Neuigkeiten / Berichte / Bild + Videoinformationen

Umfrage: Jeder zweite Deutsche aufgeschlossen für Atomenergie

.

Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

.

In Frankreich und Schweden gilt die Atomkraft als klimafreundlich und sorgt für Energiesicherheit. Auch in Deutschland wächst die Akzeptanz. Laut einer aktuellen Umfrage könnte sich rund die Hälfte der Bevölkerung mit der Atomkraft anfreunden. Die Politik hält bislang am Ausstieg fest.

.

Frankreich macht es vor. Aus Sorge um eine zuverlässige Energieversorgung sollen neue Atomkraftwerke gebaut werden. Präsident Emmanuel Macron argumentiert, dass diese eine klimaschonende Alternative darstellen. Die Europäische Union plant, die Atomenergie als eine nachhaltige Alternative anzuerkennen.

Anders in Deutschland. Hierzulande wird die Bundesregierung Ende des kommenden Jahres sechs weitere Atomkraftanlagen abgeschaltet haben. Wie der künftige Energiebedarf mit dem beschlossenen Atom- und Kohleausstieg gedeckt werden soll, bleibt unklar. Derweil scheint sich ein Sinneswandel in der Bevölkerung einzustellen. Atomkraft ist nicht mehr nur „Nein danke“.

Aktuell zeigt sich rund die Hälfte der Bevölkerung grundsätzlich offen für die Atomenergie. In einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov gaben 22 Prozent der Befragten an, dass Kernenergie bei den Bemühungen um eine kohlenstoffarme Stromproduktion in Deutschland sehr wichtig sei und erneuerbaren Energiequellen wie Solar- und Windenergie gleichgestellt sein sollte. Für knapp ein Drittel (31 Prozent) sollte Atomkraft bei der Energiewende zumindest eine kleine Rolle spielen.

Allein die Menge der von den drei jüngsten Atomkraftanlagen erzeugte Strom, die in Deutschland Ende diesen Jahres vom Netz gehen werden, entspricht dem gesamten Energiebedarf Dänemarks. Die Ampel-Koalition aus SPD, Bündis 90/Grüne und FDP teilt diese Sichtweise nicht und will an den erneuerbaren Energien festhalten. Die Atomkraft ist für die frischgebackene Regierungskoalition noch keine Alternative. Wie unter dem Ansatz eine Transformation zur E-Mobilität gelingen und die explodierenden Kraftstoff- und Strompreise eingefangen werden sollen, muss sie noch darstellen.

.

Schweden von Notwendigkeit der Kernenergie überzeugt 

In Greta Thunbergs Heimat Schweden geht man einen anderen Weg. Hier ist man von der Notwendigkeit der Atomenergie überzeugt und hält die sechs Reaktoren weiterhin in Betrieb. Rund 43 Prozent der Schweden sind der Ansicht, dass die Atomkraft eine große Rolle in der Energiewende spielen muss. Nur 12 Prozent sind gegen die Atomenergie. In Spanien befürworten die Atomenergie 40 Prozent, in Frankreich sind es 45 Prozent.

.

Quelle

.

.