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„Voreingenommen ist jede und jeder von uns“

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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WDR-Programmdirektor Jörg Schönenborn über „Hart aber fair“, Herausforderungen bei Linear-TV vs. Mediathek – und über „Haltung“

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Herr Schönenborn, was will der Westdeutsche Rundfunk, die größte Anstalt im ARD-Rund, 2022 besser machen als im Vorjahr?

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Weiterhin beste Inhalte und viel klügere Verbreitung – das ist mein Kompass für dieses Jahr. Bei den guten oder manchmal besten Inhalten hatten wir schon immer was zu bieten. Die beiden erfolgreichsten „Tatort“-Reihen Münster und Köln feiern mit starken Filmen 20. und 25. Geburtstag. Wir haben Pläne mit Carolin Kebekus, Eckart von Hirschhausen und anderen. Unsere Nachrichtenmarken „Tagesschau“ und „WDR aktuell“ schlagen immer tiefer Wurzeln bei den Jüngeren. Das gelingt uns mit neuen digitalen Formaten wie dem TikTok-Kanal „nicetoknow“, der übrigens in Zusammenarbeit mit einer Schulklasse entsteht. Ich möchte, dass wir 2022 unser Informationsangebot für diejenigen weiter stärken, die wir mit klassischen öffentlich-rechtlichen Nachrichten nicht mehr gut erreichen. Also, bei den Inhalten läuft vieles gut.

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Und wo läuft es weniger gut?

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Bei der digitalen Verbreitung wollen wir noch besser werden. Dazu gehört der Umgang mit Nutzungsdaten, damit wir im Netz das Publikum überall erreichen. In der digitalen Welt können sonst beste Inhalte komplett verhallen. Deshalb habe ich mich in der ARD sehr für das Thema engagiert. Manche hat gewundert, dass sich ein Programmmacher um „Metadaten“ und „Künstliche Intelligenz“ kümmert. Aber mir war wichtig, Verständnis dafür zu schaffen. Ich kenne die Sorge, dass Daten Programmentscheidungen vorwegnehmen könnten, dass nicht mehr nach journalistischen Kriterien entschieden wird. Aber es geht im Gegenteil um dateninformiertes Arbeiten. Wer entscheidet, muss die Gewohnheiten und Interessen kennen. Sonst schaffen wir es nicht mehr, ein digitales Angebot für alle zu machen. Jetzt startet im WDR ein Team, das sich auch für die ARD darum kümmern wird. Am Ende soll eine Art öffentlich-rechtlicher Algorithmus für die Mediathek stehen.

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