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„VERSCHWÖRUNGSTHEORIEN” UM GATES ENTPUPPEN SICH ALS WAHR

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Vieles von dem, was Gegner der Corona-Maßnahmen seit 2020 äußerten, wurde lange als verschwörungstheoretische Spinnerei lächerlich gemacht. Doch was seither ans Licht gekommen ist, bestätigt nicht nur viele dieser Vermutungen, sondern übertrifft sie – teils sogar bei weitem. Dazu gehört insbesondere auch die immer wieder vorgebrachte Kritik am Gebaren des selbsternannten Weltretters Bill Gates und seiner nach ihm und seiner Ex-Frau Melinda benannten Stiftung. Mit einem Vermögen von rund 70 Milliarden Dollar und etwa 1.500 Mitarbeitern weltweit übt sie eine ungeheure Machtfülle aus, mit der sie das Handeln ganzer Staaten beeinflussen kann.

Das Bemerkenswerte an dieser hochbedenklichen Einflussnahme Gates ist, dass diese ausgerechnet vom linken Mainstream stets bestritten und ins Reich der „rechten“ Verschwörungstheorien gerückt wurde – obwohl Gates bereits als Unternehmer auf skrupellose Marktbeherrschung und Monopolstellung seines Microsoft-Konzerns abgezielt und ein radikal-egoistisches Profitstreben an den Tag gelegt hatte, das seine spätere angebliche Wandlung zum selbstlosen Menschheitsretter und altruistischen Wohltäter höchst fragwürdig erscheinen lässt. Umso erstaunlicher, dass nun plötzlich dieselben Medien eben diese Verschwörungstheorien als wahr bestätigen, die zuvor nichts davon hören wollten. Dies betrifft vor allem Gates unrühmliche und beängstigende Rolle in den Corona-Impfkampagnen, über die ausgerechnet der Springer-Verlag ausgiebig berichtet. Denn das, was Gates unter Aufbietung all seiner Macht in dieser Pandemie betrieb und umzusetzen versuchte, ist globalistische supranationale Einflussnahme ohne demokratische Legitimation mit Geld und Netzwerken, wie man sie sich in den schlimmsten Alpträumen nicht ausmalen könnte.

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Ausgerechnet der Medien-Mainstream rehabilitiert die „Schwurbler“

Ein von der „Welt” und „Politico” gemeinsam recherchiertes Dossier sorgte am Wochenende für großes Aufsehen. Für das, was hier zusammengetragen und wohldokumentiert wurde – wohlgemerkt von einem sorgfältig vorgehenden Konsortium renommierter Journalisten dies- wie jenseits des Atlantiks -, wäre man noch vor keinem Jahr als Schwurbler oder Paranoiker verlacht worden. Die Veröffentlichung dürfte nun das Weltbild vieler vertrauensseliger Zeitgenossen empfindlich ins Wanken bringen, die bisher an eine globale Agenda, einen Plan nicht glauben mochten und entsprechende Vermutungen stets als wirr oder unplausibel abtaten („Glaubst du wirklich, dass alle Regierungen weltweit gleichzeitig so etwas tun würden, wenn da nichts dran wäre?” etc. pp.). Dass Gesundheit und weltweite Impfaktionen, vor allem in Afrika, seit jeher zu den Förder- und Investitionsschwerpunkten der Gates-Stiftung gehörten, ist bekannt. Nun jedoch steht fest, dass sie maßgeblich die politischen Weichen dieser „Pandemie” gestellt hat, die im Lichte dieser Erkenntnisse als untrennbare Vorgeschichte oder sogar Anbahnungsphase der späteren Impfkampagne betrachtet werden muss – auch wenn die späteren Profiteure andere waren als die von Gates finanzierten „Player”. Die nachfolgende Zusammenfassung fußt maßgeblich auf den Veröffentlichungen der genannten Springer-Medien; manches davon war schon bekannt, anderes ist neu, doch der retrospektive Zusammenhang der Ereignisse ist so erhellend wie verstörend.

Als sich im Februar 2020 die Anzeichen für den Ausbruch und die Ausbreitung des Corona-Virus verdichteten, reagierte die Gates-Stiftung umgehend und nahm Kontakt zu EU, Weltgesundheitsorganisation (WHO) und vielen Regierungen auf, von denen einige erst dadurch von der Corona-Gefahr erfuhren. China und der Afrikanischen Union wurden sofort zehn Millionen Dollar an Hilfsgeldern zugesagt. Auch Pharmafirmen wurden kontaktiert, um Möglichkeiten zur kurzfristigen Herstellung von Impfstoffen zu erörtern. Bereits im Januar 2020 wurden fünf Millionen Dollar an einige Vakzin-Hersteller vergeben. Dahinter steht ein Netzwerk aus der Gates-Stiftung und dem britischen Wellcome Trust, der zweitgrößten Gesundheitsorganisation der Erde, die regelmäßig finanzielle Unterstützung der Gates-Stiftung erhält. Zusammen mit den Regierungen von Indien und Norwegen haben beide die Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI) gegründet, um Impfstoffe zu entwickeln und kostengünstig anzubieten.

