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Ungewöhnliche Wetterereignisse – verursacht von Geoengineering?

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Seit Jahren sind Anzeichen für klimatische Veränderungen erkennbar, beispielsweise am Rückzug der Gletscher. Dazu kommen extreme Wetterereignisse,
die neuerdings in Wettermeldungen als „Bombenzyklone“ oder „Atmosphärische Flüsse“ bezeichnet werden, um zu beschreiben, dass in Regionen der Welt Rekordmengen an Regen oder Schnee auf extrem zerstörerische Weise niedergehen. Könnte es sein, dass diese Wetterkapriolen tatsächlich vom Menschen „gemacht“ sind, aber nicht von CO2-Emissionen?
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Vor allem die Vereinigten Staaten sind von schweren Wetterereignissen geplagt, darunter der Sturm „Bomb Cyclone“, der einen Großteil der Ostküste von Buffalo bis hinunter nach Florida unter Rekordschnee begraben hat. Gleichzeitig wurde die Westküste der USA vom Bundesstaat Washington bis hinunter zur kalifornischen Küste von einer Welle nach der anderen von so genannten Oceanic Rivers überschwemmt, die riesige Wassermassen aus dem Pazifik mit sich führten und schwere Überschwemmungen verursachten.
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F. William Engdahl, strategischer Risikoberater, Dozent und ist Bestsellerautor über Öl und Geopolitik schreibt in einem neuen Essay, dass diese Wetterereignisse durchaus vom Menschen verursacht sein könnten. Es könnte an der vorsätzlichen und böswilligen Manipulation unserer wichtigsten Wettermuster liegen.

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Geo-Engineering wird zur Bedrohung

Es werden seit einiger Zeit verschiedene Geo-Engineering Projekte verfolgt. Es gibt zwei Ansätze: „Solar Radiation Management“ (SRM), eine Reihe von Technologien, deren Zweck es ist, die Menge des in die Erdatmosphäre eindringenden Sonnenlichts zu reduzieren, um das Klima künstlich abzukühlen, indem Wolken oder die Oberfläche der Ozeane abgedeckt werden, um sie reflektierender zu machen; und „Carbon Dioxide Removal“ (CDR), auf deutsch „Negative-Emissionen-Technologien“ (NET), bzw. „Greenhouse Gas Removal“ (GGR), deren Ziel es ist, Kohlendioxid (CO2) in großem Umfang aus der Atmosphäre zu absorbieren und unterirdisch, in den Ozeanen oder in großen Monokultur-Baumplantagen zu versenken.
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Das Stratospheric Controlled Disturbance Experiment (SCoPEx), das von Wissenschaftlern des Solar-Geo-Engineering-Programms der Harvard University ins Leben gerufen wurde, will diese Lösung untersuchen, bei der ungiftiges Kalziumkarbonat (CaCO3 – der Kalkstein in den Bergen) als Pulver in die Atmosphäre gesprüht wird. Ein Aerosol, „das die Sonne reflektiert und der globalen Erwärmung entgegenwirken kann“.
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Generell kann Geoengineering Eingriffe in den Boden, die Ozeane oder die Atmosphäre beinhalten und birgt große Risiken und negative Auswirkungen auf menschliche Gemeinschaften, Ökosysteme und natürliche Prozesse sowie auf Frieden und globale Sicherheit. Nichtsdestotrotz hat SCoPEx, das von Bill Gates finanzierte Projekt, im Juni 2021 in der Nähe der schwedischen Stadt Kiruna erste Schritte unternommen.
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Engdahl berichtet, dass die Technologie der Wettermanipulation einer der Bereiche ist, die seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs streng geheim gehalten und nicht öffentlich diskutiert werden. Neuerdings wird es auch als weniger gefährlich klingende „Klima-Intervention“ bezeichnet. Egal wie es benannt wird, gefährlich ist das punktuelle Eingreifen in extrem komplexe System allemal, wie wir nur zu deutlich an den Corona Maßnahmen sehen.

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