Neuigkeiten / Berichte / Bild + Videoinformationen

Ukraine-Botschafter in Deutschland verbittet sich Belehrungen: Verehren die Nazis, die wir wollen

.

Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

.

Stepan Andrijovyč Bandera war ein nationalistischer ukrainischer Politiker, Mörder und Kollaborateur mit Nazi-Deutschland. Für die heutige Führung der Ukraine, hauptsächlich der Westukraine, gilt er als Held. Der anmaßende Botschafter der Ukraine in Deutschland, Andrij Melnyk, erklärte nun in einem Statement, dass man die Ukraine mit Belehrungen hinsichtlich Bandera in Ruhe lassen solle.

.

Der Nationalsozialismus in der Ukraine wird immer weniger verborgen. Im Grunde genommen kämpft die aktuelle Machtelite darum, ihn offen zur Schau stellen zu können und Deutschland dabei noch wörtlich mit dem Hintern ins Gesicht zu fahren. Einerseits will man Steuermilliarden und Waffenlieferungen, andererseits verbittet man sich Kritik am Nationalsozialismus und seinen Protagonisten. Dies brachte der Botschafter Andrij Melnyk in nachfolgendem Tweet klar zum Ausdruck.

Nach Darstellung von Grzegorz Rossoliński-Liebe war Bandera ein „überzeugter Faschist“. Er weist Bandera für die während seiner Abwesenheit 1943/44 verübten Massaker in Wolhynien und Ostgalizien eine zumindest „moralische Verantwortung“ zu. „Vor dem Krieg machte er (Bandera) kein Geheimnis daraus, dass ‚nicht nur Hunderte, sondern Tausende Menschenleben geopfert werden müssen‘, damit die OUN ihre Ziele realisieren und ein ukrainischer Staat entstehen könne. Die Massengewalt beziehungsweise die ‚Säuberung‘ der Ukraine von Juden, Polen, Russen und anderen ‚Feinden‘ der Organisation war ein zentraler Bestandteil seiner Ziele.“

Der Heldenstatus in der Ukraine wird davon ungetrübt bis heute gepflegt. Im Jahr 2009 wurde sogar eine Ehren-Briefmarke zur Erinnerung herausgegeben.

Die Aussagen des Andrij Melnyk können nur als Spott und Hohn für den antifaschistischen Konsens im Westen verstanden werden. Im Jahr 2015 freute er sich darüber, dass mitten in München eine Festveranstaltung für den verstorbenen Faschisten und Nationalsozialisten abgehalten wurde.

.

Quelle 

.

.