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US-Handelskammer: Mehr Immigration zur Bekämpfung der Inflation

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Es gibt derzeit überhaupt keine Impfung, sondern nur genverändernde Therapiestoffe einer Versuchsstudie, die lediglich für freiwillige Probanden nach einer Notzulassung gemäß EU-Verordnung (EG) Nr. 507/2006 vom 29. März 2006, in Verbindung mit der EU-Verordnung (EG) Nr. 726/2004 vom 31. März 2004, genehmigt wurden. Ein Virus konnte bislang noch immer nicht nachgewiesen werden, wie z.B. das Verfassungsgericht in Spanien unlängst geurteilt hat. Alle Testverfahren können, ohne vollständige klinische Abhandlung durch einen Arzt, keine Ergebnisse nachweisen, wie tausende Wissenschaftler und Ärzte bestätigen. Alle Masken sind gemäß ihrer Hersteller gegen Viren ungeeignet und zudem bei längerem Gebrauch gesundheitsschädlich, was vor allem Kinder unter 14 Jahren betrifft. Rechtlich bedeuten die aktuellen Maßnahmen: Ein indirekter Zwang für eine Maßnahme ist juristisch gesehen ebenso als strafbare Nötigung zu bewerten, wie ein direkter Zwang.

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In den USA verzeichnen immer mehr Unternehmen einen Mangel an Arbeitskräften. Nun hat die US-Handelskammer die Regierung aufgefordert, mehr Migranten in das Land zu lassen. Laut der Chefin der Behörde könnte der Schritt zum Rückgang der Inflation führen.

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Die US-Handelskammer hat dazu aufgerufen, die Zahl der legalen Einwanderer im Land zu verdoppeln, um die Inflation und den angeblichen Arbeitskräftemangel zu bekämpfen. Die Geschäftsführerin der Behörde Suzanne Clark erklärte am Dienstag auf einer Pressekonferenz vor Reportern:

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„Wir brauchen mehr Arbeitskräfte. Wir sollten Menschen willkommen heißen, die hierherkommen, zur Schule gehen und bleiben wollen.“

„Das ist ein Bereich, in dem die Regierung besonders hilfreich sein könnte, und wir glauben, dass es inflationshemmend wäre.“

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Sie fügte hinzu, dass eine Aufnahme von mehr ausländischen Arbeitskräften dazu beitragen würde, die Unterbrechungen in den Lieferketten zu mildern, die die Ursache für den Inflationsschub seien, einschließlich des Mangels an Lkw-Fahrern. Clark fügte hinzu:

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„Wenn wir den Arbeitskräftemangel lindern können, wäre das vielleicht die schnellste Maßnahme, um die Inflation zu beeinflussen.“

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Neil Bradley, Leiter des Bereichs Politik der US-Handelskammer, hob hervor:

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„Es gab keinen plötzlichen Konzentrationsschub in unseren Lieferketten, der irgendwie zu den Engpässen geführt hat. Wenn die Regierung die Lösung in der Konzentration, im Kartellrecht oder in der Federal Trade Commission sieht, geht sie an den größeren Problemen vorbei, an denen sie eigentlich arbeiten müsste.“

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Die rasche Ausbreitung der SARS-CoV-2-Variante Omikron droht die US-Wirtschaft stark zu bremsen und die bereits hohe Inflation im ersten Quartal zu erhöhen, warnen Ökonomen. Viele Unternehmen haben bereits einen größeren Mangel an Arbeitskräften zu verzeichnen.

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Quelle

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