+++Ramadan- und Bet-Crash-Kurs in der DITIB-Zentralmoschee in Bonn+++


In der bunten und toleranten, weltoffenen Salafistenhochburg Bonn leben schätzungsweise 30.000 Muslime (wie viele illegale Eindringlinge aus Arabien und Afrika hier untergetaucht sind, weiß man natürlich nicht). Viele von ihnen fasten bis zum 15. Juni. Halb verdurstet gibt ein junger Mohammedaner einem Katholiken (lebensunwerter Ungläubiger) einen Crashkurs in Sachen Ramadan und sagt dem Kuffar ganz klar: „Wenn du nicht Allah anbetest, kommst du in die Hölle!“

 

 

Quelle: die UnBestechlichen: Von Verena B.

Dann erklärt er, welche Gepflogenheiten es im Islam gibt. Der 21-Jährige hat vor der Moschee die Schuhe ausgezogen und sich ein beigefarbenes Gewand über Jeans und T-Shirt gestreift. Er kommt gerade von der Arbeit. „Warte kurz, ich muss das Mittagsgebet nachholen“, sagt er zu seinem Schüler. In seinem Job sei es nicht gerne gesehen, dass er betet. Dabei dauert die Prozedur, bei der Männer und Frauen wegen der Gleichberechtigung streng getrennt sind, nur rund fünf Minuten. Es geht aber auch ausführlicher.

Was verboten ist

 Essen und Trinken bis zum Sonnenuntergang, Beischlaf, nichts Verwerfliches anschauen, tun und von sich geben. Rauchen und Kaugummi gehen auch nicht, Alkohol ist sowieso tabu. Manche verzichten auf jegliches Mittel der Unterhaltung, vor allem Musik. Zahnarzt- und Schwimmbadbesuche müssen ausfallen, da dort Wasser geschluckt werden könnte.

Waschen

Vor dem Gebet muss sich der fromme Moslem waschen. „Eine nervige Angelegenheit“, findet der 21-Jährige. Nach einem bestimmten Ritus werden Arme, Gesicht und Füße mit klarem Wasser abgespült. Im Waschraum unter der Moschee ist alles darauf ausgerichtet. „Die Waschung sorgt dafür, dass man eine Art Schutzschild für das Gebet um sich hat (?)“, erklärt er. Der Toilettengang, Schlaf oder Erbrechen zerstören es.

Beten

Genauso festgelegt ist das Beten. Stehen, verbeugen, Knien und den Boden berühren wechseln sich ab. „So ist man auf einer Ebene mit den Bergen, mit den Tieren und den kleinsten Staubkörnern (??)“. Wer glaubt, das Beten sei keine körperliche Anstrengung, der liegt falsch. Die Bewegungen schmerzen mitunter, weil Füße und Beine stark angewinkelt werden müssen. Dafür ist der Teppich wohl einer der weichsten, die es gibt. Dementsprechend gut federt er den Kniefall ab. Die halbe Stunde in der ruhigen Moschee  sorge wie beim Yoga für eine tiefe Entspannung, wenn man sich denn darauf einlässt. Dafür muss man noch nicht einmal die Gebete können. Das, was der Imam predigt, versteht ohnehin nur ein Bruchteil der Gemeindemitglieder. Sie sprechen Türkisch, aber kein Hocharabisch, in dem der Koran, die Lizenz zum Töten, verfasst ist.

 Bonn ist eine verachtenswerte Lasterhöhle für fromme Moslems

Der junge Mann, der „früher viel Mist gebaut hat“, beschäftigte sich  nach einer gescheiterten Liebesbeziehung intensiver mit dem Islam. Im Glauben fand er neuen Halt und der hatte auch Auswirkung auf sein Leben. „Manchmal ist es schwer, alles mit der Religion zu vereinbaren, auch wenn Bonn sehr offen gegenüber Muslimen ist.“ In die Innenstadt geht er nicht gerne. „Da gibt es zu viele Versuchungen. Ich finde, dass die Gesellschaft verroht.“ Dann, wenn sich Frauen zu freizügig kleiden, Gewalt und Respektlosigkeit statt Frieden unter den Menschen herrschten oder sich Jugendliche betrinken. Er hält sich an die Lehren von Mohammed, denn wer nach seinen Regeln lebe, komme ins Paradies, wer nicht in die Hölle. Dann folgen langatmige Erklärungen was „haram“ also unrein und verboten und was „halal“, also rein und erlaubt ist. (Frauen sind während der Menstruation übrigens auch „haram“).

