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Warmduscher, zieht euch warm an!

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Am Wochenende blieb es in 90.000 Berliner Haushalten kalt und dunkel; kein Strom, keine Fernwärme. Kurz vorher hatten die neuen rotgrünen „Welten-Retter“ um SPD-Olaf die vorletzten drei Atomkraftwerke abgeschaltet, 9000 Megawatt weg…

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Cora Stephan in der Schweizer WELTWOCHE ironisch: „Gut möglich, dass wieder einmal nichts mit nichts zusammenhängt … Und es ja gar nicht halb Berlin war, nur der Osten … Und vielleicht waren davon 370.000 Haushalte betroffen, womöglich aber nur 90.000 … Zieht euch also warm an! Die Zeit für Warmduscher ist vorbei.“ Jan W. Schäfer drückte sich im BILD-Kommentar etwas drastischer aus: „Stromausfälle sind ein Desaster!“

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Um sich dann über den neuesten Party-Tipp des WDR aufzuregen, der allen Ernstes auf seinem Instagram-Kanal  „klima.neutral“  (Titel „Entspannt in den Blackout“) verbreiten lässt: „Grundvorrat für zehn Tage. Lebensmittel: Frisches und Konserven, die auch kalt gegessen werden können.“ Oder: „Wasser: Nicht nur in Flaschen zum Trinken, sondern auch zum Waschen, Kochen, Spülen“ … Wichtig seien auch Bargeld-Vorräte, weil Automaten nicht funktionieren könnten. Und: „Batterien & Powerbanks“ sowie ein „batteriebetriebenes oder Kurbel-Radio“…

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Energie? WDR-Lagerfeuer-Romantik

Schäfer schäumt: „Der Umbau der Energie-Versorgung in Deutschland ist für viele offensichtlich ein rosarotes Projekt, bei dem es nur Gewinner geben darf… Deutschland ist die viertgrößte Wirtschaftsnation der Welt. Jobs und Wohlstand hängen ab von zuverlässiger Energieversorgung. Auch Kliniken, Schulen, Kitas brauchen verlässlich Strom … Vielen Klimaaktivisten ist das offensichtlich egal. Sie  negieren die Risiken … verniedlichen sie zu Lagerfeuer-Romantik. Das ist unverantwortlich! … Lieber „klima.neutral“ den Saft abdrehen als dem nächsten Krankenhaus.“

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Dann zitiert das Blatt, das nach dem Rausschmiss von Chef Julian Reichelt (wg. Liebe zu einer Frau!!) wieder stramm auf Regierungs-Raute getrimmt wird, CDU-Mittelstandschefin Gitta Connemann (57): „Ein Zusammenbruch der Stromversorgung kann für Menschen den Tod bedeuten. Was sagt der WDR einem Pflegebedürftigen, der zu Hause beatmet wird?“

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Kerzen und gute Laune

Und Christian Kromberg (55), Ordnungsdezernent und zuständig für die Feuerwehr in Essen, warnt: „Bei einem flächendeckenden und länger andauernden Blackout gibt es schnell große Probleme. Beatmungsgeräten im privaten Umfeld geht der Strom aus, die Menschen geraten schnell in Lebensgefahr!“ Ex-Wirtschaftsstaatssekretär Thomas Bareiß (46, CDU): „Nur noch peinlich! Der WDR vermittelt den Eindruck, der Blackout ist das neue Party-Highlight. Nach dem Motto, bringt Kerzen und gute Laune mit.“

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Und auch den WDR:  „Der Kanal gibt immer wieder ganz konkrete Tipps für den Alltag … unabhängig davon, wodurch der Blackout verursacht wurde … wie man sich bei einem Stromausfall verhalten soll.“ Süffisant weist BILD an dieser Stelle darauf hin: „Im selben Kanal (heißt es), die Energiewende könne zu Stromausfällen führen, weil „Wind- und Solarenergie nicht konstant sind“.

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Toiletten,Tanke, Geldautomat – nix

Doch auch Sicherheitsexperte Christian Endress (41), Chef der „Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft“, sieht laut BILD Blackouts weniger entspannt. „Die direkten Auswirkungen werden im Verlust von Heizung im Winter, Kühlung im Sommer, elektrischem Licht, Telefon, Internet, Rundfunk-/TV-Empfang, der Lebensmittelbevorratung durch Kühlen oder Gefrieren sowie auch im möglichen Verlust der Trinkwasserversorgung liegen …Dann wäre u. a. auch die Entsorgung von Fäkalien durch die Toilettenspülung nicht mehr gewährleistet. Nach kurzer Zeit müssten Hochhäuser aufgrund von Seuchengefahr evakuiert werden. Dadurch entsteht ein enormer Bedarf an Notunterkünften.

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Prof. Fritz Vahrenholt, ehemaliger SPD-Umweltsenator (HH), rechnet seit ewig Land auf Land ab auch bei einem regionalen Blackout mit schwerwiegenden Folgen: „Ampeln fallen aus, Aufzüge, Tankstellen, Geldautomaten, Ladestationen für E-Autos, Computer stürzen ab. Es wird auch Menschenleben kosten.“ Ausnahme sei die Deutsche Bahn: „Sie hat ein eigenes Stromnetz, das im Wesentlichen aus dem Kohlekraftwerk Datteln gespeist wird“.

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