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Stromkrise: Das war erst der Anfang

Was passiert mit einem Industrieland, in dem immer mehr Kraftwerrke abgeschaltet werden, ohne für Ersatz zu sorgen? – Trotzdem die Energiekrise da ist, gibt es kein Umdenken in der Politik. Das hat bittere Konsequenzen.

Angesichts rasant steigender Energiepreise verkündet Katarina Barley (SPD): „Die Kilowattstunde, die ich nicht verbrauche, ist am billigsten.“ Aha, schaltet einfach das Licht und die Heizung aus, dann habt ihr keine Finanzierungsprobleme! Dieses Statement scheint an Dreistigkeit kaum noch überbietbar zu sein. Aber es geht immer noch dreister. So kommentierte der Wirtschaftsredakteur des WDR Detlef Flintz in einem Tagesthemen-Kommentar so: „Er ist da, der Preisschock. Gut so! Denn nur, wenn Öl und Gas spürbar teurer werden, kriegen wir die Erderwärmung in den Griff“.

Vera Lengsfeld kommentiert: „Die Arroganz der Macht wird hier sekundiert durch die Arroganz der Medienmacher, die wir subventionieren müssen, obwohl sie uns verachten. Dabei sind sie es, die ignorant und ahnungslos sind.“

Erste Stromanbieter pleite. Die Stromkrise spitzt sich weiter zu. Derweil hält diie Regierung unbeirrt an ihrem Abschaltkurs fest. – Der Winter wird kalt und dunkel. Die wahren Ursachen der Stromknappheit: Michel Mross kommentiert.