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Sowjetisches Ehrenmal in Berlin geschändet

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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In Berlin haben Unbekannte russenfeindliche Parolen auf ein sowjetisches Ehrenmal geschmiert – das auch ukrainischen Soldaten gedenkt. Hintergrund sind offenbar auch mögliche Kriegsverbrechen Russlands. Der Staatsschutz ermittelt.

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Das sowjetische Ehrenmal im Treptower Park ist mit roter Farbe und mehreren Parolen beschmiert worden. Das bestätigte ein Sprecher der Polizei auf Nachfrage von t-online. Das Denkmal wurde in der Nacht auf Donnerstag mit Sprüche wie „Death to all Russians“, also „Tod allen Russen“ verunstaltet. Auch das „Z“-Symbol der russischen Streitkräfte sowie Hakenkreuze wurden auf dem Ehrenmal gefunden.

Entdeckt hatten die Schmierereien Mitarbeiter des Zentralen Objektschutzes der Berliner Polizei. Das Denkmal steht unter polizeilicher Bewachung, so ein Polizeisprecher. Inzwischen ermittelt der Staatsschutz in dem Fall.

Auch wurde mit den Schmierereien auf die Massaker von Butscha hingewiesen. In der ukrainischen Stadt hatten russische Truppen mutmaßlich diverse Kriegsverbrechen an Zivilisten begangen. Das Bekanntwerden der Gräueltaten könnte der Anlass der Schändung gewesen sein.

Das Denkmal am Treptower Park ist allen Soldaten der ehemaligen Sowjetunion gewidmet, die 1945 bei der Schlacht um Berlin ihr Leben ließen. Unter ihnen waren auch zahlreiche Bewohner der Ukraine, die damals eine Sowjetrepublik war.

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Quelle 

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