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Dubiose Netzwerke mit unbegrenzten Mitteln

Ein weiterer Partner ist die Impfallianz GAVI in Genf. Gemeinsam mit anderen NGOs entfalteten diese Organisationen – stets ohne jede demokratische Legitimität – eine enorme Lobbytätigkeit, um die Entwicklung von Corona-Impfstoffen voranzutreiben. Die seit Jahrzehnten chronisch unterfinanzierte WHO war (und ist weiterhin) praktisch völlig von diesem Netzwerk abhängig, dem schier unbegrenzte Geldmittel zur Verfügung stehen: Von den 10 Milliarden Dollar, die es zur Pandemiebekämpfung ausgab, gingen 1,4 Milliarden an die WHO. Damit war es deren größter Geldgeber – noch vor den USA und der EU. Zudem fand auch ein reger Personalaustausch zwischen WHO und Gates-Stiftung statt.
Spätestens seit Februar 2020 bemühten sich Gates und seine Verbündeten, eine Allianz aus Regierungen, selbsternannten Wohltätern und Pharmakonzernen zu schmieden, um schnellstmöglich Impfstoffe bereitzustellen.

Dabei stand von Anfang an die Frage des Patentschutzes im Mittelpunkt. Die Impfstoffhersteller waren wenig geneigt, auf ihre Patente zu verzichten, um die Produktion in unterentwickelten Ländern zu beschleunigen. Dabei hatten sie Gates auf ihrer Seite. Die Gegenposition vertraten unter anderem US-Präsident Joe Biden, der französische Präsident Emanuel Macron, der damalige italienische Ministerpräsident Mario Draghi und die Organisation „Ärzte ohne Grenzen”. Letztlich standen die beiden Vorschläge zur Debatte, dass entweder ein Impfstoff entwickelt wird, den möglichst viele Hersteller kostengünstig produzieren können – oder die Pharmafirmen weiterhin ihre Rechte behalten sollen, weitere Impfstoffe entwickeln und sich dann verpflichten, diese zu fairen Preisen an Entwicklungsländer abzugeben. Gates und seine Partner vertraten in mehreren „White Papers“ die zweite Position und bemühten sich nach Kräften, diese durchzusetzen. Das Argument war, dass es verheerende Auswirkungen auf die Pharmaindustrie und damit die weltweite Gesundheitsversorgung hätte, wenn Staaten den Konzernen ihre Patente abnehmen.

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Kurzer Draht zu Downing Street und ins Kanzleramt

In dieser Phase wandten sich Bill und Melinda Gates am 6. Mai 2020 telefonisch an die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel. Wenig später erklärte Merkel öffentlich, der Schutz von geistigem Eigentum sei eine „Quelle von Innovation“ und müsse daher unbedingt bestehen bleiben. Ob sie damit Gates‘ Position übernahm oder diese bereits zuvor geteilt hatte, ist nicht klar. Die Frage einer Einflussnahme ist bis heute nicht geklärt. Bereits Ende Februar 2020 hatte der damalige britische Premierminister Boris Johnson im Auftrag des Gates-Netzwerks (!) einen von der „Welt“ als Faksimile dokumentierten Brief an Merkel geschrieben, in dem er sie zu einem „Impfstoffgipfel” einlud, zu dem dann schließlich der Entwicklungsminister Gerd Müller entsandt wurde. Auch in den USA übte das Gates-Netzwerk einen derartigen Druck aus, dass ein hoher Gesundheitsbeamter der Trump-Regierung beklagte, die Kongressabgeordneten seien von CEPI und deren Verbündeten „stark angegangen“ worden, die versucht hätten, „ihre Sprachregelungen in jedes offizielle Schriftstück einzubringen, das damals erstellt wurde“.

Nachdem auch Cepi sich drängend persönlich an Angela Merkel gewandt hatte, gab die Bundesregierung im März 2020 plötzlich bekannt, die Organisation mit 140 Millionen Euro zu fördern. Das am 24. April 2020 beschlossene gemeinsame Vorgehen des Gates-Netzwerks und der Regierungen von Deutschland, Frankreich und Spanien entsprach dann auch den in den von Gates vorformulierten, in den „White Papers” geäußerten Forderungen: Der Zugang zu den Impfstoffen sollte von CEPI und GAVI übernommen werden, die dazu gegründete Initiative erhielt den Namen ACT-A (Abkürzung für „Access to Covid-19-Tools Accelerator“), und die Aufsicht über die Kampagne erhielt die WHO. Zur Impfstoffverteilung wurde die Organisationsstruktur Covax gegründet. Die Staaten sollen zentral große Mengen Impfstoffe bei den Herstellern kaufen und dann weltweit verteilen, wobei die Patentrechte bestehen bleiben. Die Geberländer verpflichteten sich, 7,4 Milliarden Dollar für die Impfstoffentwicklung, Tests und Medikamente in das Projekt zu investieren, die an 30 Pharmaunternehmen und Forschungsinstitute gehen sollten.

