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Volkskunde unzensiert: Karl Haushofer und die deutschen Stämme

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Woher kommen wir eigentlich – und wie wurden wir zu einer Nation? Um Antworten auf solche Fragen zu finden, sollte man auf Quellen zurückgreifen, die das Deutschtum unverfälscht betrachten. Karl Haushofers „Die Geschichte der deutschen Stämme“ empfiehlt sich hier besonders. Hier mehr erfahren.

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Stolze Sachsen, clevere Schwaben, urwüchsige Bayern, sturmerprobte Friesen: Das deutsche Volk lebt von der Vielfalt seiner Stämme. Man könnte auch sagen: „Diversity?“ – Haben wir schon! Doch allzu sehr verschwimmen die Kategorien in einer Zeit, in der ein in Erfurt lebender Schwarzafrikaner kurzerhand zum „Thüringer“ erklärt wird – oder ein Chinese in Frankfurt zum „Hessen“. Außerdem: Auch Schlesier und Pommern zählen zu den deutschen Stämmen. Von denen redet heute keiner mehr.

Da lohnt es sich, auf alte Quellen zurückzugreifen, aus denen unverfälscht hervorgeht, wer die Deutschen sind – und wie ihre Stämme zu charakterisieren sind. Über Jahrhunderte gewachsen. Genau dies stellt das Buch „Die Geschichte der deutschen Stämme – Das Werden des deutschen Volkes“ in einzigartiger Weise dar – ganz ohne politisch korrekten Filter. Denn: Bei dem Werk handelt es sich um eine inhaltlich originalgetreue Neuausgabe eines Werkes von 1941, herausgegeben von keinem Geringeren als Karl Haushofer.

Haushofer, im Ersten Weltkrieg Generalmajor, später Professor für Geographie, gilt als Vater der deutschen Geopolitik, einer Disziplin, die heutzutage eine Renaissance erfährt, hierzulande jedoch seit dem Zweiten Weltkrieg als verfemt gilt.

Der Herausgeber der „Geschichte der deutschen Stämme“ unterhielt ein weltweites Netzwerk, das bis nach Japan und Tibet reichte, und gilt als Mentor von Rudolf Heß. Viel spricht dafür, dass Haushofer auch der Ideengeber für dessen Englandflug 1941 war. Seine „Geschichte der deutschen Stämme“ ist die erste umfassende und wissenschaftlich fundierte, aber dennoch allgemeinverständliche Darstellung zu diesem Thema, die nun in einer Neuauflage vorliegt.

Tatsächlich ist die Identität des deutschen Volkes bis in unsere heutige Zeit hinein geprägt von der kulturellen Vielfalt der deutschen Stämme und ihren historisch gewachsenen Eigenarten. Dass Deutschland – anders Frankreich – keine zentralstaatliche Tradition hat und immer noch bundesstaatlich organisiert ist, liegt nicht zuletzt in seinem reichen stammesgeschichtlichen Erbe und dem immer noch vorhandenen Heimat- und Zugehörigkeitsbewusstsein vieler Menschen in ihren jeweiligen Regionen begründet.

Der Weg zur nationalen Einheit aller Deutschen konnte in den zurückliegenden zwei Jahrhunderten nur gelingen, indem sowohl die vorhandenen stammesgeschichtlichen Gegensätze und Gegnerschaften überwunden wurden als auch die Stämme als identitätsstiftende Stützpfeiler des Volkes Anerkennung und staatliche Unterstützung fanden.

Das war ein schwieriger Prozess, der bis heute noch nicht abgeschlossen ist – gerade weil vielen politisch Verantwortlichen jegliches Gespür für die Bedeutung und den Wert kollektiver Identitäten und das Wissen über geschichtliche Zusammenhänge abgeht. Stattdessen ergeht man sich in Multikulti und Fremdentümelei. So etwas findet man in „Die Geschichte der deutschen Stämme“ selbstredend nicht. Es handelt sich um ein kerndeutsches Werk!

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