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VON WEGEN VERSCHWÖRUNGSTHEORIE: DIE WELTGESUNDHEITSDIKTATUR IST ZUM GREIFEN NAH

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Es gibt derzeit überhaupt keine Impfung, sondern nur genverändernde Therapiestoffe einer Versuchsstudie, die lediglich für freiwillige Probanden nach einer Notzulassung gemäß EU-Verordnung (EG) Nr. 507/2006 vom 29. März 2006, in Verbindung mit der EU-Verordnung (EG) Nr. 726/2004 vom 31. März 2004, genehmigt wurden. Ein Virus konnte bislang noch immer nicht nachgewiesen werden, wie z.B. das Verfassungsgericht in Spanien unlängst geurteilt hat. Alle Testverfahren können, ohne vollständige klinische Abhandlung durch einen Arzt, keine Ergebnisse nachweisen, wie tausende Wissenschaftler und Ärzte bestätigen. Alle Masken sind gemäß ihrer Hersteller gegen Viren ungeeignet und zudem bei längerem Gebrauch gesundheitsschädlich, was vor allem Kinder unter 14 Jahren betrifft. Rechtlich bedeuten die aktuellen Maßnahmen: Ein indirekter Zwang für eine Maßnahme ist juristisch gesehen ebenso als strafbare Nötigung zu bewerten, wie ein direkter Zwang.

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Die Schweiz ist derzeit in doppelter Hinsicht Kondensationspunkt internationaler Planspiele mächtiger Interessengruppen, die auf zwei Konferenzen erneut möglicherweise gravierende und einschneidende Weichenstellungen einleiten. Zum einen das gestern gestartete Weltwirtschaftsforum in Davos, das in diesem Jahr eher einem Kriegsgipfel gleicht, da es voll im Schatten der Ukraine-Krise steht. Und zum anderen, weitaus folgenschwerer, die Weltgesundheitsversammlung in Genf, das Leitungsorgan der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Dort werden als eines der wichtigsten Themen die von den USA bereits zu Jahresbeginn eingesandten Änderungsvorschläge zu den Internationalen Gesundheitsvorschriften, die die völkerrechtliche Grundlage für das Handeln der WHO bilden, behandelt.
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Die US-Vorschläge sehen bekanntlich eine massive Ausweitung der WHO-Befugnisse vor, die de facto auf das Ende der nationalen Souveränität eines jeden UN-Mitgliedsstaates hinauslaufen, in dem künftig auch nur der Verdacht eines potentiellen „Gesundheitsnotstands” – wegen was auch immer – besteht. Dieser Notstand soll vom Generalsekretär der WHO künftig quasi nach Gutdünken ausgerufen werden. Zudem wird auch der „mittlere Gesundheitsalarm“ eingeführt, ohne dass definiert würde, was damit konkret gemeint ist. Und schließlich können auch die jeweiligen Regionaldirektoren der WHO einen regionalen Gesundheitsnotfall erklären. Die Befugnisse des bereits existierenden Notfallkomitees werden dahingehend modifiziert, dass darin nun auch „Experten“ aus Ländern vertreten sein müssen, die vom angeblichen Gesundheitsnotstand in irgendeiner Weise betroffen sein könnten.

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Vollends entgrenzte WHO-Macht

Damit sind nicht nur die unmittelbaren Nachbarn gemeint, sondern theoretisch jeder Staat der Welt, denn irgendeine Mitbetroffenheit lässt sich immer konstruieren. Die WHO muss die Regierungen der betreffenden Staaten auch nicht mehr konsultieren, sondern lediglich informieren, was im Klartext bedeutet, dass ihnen allenfalls noch die Übernahme der Gesundheitspolitik ihrer Länder durch die WHO mitgeteilt wird. Die folgenschwerste Änderung dürfte sich jedoch in Artikel 9 finden: künftig können Meldungen über angebliche Gesundheitsnotfälle in einem Land nicht mehr nur von dessen Regierung, sondern faktisch von jedem Wissenschaftler, Thinktank oder Labor an die WHO gemeldet werden und deren Eingreifen auslösen. Die bislang noch bestehende Pflicht, diese Meldungen bei der Regierung zu verifizieren, bevor die WHO aktiv wird, entfällt vollständig.

