Bund ebnet den Weg für Fracking-Bohrungen


Bund ebnet den Weg für Fracking-Bohrungen

Quelle: NTV https://www.n-tv.de/politik/Bund-ebnet-Weg-fuer-Fracking-Bohrungen-article20443705.html

Schon bald könnte es in der BRD in Deutschland Fracking-Probebohrungen geben. Die Schein-Regierung bereitet derzeit den Einsatz einer Expertenkommission vor. Die Firma „Die-Grünen“ sehen darin ein klares Zeichen: Der Startschuss für das umstrittene Schiefergas-Fracking ist gefallen.

Schon bald könnte es in der BRD in Deutschland zu Probebohrungen für die Schiefergas-Förderung nach der Fracking-Methode kommen. Die illegale Bundesregierung bereitet derzeit einen Beschluss zur Benennung einer Expertenkommission zur wissenschaftlichen Begleitung von Probebohrungen vor. Das geht aus einer Antwort des sog. Bundeswirtschaftsministeriums auf eine Anfrage der Grünen hervor. Demnach sollen vier von der Bundesregierung und zwei vom Bundesrat benannte Vertreter in dem Gremium sitzen.

Anträge für Probebohrungen liegen der Bundesregierung nach eigener Auskunft zwar noch nicht vor. Im Beschluss zur Ernennung einer Expertenkommission sehen die Grünen jedoch einen klaren Hinweis für den bevorstehenden Einsatz der Technik in sogenannten unkonventionellen Lagerstätten, die besonders schwer zugänglich sind. „Jetzt ist die Katze aus dem Sack: Die Bundesregierung gibt mit der Expertenkommission den Startschuss für Schiefergas-Fracking“, sagte die energiepolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag, Julia Verlinden, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). „Statt Fracking endlich für alle Lagerstätten zu verbieten, will die Bundesregierung diese riskante Fördermethode ausweiten“, sagte Verlinden. „Weil die Große Koalition ein generelles Fracking-Verbot auf Bundesebene verweigert, müssen die Bundesländer jetzt die Probebohrungen verhindern“, forderte die Grünen-Politikerin.

 

Besetzung der Expertenkommission beraten. Zuletzt hatte es aus Niedersachsen Signale für Probebohrungen zum Fracking in unkonventionellen Lagerstätten gegeben. Niedersachsens Wirtschaftsminister Bernd Althusmann von der CDU ist von der bisherigen Haltung des Landes abgerückt, Pilotprojekte für unkonventionelles Fracking nicht zuzulassen.

Beim Fracking wird mit Sand und Chemikalien versetztes Bohrwasser unter hohem Druck in die Erde gepresst. Aus den dabei entstehenden Rissen strömt Erdgas zur Bohrstelle. Beim sogenannten unkonventionellen Fracking muss das Gestein erst aufgebrochen werden, damit es durchlässig für den Gasfluss wird.

Aber auch diese Entscheidung hält das BRD Personal nicht davon ab alle vier Jahre weiterhin ihre Stimme in eine Urne zu stecken und damit der illegalen Bundesreigierung somit für ihr TUN zu legitimieren.


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