+++„Undercover“ Journalist enthüllt chaotische Zustände aus dem BAMF – Außenstelle darf keine Asylbescheide mehr erstellen+++



Ein Reporter bei der „Bild“, schleuste sich 2016 als „Undercover Journalist“ beim Bundesamt für Migration in Berlin ein. Dort arbeitete er als Sachbearbeiter vier Monate lang. Er enthüllte in dem ZDF Talk-Magazin „Markus Lanz“, wie einfach es war, beim BAMF eine Stelle zu bekommen und welch haarsträubende Zustände dort herrschten.

Der „Fall Bremen“ brachte es ans Tageslicht: Über Jahre konnten Asylbewerber ohne rechtliche und gründliche Identitätsprüfung Schutz in Deutschland erhalten, ohne dass angeblich der Zentrale in Nürnberg etwas davon auffiel, berichtet die „Welt“. Inzwischen haben nahezu 80% der Bundesbürger Zweifel daran, ob die ausgestellten Asylbescheide überhaupt korrekt sind.

Der Journalist begann mit seinen Recherchen zur Flüchtlingsproblematik bereits auf der Balkanroute. Seine Recherchen ergaben, dass bis zu 90% der Migranten, die er auf der Balkanroute befragte, auf der Durchreise zur BRD waren. „Da bekommt man leicht Asyl“, waren die Antworten, die der Reporter zumeist zu hören bekam.

Auch die Art und Weise, wir er Mitarbeiter des BAMF geworden ist, ist schier unglaublich. Am Höhepunkt der Krise ist die Zahl der Mitarbeiter von 3000 auf 7000 gestiegen. Überall in den Zeitungen suchte man händeringend nach Personal. Er bewarb sich an allen 52 Außenstellen. In Berlin wurde er dann schließlich eingestellt – nach einem 15-minütigen Bewerbungsgespräch.

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Quelle : PRAVDA TV


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