Um all dies zu überwachen, soll ein „Compliance-Komitee“ eingeführt werden. Dieses soll aus – selbstverständlich von niemandem gewählten und somit ebenfalls demokratisch illegitimen – regionalen „Experten“ bestehen, die beurteilen, ob die die Länder die neuen Regeln auch entsprechend umsetzen. Weigert sich eine Regierung, ihr Land der WHO auszuliefern oder bestreitet sie gar die Existenz des angeblichen Notstandes, kann das Technokratenkomitee die Auszahlung internationaler Gelder verweigern.

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Absurder Automatismus

Aus alledem ergibt sich der absurde Automatismus einer künftigen Willkürherrschaft. Wenn fortan beispielsweise irgendein – etwa von denselben NGO’s oder Institutionen wie die WHO selbst finanziertes – Labor und seine assoziierten wissenschaftlichen Netzwerke zu dem Schluss gelangen, in irgendeinem Land sei ein schwerwiegender gesundheitlicher Notfall aufgetreten, und dies an die WHO melden, kann diese nach Belieben – auch umgehend – einschreiten und ohne Rücksprache mit der Regierung des Landes das seine Maßnahmen in Gang setzen, mit den subsequenten Einschränkungen der nationalen Souveränität in dem  betreffenden Land. Verweigert dieses seine gesundheitspolitische Entmachtung zugunsten der WHO, wird sie weltweit geächtet, sanktioniert und von Zahlungsflüssen abgeschnitten. Dies wird kaum eine Regierung riskieren – schon gar nicht in den ärmeren Ländern.

Somit wird man also wahrscheinlich in naher Zukunft eine Lawine aus gesundheitlichen Notfällen sehen, die die WHO veranlasst, mit ihrer Expertise einzugreifen, den Menschen medizinische Behandlungen, einschließlich Impfungen, aufzuzwingen – ohne dass überhaupt erwiesen wäre, ob das alles nötig war. Dieses System wäre schon dann alptraumhaft, wenn die WHO eine demokratisch legitimierte, transparent besetzte Instanz wäre, die irgendeiner juristischen Kontrolle unterworfen ist. Das Gegenteil ist der Fall – wie sich auf fatale Weise bei Ausrufung der Corona-Pandemie gezeigt hat: Die Organisation ist zum größten Teil finanziert und beherrscht von NGO’s und Milliardärsstiftungen – vom gewichtigen Einfluss Chinas ganz abgesehen. Vor allem der Hauptgeldgeber der WHO, die Bill-und Melinda-Gates-Stiftung, kann damit im stillen Kämmerlein darüber entscheiden, wann wo eine „Pandemie“ oder „Gesundheitsbedrohung“ auszurufen ist – um dort dann etwa Impfstoffverabreichungen auszurollen, an denen dieselbe Stiftung die Patente hält oder gleich deren Hersteller beherrscht.

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Klandestine Architekten

Die üblichen Verdächtigen können sich dann einmal mehr als Retter ganzer Kontinente aufspielen, vor allem aber Profit machen. Es ist tatsächlich ganz genau so, wie es im Jahr 2020 weitgehend als Verschwörungstheorie abgetan und lächerlich gemacht wurde; die objektiven Fakten lassen keinen anderen Schluss zu. Und damit das neue Procedere nach den Vorstellungen der in Genf Konferierenden klandestinen Architekten der neuen planetaren Gesundheitsdktatur so schnell wie möglich in Gang kommt, ohne dass es allzu vielen Staaten oder gar der internationalen Öffentlichkeit bekannt wird, sehen die US-Vorschläge vor, dass die Änderungen bereits nach sechs Monaten – also schon zum Ende des Jahres – in Kraft treten. Einwände, die nach dieser Frist geltend gemacht würden, wären wirkungslos.

All dies ist die Handschrift der Biden-Administration, die für alles steht, was Donald Trump zu Recht im letzten Viertel seiner Amtszeit zu bekämpfen versuchte. Und da nicht anzunehmen ist, dass sich eine nennenswerte Anzahl von Staaten, schon gar nicht die armen Länder, die das Hauptziel dieses Vorstoßes sind, gegen eine von den USA massiv betriebene Initiative stellen werden, scheint der Weg in die Gesundheitsdiktatur vorgezeichnet.

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Quelle

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