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TRANS-WAHN: DAS AMPEL-SELBSTBESTIMMUNGSGESETZ LEGALISIERT DIE SELBSTVERKRÜPPELUNG JUGENDLICHER!!!

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Mit Blick auf den allgegenwärtigen Trans-Hype und das bevorstehende „Selbstbestimmungsgesetz“ der Ampel-Regierung, das die Änderung des Geschlechts – quasi je nach Laune – ermöglichen soll, hat der Jugendforscher Dr. Martin Voigt einen kritischen Artikel veröffentlicht und die Thematik zudem nochmals in einem Interview vertieft. Voigt beklagt darin die starke Zunahme des Wunsches von Jugendlichen, sich ihres Geschlechtes zu entledigen. Noch vor zehn oder zwanzig Jahre seien es drei oder vier, heute jedoch Tausende von Jugendlichen, vor allem Mädchen, die meinten, im „falschen Körper” geboren zu sein. Voigt verweist dabei neben Alice Schwarzer, die sogar von Zehntausenden und von einer „Transmode“ gesprochen hatte, auch auf den (zumindest nach eigenen Angaben) Grünen-Anhänger Dr. Alexander Korte, der der „taz” Anfang des Monats gesagt hatte: „Ich würde eher von einem Zeitgeistphänomen sprechen. Trans ist offensichtlich eine neuartige Identifikationsschablone, für die es einen gesellschaftlichen Empfangsraum gibt. Und das spricht in erster Linie eine vulnerable Gruppe von weiblichen Jugendlichen an. 85 Prozent der trans Identifizierten sind ja biologische Mädchen.
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Voigt warnte vor der irreversiblen Entfernung von Organen, bis hin zur Gebärmutter und den lebenslangen Folgen, die dies nach sich ziehe. Die Eltern seien außen vor, hätten keinen Zugang mehr zu ihren Kindern. In aller Regel handele es sich einfach um pubertätstypische Identitätsprobleme, oft aber auch um psychische Erkrankungen, die dem angeblichen Wunsch nach Geschlechtsumwandlungen zugrunde lägen. Mädchen seien zudem „massiv beeinflusst, durch euphorische Umwandlungsstories aus dem Internet“, und würden die drohenden Konsequenzen nicht überblicken.

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Wider jede Lehrmeinung der Wissenschaft

In diesem Zusammenhang kritisiert Voigt auch, dass die Staatsmedien – etwa das ZDF –
die Agenda der Queer-und-Transgruppen völlig unkritisch übernehmen und den Wunsch von Kindern nach Geschlechtsumwandlungen als etwas völlig „Normales” verkaufen würden. Man müsse den Blick jedoch vielmehr auf die psychische Konstitution der Betroffenen richten: Dass Jugendliche ab 14 ihren Geschlechtseintrag ohne elterliche Zustimmung ändern lassen könnten, sei ein Irrsinn. Dabei sei dies lediglich der erste Schritt: Die Kinder gerieten so auf eine „Einbahnstraße” der Orientierungs- und Haltlosigkeit, auf der sie immer weiter gingen. Die Aktivistenblase, in die sie so hineinrutschen, ermuntert sie dann oftmals, entsprechende geschlechtsangleichende Operationen anstreben würden, bei denen sie sich die hormonproduzierenden Organe entfernen ließen. Die medizinischen Folgen einer solchen „widernatürlichen Hormonkur” seien jedoch noch gar nicht erforscht.

Wenn die Eltern sich diesbezüglich querstellten, gäbe es „rechtliche Winkelzüge, um die Kinder gegen die Eltern auszuspielen”, so der Jugendforscher. Mit Blick auf den „Queer-Beauftragten“ der Bundesregierung, Sven Lehman, der kürzlich behauptet hatte,
kein Arzt könne von außen attestieren, welches Geschlecht ein Mensch habe, konstatierte Voigt, immer deutlicher zeige sich „die Macht dieser Trans-Aktivisten” selbst in den höchsten Ebenen des Staates. Dort fielen dann derartige „lächerliche Behauptungen, die gegen jede Lehrmeinung aus der Medizin verstoßen”, so der Wissenschaftler.

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Quelle

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