2 (SC-2)-Varianten in hochgeimpften Ländern auf der ganzen Welt schnell und unabhängig voneinander auftauchen und sich bald mit hoher Geschwindigkeit ausbreiten werden. Er erwartet, dass sich das derzeitige Muster der wiederholten Infektionen und relativ milden Erkrankungen bei Geimpften bald verschlimmern und durch schwere Erkrankungen und Todesfälle ersetzt werden wird. Wegen der Antigenerbsünde produzieren sie aber nur die nutzlosen und sogar schädlichen Antikörper gegen die ursprüngliche Wuhan Variante auf deren Basis die Gentherapien entwickelt wurden.

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Gefährlicher sind auch harmlose Varianten deshalb, denn die Geimpften können nicht auf die Unterstützung ihres angeborenen Immunsystems bauen, um sich gegen Coronaviren zu schützen. Ihre relevanten angeborenen IgM-Antikörper werden nämlich zunehmend von infektionsverstärkenden Vakzin-Antikörpern verdrängt, die aufgrund der Verbreitung hochinfektiöser Omicron-Varianten ständig abgerufen werden.

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Im Gegensatz dazu würde die hohe Infektiosität von Omicron die Nichtgeimpften in die Lage versetzen, ihre angeborene Immunabwehr gegen SC-2 zu trainieren, während die infektiöse und pathogene Kapazität der neuen SC-2-Varianten aufgrund des Mangels an infektionsverstärkenden Antikörpern in ihrem Blut geschwächt wird.

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Die Evolutionsdynamik dieser Pandemie lässt vermuten, dass Massenimpfungen den Verlauf einer natürlichen Pandemie verändern, indem sie die Ausbreitung infektiöserer Immun-Escape-Varianten fördern.

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Als Ergebnis wurde eine Theorie entwickelt, die nicht nur mit den aktuellen klinischen und epidemiologischen Beobachtungen übereinstimmt, sondern auch durch zahlreiche wissenschaftlich validierte Prinzipien gestützt wird. Diese Theorie schlägt sich nun in sehr besorgniserregenden Vorhersagen über die möglichen Auswirkungen des laufenden C-19-Massenimpfprogramms auf die individuelle und öffentliche Gesundheit nieder.

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Zusammenfassung

Es kann nicht geleugnet werden, dass Durchbruchsinfektionen mit infektiöseren Varianten, einschließlich Omicron, als Folge des durch die Impfung ausgelösten Immundrucks auf Populationsebene auf Spike-Protein (S)-spezifische neutralisierende Antikörper aufgetreten sind.

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Es wurde festgestellt, dass nicht-neutralisierende Antikörper (Abs), die auf Epitope innerhalb der konservierten „verstärkenden“ Stelle in der N-terminalen Domäne (NTD) von S (S-NTD) gerichtet sind, nicht nur zur erhöhten Infektiosität von Omicron bei Geimpften beitragen, sondern wahrscheinlich auch die Krankheit abmildern, da der Verlauf von Omicron-Infektionen eher mild ist.

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Da Omicron hochgradig infektiös ist, besteht nun die Gefahr einer schnellen Reexposition gegenüber dem Virus. Daraus folgt, dass hoch geimpfte Bevölkerungsgruppen nun einen immer stärkeren Immundruck auf die infektionsfördernde Stelle innerhalb der S-NTD ausüben, um zu verhindern, dass Omicron eine systemische Erkrankung verursacht. Vanden Bossche geht davon aus, dass dieser Immundruck nun die natürliche Selektion neuer SC-2-Varianten („Newco-Varianten“) vorantreibt, die mit einer oder mehreren O-Glykosylierungsstellen ausgestattet sind, welche die konservierte NTD-Region mit den nicht-neutralisierenden verstärkenden Epitopen abschirmen und dadurch der krankheitsmindernden Wirkung der verstärkenden Anti-NTD-Abs bei Geimpften entgehen können.

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