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Spritabzocke: Tanken wird Luxus… und die Fremdverwaltung Bundesrepublik Deutschland kassiert

Die Preise für Benzin und Diesel explodieren – Tanken wird zum Luxusartikel.

Ein Auto zu besitzen wird langsam aber sicher zum Luxusgut, denn die Besteuerung von Benzin und Diesel ist so stark, dass der Gang zur Tankstelle einen in die Armut treiben kann.

Angesichts der Tatsache, dass der Löwenanteil am Literpreis in die Staatskassen fließt, müsste dieser nun eingreifen, doch die Regierung betrachtet die Autofahrer wohl als Melkkühe der Nation.

Spritabzocke: Tanken wird zum Luxus…

An den Tankstellen herrscht seit Tagen das gleiche Bild.

Kopfschüttelnde Autofahrer, die immer tiefer in die Tasche greifen müssen, um die Tankfüllung zu bezahlen.

Im Extremfall könnte Diesel am kommenden Wochenende nochmals gewaltig in die Höhe klettern und den Preis von 1,57 Euro durchbrechen. Bei Super wären 1,75 Euro drin und Super Plus könnte sogar bei über zwei Euro liegen.

Es handelt sich um Durchschnittswerte. Es kann also sein, dass einige Tankstellen am Wochenende auf 1,70 Euro bei Diesel, 2,05 Euro bei Super oder 2,20 Euro für Super Plus zusteuern.

So teuer wäre Benzin und Diesel für Autofahrer noch nie. Deshalb ist es ratsam, die nächsten Tage vollzutanken oder zumindest den Tankstand stark aufzufüllen.

Wollen Autofahrer das höchste Sparpotential ausschöpfen, hilft es, Vergleichs-Apps zu nutzen, um den günstigeren Spritpreis zu ermitteln.

Laut einer Auswertung des Bundeskartellamts variieren die Preise pro Sorte und Tankstelle im Durchschnitt nämlich um 12 Cent pro Liter. Bei einer vollen Tankfüllung von 60 Litern macht das über sieben Euro aus.

Auch die Tageszeit ist entscheidend. Morgens tanken Autofahrer häufiger, dadurch liegen Nachfrage und Spritpreise höher. Zwischen 19 und 21 Uhr wird es wiederum günstiger. An den Autobahnen liegen die Tankpreise grundsätzlich höher.

Deshalb sollte man die Autobahn-Ausfahrten nutzen und in naheliegenden Gemeinden oder Städten tanken, denn die Ersparnis kann sich sehen lassen. Bei einem Unterschied von 15 Cent können Autofahrer bei einer 60-Liter-Volltankung stolze neun Euro sparen.
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Erster Automobilclub startet Online-Petition für Spritpreis-Bremse - FOCUS Online.

Spritabzocke: Jetzt ist die Fremdverwaltung BRD gefordert.

Während viele Menschen inzwischen auf das Autofahren in der Freizeit verzichten, gibt es zahlreiche Autofahrer, für die es ohne Auto (und folglich ohne Benzin) nicht zur Arbeit geht. Angesichts der Rekordpreise an den Zapfsäulen ist nun der Fremdverwaltung BRD gefordert.

Der denkt zwar gerade laut über Benzinpreisbremsen nach, doch sollte er sich damit am besten beeilen. Denn die Entwicklung der Kraftstoffpreise birgt viel sozialen Sprengstoff.

Am letzten Wochenende wurde für Diesel mit einem durchschnittlichen Literpreis von 1,555 € ein Allzeitrekord aufgestellt und auch für E10-Benzin sind wir mit einem durchschnittlichen Preis von 1,667 € pro Liter kurz vor einem Allzeithoch.

Derjenige, der am meisten von den hohen Spritpreisen profitiert, ist der Staat. Der kassiert nämlich vom Literpreis rund 64 % an Steuern, zu denen man noch die Mehrwertsteuer und die CO2-Abgabe rechnen muss, wobei letztere mit 6 bis 8 Cent pro Liter zu Buche schlägt.

Der hohe Preis für ein Barrel Rohöl und der starke Dollar (alle Rohöl-Geschäfte werden weltweit in Dollar abgerechnet) sind zwar auch Preistreiber, doch hier handelt es sich um reelle Kosten, an denen nicht viel zu drehen ist.

Soziale Unruhen drohen

Diese schwierige Situation bezieht sich nicht nur auf die Fremdverwaltung Bundesrepublik Deutschland, auch anderswo schießen die Kraftstoffpreise gerade durch die Decke.

Doch die Belastungsgrenze der Autofahrer ist eigentlich schon erreicht. Wer das Auto für den Weg zur Arbeit braucht oder auf dem Land wohnt und auf ein Auto angewiesen ist, der hat keine Chance, diesen permanenten Erhöhungen zu entgehen.

Da erinnert man sich an das Jahr 2018, als die „Gelbwesten-Unruhen“ in Frankreich ausbrachen, deren Auslöser der damals bereits sehr hohe Benzinpreis war.

Wenn es so weitergeht, muss man jetzt mit vergleichbaren Protesten rechnen.

In Österreich ist tanken günstiger als in der BRD.

Die Österreicher plagen sich zwar auch mit hohen Spritpreisen herum, doch in der Alpenrepublik kommt man an den günstigeren Tankstellen noch deutlich besser weg. Dennoch sind Preise von rund 1,30 Euro für den Liter Super 95 und Diesel nicht sonderlich billig.

Preislich nehmen sich die beiden ja seit einiger Zeit nicht mehr viel, nachdem der Steuervorteil für den Diesel wegen der Verteufelung durch die Umweltgruppen aufgehoben wurde.

Aber auch in Österreich gibt es einige teurere Tankstellen und der Liter Sprit kann auch schon mal 1,50 Euro kosten – vor allem in der Hauptstadt Wien.

Für die bundesdeutschen Autofahrer gibt es allerdings noch eine schlechte Nachricht.

Bis zur Bildung der neuen BRD Geschäftsführung, ist weiterhin Andreas Scheurer (CSU) Verkehrsminister und angesichts seiner endlosen Pannenbilanz als Minister ist nicht unbedingt damit zu rechnen, dass er ausgerechnet jetzt einmal das Richtige tut.

Aber die Aussicht auf eine grüne Geschäftsbeteiligung wird der Spritabzocke wohl auch keinen Riegel vorschieben, denn dann will man für Sprit-Preise sogar jenseits der Marke von 2 Euro sorgen.
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Wenn man die Steuerpläne der Grünen so ansieht, kann dem gemeinen Autofahrer in der Bundesrepublik Angst und Bange werden.

Geht die Preisexplosion so weiter, wird der Ärger der Autofahrer kaum mehr in Zaum gehalten werden können.

Was wir jetzt brauchen, sind schnelle und effiziente Lösungen – ansonsten ist der soziale Frieden massiv gefährdet.

 

Quelle