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Kampagne mündete dennoch im Fiasko – wegen AstraZeneca

Letztlich konnte das Gates-Netzwerk jedoch nicht nur seine Versprechungen nicht einhalten, sondern seine Fixierung auf den Impfstoff von AstraZeneca führte dazu, dass dieser keine Abnehmer mehr fand, nachdem dessen teils tödliche Nebenwirkungen bekannt wurden. „Ärzte ohne Grenzen” kritisierte, dass es bei der Covax-Kampagne keine Kontrolle gegeben habe und bestimmte Hersteller bevorzugt worden seien. Die Aktion endete, wie ein von der New Yorker Beratungsfirma Dalberg Global Development Advisors geführtes Prüferkonsortium konstatierte, „in einem einzigen Fiasko”: Von den vorgesehenen zwei Milliarden Impfdosen, die bis Ende 2021 ausgeliefert sein sollten, wurden weniger als die Hälfte verteilt. Von den 500 Millionen Testkits, mit denen Entwicklungs- und Schwellenländer bis Mitte 2021 versorgt werden sollten, kamen bis Ende Juni 2021 84 Millionen an. Und von den 245 Millionen Dosen Corona-Medikamente, die für Afrika und andere bedürftige Regionen bestimmt waren, hatten bis Mitte 2021 lediglich 1,8 Millionen Dosen ihr Ziel erreicht.

Zudem seien sämtliche Entscheidungsprozesse völlig intransparent, nur mit Beteiligung der Pharmafirmen und unter Ausschluss der Zivilgesellschaft und von Vertretern der Entwicklungsländer abgelaufen. Als die Bundesregierung im Sommer 2021 dann auf einmal doch über eine Aufhebung des Patentschutzes nachdachte und ein südafrikanisches Forschungszentrum mitfinanzierte, um die Abhängigkeit von Covax zu reduzieren, erhielt es dabei keinerlei Unterstützung vom Gates-Netzwerk. Einer von dessen Kritikern, der Politikwissenschaftler Adam Moe Fejerskov, vergleicht die Gates-Stiftung mit einem Chamäleon, das seine äußere Erscheinung permanent verändere: Mal trete sie auf wie eine gemeinnützige NGO, mal wie eine gefühlskalte Investmentbank. Jörg Schaaber, Gründer der pharmakritischen Organisation BUKO Pharma-Kampagne, spricht von einem „Zurückfallen in den Feudalismus“, weil hier „eine Handvoll Philanthropen über Wohl und Wehe der Welt“ entscheide. Auch der US-Gesundheitsrechtsexperte Lawrence Gostin erklärte: „Was wir hier sehen, ist die schlimmste Art von Einflussnahme – weil sie hinter geschlossenen Türen stattfindet.“ Weder Bürger noch Staaten noch die WHO könnten die Entscheidungen der Stiftung nachvollziehen, so Gostin.

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Einflussnahme auf die globale „kritische Infrastruktur“

Auch Gesundheitsexperten aus Afrika und Asien äußerten sich enttäuscht und ernüchtert über das Verhalten des Gates-Netzwerks. Dieses verbitte sich ständig jede Kritik und schiebt die gesamte Verantwortung auf die Staaten, die nicht genug Geld zur Verfügung gestellt und zu viele Impfstoffe für sich selbst beansprucht hätten. In einem gemeinsamen zwölfseitigen Brief an Merkel, erklärten Bill und Melinda Gates: „So, wie der Zweite Weltkrieg der prägende Moment für die Generation unserer Eltern war, wird die Corona-Pandemie unsere Generation prägen.“ Dabei vergaßen sie auch nicht zu erwähnen, es sei „nicht zu früh“, darüber nachzudenken, wie künftige Pandemien verhindert werden könnten. Auch Olaf Scholz erhielt nach seinem Amtsantritt ein Glückwunschschreiben des geschiedenen Paares, verbunden mit der Ankündigung: „Unser Team wird sich melden.“ Mehr denn je wird man das als Drohung betrachten müssen.

Die Machenschaften der Gates-Stiftung im Kontext der Impfkampagne und des weltweiten Gesundheitslobbyismus sind umso besorgniserregender, als die Stiftung auch in vielen anderen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereichen der kritischen Infrastruktur einen krakenhaften Einfluss besitzt, den sie sich mit Geldzuwendungen erkauft; etwa im Energiesektor, wo Gates auf dezentrale Flüssigsalz-Atomreaktoren setzt und ebenfalls versucht, einen elementaren Bereich der zivilisatorischen Grundversorgung zu kontrollieren. Inzwischen dürfte kein Zweifel daran bestehen: Milliardäre, die ihr Geld für Jachten, Privatjets, Villen und rauschende dekadente Feste auf den Kopf hauen, sind bei weitem das kleinere Übel als solche, die mit ihrem Geld Regierungen kaufen und ganze Staaten von sich abhängig machen.

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Quelle

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