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Tirol wehrt sich

Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Es gibt derzeit überhaupt keine Impfung, sondern nur genverändernde Therapiestoffe einer Versuchsstudie, die lediglich für freiwillige Probanden nach einer Notzulassung gemäß EU-Verordnung (EG) Nr. 507/2006 vom 29. März 2006, in Verbindung mit der EU-Verordnung (EG) Nr. 726/2004 vom 31. März 2004, genehmigt wurden. Ein Virus konnte bislang noch immer nicht nachgewiesen werden, wie z.B. das Verfassungsgericht in Spanien unlängst geurteilt hat. Alle Testverfahren können, ohne vollständige klinische Abhandlung durch einen Arzt, keine Ergebnisse nachweisen, wie tausende Wissenschaftler und Ärzte bestätigen. Alle Masken sind gemäß ihrer Hersteller gegen Viren ungeeignet und zudem bei längerem Gebrauch gesundheitsschädlich, was vor allem Kinder unter 14 Jahren betrifft. Rechtlich bedeuten die aktuellen Maßnahmen: Ein indirekter Zwang für eine Maßnahme ist juristisch gesehen ebenso als strafbare Nötigung zu bewerten, wie ein direkter Zwang.

wochenblick.at schreibt heute, dem 15.11. 21:

Starkes Zeichen: Bis zu 7.000 Tiroler demonstrierten gegen Corona-Wahnsinn

Die Demonstration am Sonntag gegen die Corona-Diktatur in Innsbruck zeigte, dass sich die Österreicher noch nicht unterkriegen lassen. Bis zu 7.000 Tiroler nahmen an der Kundgebung für die Freiheit teil. Demo-Organisator Raphael Heuberger vom „Team Tirol“ erklär: „Sie wollen uns unsere Rechte wegnehmen. Und alles, das wir jetzt aufgeben, kennen unsere Kinder und unsere Kindeskinder gar nicht mehr. Das gilt es zu verhindern!“

  • Rund 5.000 – 7.000 Menschen am Sonntag in Innsbruck
  • Bombenstimmung gegen die Corona-Diktatur in Tirol
  • Querschnitt der Gesellschaft: Junge, Familien, Alte, Medizin-Berufe, Migranten
  • Nach Kickl-Aufruf: Tiroler mobilisieren für MEGA-Demo am 20.11. in Wien
  • Pflegekräfte gegen Impfzwang: Mangel wird sonst noch größer

Dass es gar so viele Menschen sein werden bei der zweiten Demonstration gegen die Corona-Politik in Innsbruck seit dem Frühjahr, damit hätte Heuberger gar nicht gerechnet. In vielen österreichischen Städten wurde gegen die verschärfte Corona-Diktatur demonstriert, war an diesem Sonntag zahlenmäßig führend im Widerstand. Die Regierungsentscheidung zum Brutalo-Lockdown für Ungeimpfte habe die Demonstration, für die Heuberger mit seinem Team in den letzten vierzehn Tagen bereits mobilisierte, erst recht explodieren lassen. „Von Anfang an war eine Bombenstimmung. Wir hatten die Demo vor ein paar Wochen ja noch gegen 3G am Arbeitsplatz angemeldet. Nun standen wir aber gegen den neuen Lockdown und den 2G-Zwang auf.“ Rechneten die Organisatoren ursprünglich noch mit etwa 500 Teilnehmern musste nun am Sonntag sogar die Exekutive eingestehen: „Herr Heuberger, das sind mindestens 5.000 Teilnehmer!“, wie Heuberger schildert.

Quelle Wochenblick.at