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Telegram nicht mehr gratis? So viel kostet der Messenger bald

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun.

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Die WhatsApp-Alternative Telegram will eine Premium-Variante des Messengers vorstellen. Noch im Juni soll sie an den Start gehen, wie Telegram-Gründer Pavel Durov erläutert. Zum Preis hält man sich offiziell bedeckt, doch er ist bereits an die Öffentlichkeit geraten.
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Telegram: Premium-Version kurz vor dem Start

Rund neun Jahre nach dem Start bereitet Telegram erstmals ein Abomodell vor. Die kostenpflichtige Premium-Version soll noch im Juni 2022 starten, wie Telegram-Gründer Pavel Durov jetzt auf der eigenen Plattform angekündigt hat. Zum Preis für „Telegram Premium“ möchte sich Durov noch nicht äußern, doch in der Beta-Version der App ist dazu bereits ein entscheidender Hinweis aufgetaucht.

Vorabinformationen zufolge soll der Premium-Dienst des Messengers für 4,99 US-Dollar im Monat zu bekommen sein. In Deutschland könnten also 4,99 Euro monatlich fällig werden. Offiziell hat Telegram den Preis aber noch nicht bestätigt.

Was Nutzer von „Telegram Premium“ erwarten können, ist noch nicht im Detail geklärt. Durov spricht bislang eher allgemein von „zusätzlichen Funktionen, Geschwindigkeit und Ressourcen“. In der Ankündigung deutet er jetzt etwas konkreter an, dass zahlende Kunden einen früheren Zugriff auf neue Funktionen erhalten. Bestehende Funktionen sollen aber für alle Nutzer weiterhin kostenfrei angeboten werden

Früheren Leaks zufolge soll es unter anderem die Möglichkeit geben, größere Dateien hochzuladen. Zudem soll es manche Sticker und Emojis nur bei der Premium-Variante geben.

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Bezahl-Variante von Telegram wohl ohne Werbung

Für manche Nutzer von Telegram dürfte das Abo noch einen weiteren Vorteil bieten. Nachdem der Messenger mittlerweile Werbung in größeren Gruppen mit mehr als 1.000 Mitgliedern erlaubt, dürfte diese in Zukunft nur Nutzern der kostenfreien Version von Telegram angezeigt werden.

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Quelle

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