Gemeinsames Fastenerbrechen

Alle Muslime sind sich einig: Das Fasten soll gemeinsam gebrochen und mit kulinarischer Völlerei gefeiert werden. Auch Nichtmuslime sind angeblich willkommen (nicht überall, kann ich aus eigener Erfahrung sagen). In die Bonner DITIB-Moschee eilen daher jeden Abend, sobald die Sonne untergegangen ist, an die 500 halb verhungerte und verdurstete Gläubige in die Moschee, um sich zu sättigen. Während zum Gebet gerufen wird, schleppen kräftige Männer schon das Essen in den Innenhof: den Reis in einem 30-Kilogramm-Topf, den Salat in einer Wäschebütt. Die Frauen haben die täglich variierenden Speisen in den vergangenen Stunden vorbereitet. Wie viele Tiere zuvor brutal in der Badewanne geschächtet wurden, bleibt das Geheimnis der Köchinnen. Gut situierte Spender finanzieren das Festmahl, die Gäste müssen nichts zahlen. Die größte Herausforderung: Hunderte Styroporteller müssen gefüllt und unter den Gästen an den Biertischgarnituren verteilt werden. Dafür gibt es Ordner mit Warnwesten, die durch den Hof brüllen. Wer zu langsam ist, wird auch mal am Arm gepackt.

Die Moslems feiern natürlich nicht nur in den Moscheen, sondern auch privat in Gärten oder offiziellen Plätzen, die sie mieten und abtrennen vom ungläubigen Volk. Diese lärmenden Feiern, bei denen es häufig auch mal zu tätlichen Auseinandersetzungen kommt, erfreuen die deutschen Nachbarn ungemein, ebenso wie auch temperamentvolle türkische Hochzeiten, die eine echte Kulturbereicherung sind.

Ramadan: Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker

Im Job und in der Schule sorgen das Fasten und der Schlafentzug – dank einer Handy-App ruft der Muezzin auch nachts – für Beeinträchtigungen. Manche Fastende klagen über Kopfschmerzen oder gar Schwindel, was besonders vorteilhaft ist, wenn es sich um Busfahrer, Lokführer oder Ärzte handelt, die ihren Beruf dann nicht ausüben können und Menschenleben in Gefahr bringen. Aber das ist nicht so wichtig, da wir tolerant sind und Religionsfreiheit haben.

Stadt Bonn widmet sich dem R-Problem respektvoll und kultursenil

Sie versucht, in den Schulen durch Infoveranstaltungen mit den Eltern im Gespräch zu bleiben. „In einem Elternbrief wurde Verständnis für den Wunsch der Kinder geäußert, fasten zu wollen“, sagt Markus Schmitz vom Presseamt. Gleichzeitig wurde darauf hingewiesen, dass es in vielen islamischen Traditionen üblich sei, Menschen mit erhöhter Arbeitsbelastung (z.B. Dschihadisten und Schwangere) vom Fastengebot zu entlasten. Sie müssen das Fasten dann später nachholen. Gotteskriegern bleibt das meist erspart, da sie dann schon im Paradies bei den 72 Jungfrauen oder Rosinen sind (ggf. falsche Übersetzung im Koran). Gegenüber Kindern, die unbedingt fasten wollen, werde die Haltung vertreten, es in „einem gesundheitlich vertretbaren Rahmen“ zu tun. Falls bisher ein Kind nicht bereit war, zu trinken und wenigstens ein bisschen zu essen, habe die Leitung es nach dem Unterricht von den Eltern abholen lassen. Oft wollen die Eltern aber auch gar nicht, dass ihre Kinder fasten, aber die Kinder wollen es selbst, um als erwachsen gelten zu können, denn der Ramadan ist eben etwas Besonderes.

Viele Grüße von eurem lieben Präsidenten Erdogan: Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit! Bildet einen Staat im Staat, der immer größer werden muss, bis wir in der Mehrheit sind und die Kafir offiziell schlachten können. Aber Dank der Hilfe von Madame Merkill wird das Ziel bald erreicht sein.

Allahu akbar!


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