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Studie: Frisches Obst und Gemüse in der EU mit Pestiziden verseucht

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Frisches Obst und Gemüse in der EU ist mit den gefährlichsten Pestiziden verseucht. Das ist das Ergebnis einer neunjährigen Studie des Pestizid-Aktionsnetzwerks (PAN) Europa.

Die Analyse von fast 100.000 Proben ergab einen 53-prozentigen Anstieg giftiger Pestizide. Die am stärksten kontaminierten Früchte waren Brombeeren (51 %), gefolgt von Pfirsichen, Erdbeeren, Kirschen und Aprikosen.

Bei Gemüse waren Chemikalien hauptsächlich in Sellerie, und Grünkohl enthalten.

Es habe einen Anstieg bei verschiedenen Pestiziden gegeben, die in nur einer Frucht enthalten seien, so PAN-Sprecherin Angela Rupp. Gefährlich sei der Cocktail-Effekt. So könne eine Substanz eines Pestizids eine bestimmte Wirkung haben, und wenn noch ein anderes Pestizid hinzugefügt werde, könnten diese beiden Pestizide interagieren und Wirkungen haben, die noch nicht einmal untersucht worden seien.

Laut den Autoren der Studie zeigen diese Ergebnisse ein Versäumnis der Mitgliedstaaten, die geltenden Gesetze durchzusetzen – auf Kosten der Verbraucher. Die erhöhte Exposition läuft auch dem Pestizid-Reduktionsziel der europäischen „Farm to Fork“-Strategie entgegen.

Es gehe nicht darum, Landwirte zu dämonisieren, so Rupp. Diese stünden unter großem Druck. Vielmehr gehe es darum, alternative Techniken einzuführen und die Vorschriften anzupassen, damit Pestizidrückstände noch stärker eingeschränkt werden könnten.

Auf Nachfrage von Euronews wollte sich die Kommission nicht zu den Einzelheiten des Berichts äußern, betonte jedoch, dass die von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) durchgeführten Studien das Gegenteil zeigten: Es gebe Fortschritte.

Der Trend, den die EFSA-Berichte zwischen 2011 und 2020 zeigten, sei positiv, da mehr als zwei Drittel der Proben (68,5 %) im Jahr 2020 überhaupt keine Rückstände enthalten hätten, eine Verbesserung gegenüber 2011, wo das nur für etwa die Hälfte gegolten habe (53,4 %).

PAN und seine Mitgliedsorganisationen fordern ein direktes Verbot der zwölf giftigsten Pestizide und einen vollständigen Ausstieg aus allen 55 sehr schädlichen Pestiziden bis 2030.

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Quelle 

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