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Soros zieht Fäden in der Ukraine: Für „Great Reset“ und ein Russland ohne Putin

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Der russische Think Tank „RUSSTRAT – Institut für Politische und Wirtschaftsstrategien“, kommentiert in einem aktuellen Beitrag die Machenschaften des US-Spekulanten George Soros in der Ukraine. Vermutet wird, Soros sei Teil des US-Geheimdienstes, treibe Umstürze und den „Great Reset“ voran. Die Ukraine diene als „Torpedo gegen Moskau“, sagte Soros selbst. Denn Moskau stehe der Neuen Weltordnungs-Clique im Weg, die ein Russland ohne Putin anstrebt.

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Ukraine-Oligarch Soros

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In der Ukraine erwarte Soros, Hauptnutznießer des „Ausverkaufs“ zu werden, heißt es auf RUSSTRAT. Soros habe allein in den Jahren 2016-2018 über seinen „Vizekönig“, den Oligarchen Tomasz Fiala, CEO und Gründer von Dragon Capital, 350.000 Quadratmeter Gewerbeimmobilien in der Ukraine über gemeinsame Fonds erworben. Mit Investitionen von bis zu 400 Millionen US-Dollar ist Dragon Capital zum größten Käufer von Immobilien und Medienressourcen auf dem ukrainischen Markt geworden. Damit übernehme Soros die Kontrolle über das Nachrichtenwesen.

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Torpedo gegen Russland

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 „Wir brauchen die Ukraine als Torpedo im Krieg mit Russland. Das Schicksal der Bürger dieses Landes schert uns überhaupt nicht“, soll Soros laut dem Portal einmal gesagt haben. Gegenüber dem britischen Guardian sagte Soros im Jahr 2019, als Präsident Volodymir Zelensky zum Präsidenten gewählt wurde: Was mit der Ukraine passierte, sei sein bestes Projekt. Die Ukraine habe eine Reihe von Revolutionen erlebt, keine sei erfolgreich gewesen, und jetzt habe man eine „faire und freie Wahl gehabt“.

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Putin blockiert Great Reset

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Laut RUSSTRAT-Kommentar werde der Abschluss der russischen Sonderoperation nicht nur ein Sieg über das Kiewer Regime sein. Ein russischer Sieg sei auch ein Schlag gegen Klaus Schwabs Great-Reset-Plan. Das werde Chaos bei den Globalisten und Soros anrichten, die die ehemalige Sowjetrepublik jahrzehntelang zu einem Sprungbrett für einen Kampf mit ihrem Hauptfeind gemacht haben, der nicht in die „neue Weltordnung“ passt. George Soros habe nie verhehlt, dass „sein Hauptfeind in Moskau sitzt“, er habe entsprechende Aussagen bereits 2014 getätigt.

Der Blog verwies auch auf Aussagen von Zbigniew Brzezinski, dem ehemaligen nationalen Sicherheitsberater des 39. US-Präsidenten Jimmy Carter, der die Ukraine als Dreh- und Angelpunkt sowohl für die US-Interessen als auch der russischen Interessen herausstellte. Laut dem Blog habe er folgendes gesagt: „Eine neue Weltordnung unter US-Hegemonie wird gegen Russland geschaffen, auf Kosten Russlands und auf den Ruinen Russlands. Die Ukraine ist für uns ein Außenposten des Westens gegen die Restauration der Sowjetunion.“ Brzezinski, der 2017 starb war ein Verfechter der NATO-Osterweiterung.

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