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Spritpreise explodieren in Deutschland – aber fallen in Italien und Ungarn unter (!) Vorkriegsniveau

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Unglaublich, aber wahr: Während in Deutschland individuelle Mobilität zunehmend zu einem Luxusgut wird, das sich immer weniger Bürger leisten können, sind die Spritpreise in anderen Ländern im Vergleich zum Zeitraum unmittelbar kurz vor dem Kriegsbeginn sogar noch gefallen (!). Die Kriegstreiber stürzen Deutschland in den Abgrund. Lesen Sie mehr darüber in der aktuellen COMPACT-Ausgabe Blackout: Kein Strom, kein Gas, kein FriedenHier mehr erfahren.

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Die EU erlässt Sanktionen und hat dann gemeinsam die daraus resultierenden Konsequenzen zu tragen. So ist es in der Theorie. In der Praxis aber zeigt sich immer wieder, dass Deutschland mit fanatischem Eifer Sanktionen zum Schaden der eigenen Bevölkerung und der eigenen Wirtschaft durchsetzt, während andere EU-Länder die gegebenen Schlupflöcher zum Wohle ihrer eigenen Bevölkerung nutzen.

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Mal wieder clever: Süd- und Osteuropäer

So verhält es sich auch beim gegen Russland gerichteten Ölembargo der EU. Zahlen der EU-Kommission belegen nun, dass Deutschland den mit Abstand stärksten Spritpreisanstieg innerhalb der EU verzeichnet, während in anderen Ländern die Spritpreise sogar schon unter das Niveau (!) gefallen sind, das noch vor Kriegsbeginn herrschte.

Beim Liter Diesel beispielsweise legte der Preis in Deutschland vom  22. Februar bis zum 25. April um 38 Cent zu; ein Wert, der sonst nur noch in Schweden oder Lettland verzeichnet wurde. In Frankreich betrug der Anstieg aber laut der EU-Kommission lediglich 17 Cent und in Italien sogar nur fünf Cent, was nur einem Achtel des deutschen Dieselpreisanstiegs entspricht.

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Sinkende Super-Preise in Italien

Noch krasser stellt sich die Situation beim Liter Super dar. Der verteuerte sich in Deutschland im Betrachtungszeitraum um 23 Cent, nur in Österreich war der Preissprung mit 24 Cent sogar noch höher. In Ungarn und Italien aber sank (!) der Preis trotz des Ukrainekrieges im Betrachtungszeitraum sogar; nämlich um sechs Cent im Land der Magyaren und sogar um 8 Cent auf der Appenin-Halbinsel.

Wie kann das sein, wird sich da so mancher völlig entgeistert fragen? Nun, die Häfen der EU-Staaten sind für russische Güter offiziell gesperrt; das gilt bislang aber nicht für Energieimporte. Dies nutzen offensichtlich einige EU-Länder, um sich preiswert mit russischen Kraftstoffen einzudecken. Die griechischen Reeder machen derzeit sogar das Geschäft ihres Lebens, weil sie russisches Öl in alle Teile der Welt verschiffen.

In Deutschland hingegen muss der Liter Benzin wohl bald umgerechnet sieben Euro kosten, bevor dieses Thema zum Gegenstand einer öffentlichen Debatte wird. Und auch dann werden die Deutschen wohl ruhig und genügsam bleiben, während in anderen Ländern schon längst massive Unruhen auf den Straßen ausgebrochen wären.

Über die merkwürdige Preisentwicklung an deutschen Tankstellen wurden wir schon von einem unserer Leser informiert. Was er uns mitzuteilen hatte, können Sie hier nachlesen.

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