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Verunreinigungen und Fremdkörper in Covid-Impfungen (Gentherapien)

Von Jacqueline für ddbnews

Auf dem Pathologen-Kongress in Reutlingen am 20.09.2021 wurde sich mit Verunreinigungen und Fremdkörpern in Covid-Impfungen (Gentherapie) wie etwa Graphen, Graphenoxyd, Metalle, Aluminium-Verbindungen, Edelstahl und sogar Mikrochips beschäftigt.

Bericht des Pathologen-Kongresses Reutlingen

Wissenschaftler, Ärzte und Juristen beschäftigten sich am 20. September 2021 an der Pressekonferenz in Reutlingen ausgiebig mit der Frage, ob die Covid-19-Impfstoffe relevante Nebenwirkungen bis hin zum Tod haben und ob die Impfstoffe undeklarierte Inhaltsstoffe aufweisen.
Der Gastgeber, Experte Prof. Dr. Arne Burkhardt, schlägt bzgl. undeklarierter Inhaltsstoffe in Covid-Impfungen/Gentherapien Alarm.

Experte Prof. Dr. Arne Burkhardt: „Ja, in Japan hat man Edelstahlpartikel im Moderna-Impfstoff gefunden und zwar in Chargen, die in Spanien produziert wurden. Ich bin sicher, dass diese Impfstoffe auch in der Bundesrepublik ausgeliefert wurden, nur die Japaner sind da offenbar ein bisschen pingeliger. Die Firma hat argumentiert: „Was wollen Sie eigentlich? Die paar Edelstahlpartikel in ihrem Arm, das macht doch nichts.“

Wo ist die Reaktion in den deutschen Gebieten darauf?

„Jetzt zeige ich Ihnen, wie wir darauf gekommen sind. Wir haben Impfstoffe verschiedener Hersteller untersucht – nebenbei, das geht auf einen Physiker in Hamburg zurück, den Herrn Stefan Reiser, der darauf aufmerksam gemacht hat. Wir haben das hier in Reutlingen nachvollzogen und tatsächlich: Er hat es in Durchlichtmikroskopie gemacht (Bei Durchlichtmikroskopen kommt das Licht von unten und verläuft durch das Präparat bevor es vom Objektiv aufgefangen wird. Bei diesem Mikroskoptyp sind durchsichtige oder dünn geschnittene Präparate erforderlich, um ein gutes Ergebnis zu bekommen.) und ich hab‘ ihn immer gefragt: Ja Fremdkörper – nach geltendem Pathologenrecht sind doppelt lichtbrechende Elemente Fremdkörper und nicht biologische Elemente. Das mag nicht immer stimmen. Gut, was haben wir da gefunden? So kastenförmige Elemente, dann diese nadelförmigen oder fadenförmigen Elemente – solche verrückten Dinge.“

Das Paul-Ehrlich-Institut ist für die Genehmigung klinischer Prüfungen von Impfstoffen und biomedizinischen Arzneimitteln zuständig. Bevor Impfstoffe an Menschen getestet werden dürfen, muss die klinische Prüfung vom
Paul-Ehrlich-Institut genehmigt und von einer Ethikkommission positiv bewertet werden.

Das Paul-Ehrlich-Institut prüft jede Charge von Impfstoffen und erteilt eine Freigabe für den deutschen Markt, bevor der Impfstoff verkauft und angewendet werden darf.

Quellen:
PEI
Odysee