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Umfrage zu ein Jahr Präsident Biden: Hälfte der Amerikaner „frustriert“ und „enttäuscht“

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Es gibt derzeit überhaupt keine Impfung, sondern nur genverändernde Therapiestoffe einer Versuchsstudie, die lediglich für freiwillige Probanden nach einer Notzulassung gemäß EU-Verordnung (EG) Nr. 507/2006 vom 29. März 2006, in Verbindung mit der EU-Verordnung (EG) Nr. 726/2004 vom 31. März 2004, genehmigt wurden. Ein Virus konnte bislang noch immer nicht nachgewiesen werden, wie z.B. das Verfassungsgericht in Spanien unlängst geurteilt hat. Alle Testverfahren können, ohne vollständige klinische Abhandlung durch einen Arzt, keine Ergebnisse nachweisen, wie tausende Wissenschaftler und Ärzte bestätigen. Alle Masken sind gemäß ihrer Hersteller gegen Viren ungeeignet und zudem bei längerem Gebrauch gesundheitsschädlich, was vor allem Kinder unter 14 Jahren betrifft. Rechtlich bedeuten die aktuellen Maßnahmen: Ein indirekter Zwang für eine Maßnahme ist juristisch gesehen ebenso als strafbare Nötigung zu bewerten, wie ein direkter Zwang.

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Nur wenige Tage vor seinem einjährigen Jubiläum im Weißen Haus hat Präsident Joe Biden enttäuschende Umfragewerte erhalten. Demnach ist die Mehrheit der Befragten der Meinung, dass es den USA „etwas“ oder „sehr“ schlecht geht. 

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Etwa 40 Prozent der Befragten gaben an, dass der Präsident sie „nervös“ mache. Die Hälfte der Befragten einer neuen CBS-Umfrage, die am Sonntag veröffentlicht wurde, gab an, sie seien „frustriert“ und „enttäuscht“ von Bidens erstem Amtsjahr. Weitere 40 Prozent gaben an, seine Präsidentschaft mache sie „nervös“.

Nur 25 Prozent waren der Meinung, dass sie mit Biden im Weißen Haus „beruhigt“ oder „zufrieden“ seien. Insgesamt liegt die Zustimmung zu Biden in der Umfrage bei 44 Prozent. Der Präsident musste in den ersten Monaten seiner Amtszeit kontinuierlich sinkende Umfragewerte hinnehmen, da seine Regierung mit der Bewältigung zahlreicher Krisen wie der COVID-19-Pandemie und globalen Lieferkettenproblemen zu kämpfen hatte.

Biden befindet sich mit seiner Partei auch in Bezug auf Gesetzesentwürfe, die auf Themen wie die Wahlreform abzielen, in einer Pattsituation, da eine hauchdünne Mehrheit im Senat durch den Widerstand mehrerer Demokraten bedroht ist, darunter der Senator für West Virginia Joe Manchin und seine Amtskollegin für Arizona Kyrsten Sinema. Eine Mehrheit der Befragten missbilligt Bidens Umgang mit zahlreichen Themen wie der Wirtschaft, dem Afghanistan-Abzug und der Einwanderung.

Höchste Priorität hat für die US-Bürger aber die Inflation. 70 Prozent der Befragten gaben an, dass eine Verbesserung der steigenden Kosten in mehreren Branchen und der Rekordinflation ihre Meinung vom Präsidenten verbessern würde.

Die Schwierigkeiten der Regierung scheinen sich auch auf die Meinung der US-Amerikaner über die Entwicklung des Landes selbst auszuwirken. 75 Prozent der Befragten gaben in der CBS-Umfrage an, dass es den USA derzeit „etwas“ oder „sehr schlecht“ gehe.

Andere kürzlich durchgeführte Umfragen ergaben ähnlich schlechte Werte für Biden. Eine in der vergangenen Woche veröffentlichte Umfrage der Quinnipiac University ergab, dass Biden in der Bevölkerung weniger Zustimmung findet als sein Vorgänger Donald Trump zur gleichen Zeit seiner Präsidentschaft, nämlich nur 33 Prozent.

Die CBS-Umfrage wurde unter rund 2.000 erwachsenen US-Bürgern durchgeführt, und die Ergebnisse haben eine Fehlermarge von 2,5 Prozent.

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Quelle

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