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US-Präsident Biden droht Deutschland: Kein Gas aus Russland!

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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„Wenn Russland in der Ukraine einmarschiert wird es keine Nord Stream 2 mehr geben“.

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Das erklärte US-Präsident Joe Biden dem deutschen Kanzler Olaf Scholz bei seinem Besuch in Washington – und dieser stimmte unterwürfig zu. Was hierbei besonders deutlich wird: Deutschland ist eine Kolonie der USA und der senile Herrscher der Kolonialmacht drohte seinem Protektorat Deutschland ganz offen.

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Die deutsche Ampelkoalition bekommt damit das Signal, dass sie den Widerstand gegen Nord Stream 2 nicht los wird. Und US-Präsident Joe Biden will mit allen Mitteln die Deutschen zum Umdenken  bewegen.

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EU und NATO sind alles andere als friedenstiftend. Wolfgang Effenberger untersucht ihre Ursprünge, die Gründungsmythen, stellt die Hintermänner vor und legt den eigentlichen Masterplan offen. Hier fügt sich auch die Corona-Pandemie ein, deren politische Komponente ausführlich behandelt wird.

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Sleepy Joe Biden zu Olaf Scholz: „Entweder Deutschland zieht bei den Russland-Sanktionen mit oder Eure Heizung bleibt kalt!“

Ganz unverhohlen drohte „Sleepy Joe“, Nord Stream 2 „ein Ende zu setzen“, falls Russland die Grenze zur Ukraine überschreiten sollte. Wie die USA das Pipeline-Projekt zu verhindern gedenken, ließ er jedoch offen. Darunter kann man sich allerdings so manches vorstellen: Sowohl dass US-Truppen oder eine von den USA bezahlte Söldnertruppe in einer geheimen Kommandoaktion die Pipeline sprengen oder sonst wie unbrauchbar machen, z.B. indem sie sie durch Cyberattacken lahmlegen.

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Oder indem die USA Deutschland so unter Druck setzen, dass sie das Projekt von sich aus einstellen (müssen), da die USA sonst auch Deutschland sanktioniert.

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Die USA drohen auf diese Art eher Deutschland als Russland.

Deutschland muss sich also noch stärker gegen Russland stellen, wenn es nicht Gefahr laufen will, dass die deutschen Heizungen künftig kalt bleiben und die Deutschen noch stärker von den USA und deren Flüssiggas-Lieferungen abhängig werden wollen.

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Die Intention der USA ist klar: Sie wollen einerseits ihre Macht bis knapp vor Moskau ausdehnen und mit ihren Nato-Partnern direkt an die Russische Grenze heranrücken. Ein Vorgehen, das 1962 unter umgekehrten Vorzeichen schon einmal beinahe zu einem neuerlichen Weltkrieg geführt hätte, als die UdSSR Raketen auf Kuba stationieren wollten. Damals blockierte die USA den Seeweg für russische Schiffe bereits 900 km vor Kuba (das ist größer als die Entfernung Kiew-Moskau).

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Sie wollen vor allem die Lieferung von russischem Gas nach Europa verhindern sondern lieber ihr eigenes Flüssiggas nach Europa verkaufen und die Europäer davon abhalten sich mit russischen Rohstoffen zu versorgen.

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Der deutsche Kanzler musste sich bei seinem Antrittsbesuch von den Biden klipp und klar zeigen lassen, wer in Berlin immer noch das Sagen hat.

Die Ampel-Koalition ist es jedenfalls nicht, wie man an Scholz erkennen konnte, der selbst vor dem greisen Biden wie ein hilfloser, kleiner Schulbub vor dem Direktor wirkte. Scholz vermied es zwar das Thema Russland Sanktionen mittels Gaspipeline-Boykott anzusprechen, wohl im Wissen darum, dass man sich in Deutschland damit selber ins Knie schießen würde. Dennoch blieb Scholz nichts anderes übrig als mit Biden mitzuziehen und Einigkeit mit den USA zu zeigen und „gemeinsam das Gleiche zu sagen, gemeinsam zu handeln“.

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Dabei wäre es höchste Zeit, dass sich Deutschland endlich – mittlerweile 77 Jahren nach dem Kriegsende – aus dem Würgegriff der transatlantischen Besatzungsmacht befreit.

Deutschland muss künftig in der Lage sein, selbständig und souverän Entscheidungen zu treffen – auch darüber, woher es seine Energie bezieht.

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Quelle

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