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+++ EILMELDUNG +++ Warum der Ruf nach einem Impfzwang bereits jetzt obsolet ist – es gibt wohl EU-zugelassene Tabletten!

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Es gibt derzeit überhaupt keine Impfung, sondern nur genverändernde Therapiestoffe einer Versuchsstudie, die lediglich für freiwillige Probanden nach einer Notzulassung gemäß EU-Verordnung (EG) Nr. 507/2006 vom 29. März 2006, in Verbindung mit der EU-Verordnung (EG) Nr. 726/2004 vom 31. März 2004, genehmigt wurden. Ein Virus konnte bislang noch immer nicht nachgewiesen werden, wie z.B. das Verfassungsgericht in Spanien unlängst geurteilt hat. Alle Testverfahren können, ohne vollständige klinische Abhandlung durch einen Arzt, keine Ergebnisse nachweisen, wie tausende Wissenschaftler und Ärzte bestätigen. Alle Masken sind gemäß ihrer Hersteller gegen Viren ungeeignet und zudem bei längerem Gebrauch gesundheitsschädlich, was vor allem Kinder unter 14 Jahren betrifft. Rechtlich bedeuten die aktuellen Maßnahmen: Ein indirekter Zwang für eine Maßnahme ist juristisch gesehen ebenso als strafbare Nötigung zu bewerten, wie ein direkter Zwang.

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Die Artikel wird nach unseren Erkenntnissen immer mehr erweitert!

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19.11.2021 – 13.11 Uhr – Zusammenfassung der bisherigen Erkenntnisse

Die so genannte Bundesregierung hat im Januar 2021 200.000 Dosen der Mittel „monoklonalen Antikörper Ronapreve (Casirivimab/Imdevimab) von Roche Registration GmbH“ gekauft. Somit ist die so genannte Bundesregierung über die Aufgabe, die Wirkung und die Möglichkeiten dieses Medikaments genau im Bilde. Zu dem damaligen Zeitpunkt hatte dieses Medikament, wie weitere Medikamente, noch keine Zulassung. Weder in der EU, noch von der WHO. Inzwischen liegen beide Zulassungen vor. Die EU-Zulassung erfolgte am 12.11.2021. Hier ist noch einmal der Text dazu:

Die Europäische Kommission hat am 12.11.2021 die Zulassungen für die monoklonalen Antikörper Ronapreve (Casirivimab/Imdevimab) von Roche Registration GmbH sowie Regkirona (Regdanvimab) von Celltrion Healthcare Hungary Kft erteilt. Damit folgte sie den Empfehlungen des Ausschusses für Humanarzneimittel (Committee for Medicinal Products for Human Use, CHMP) bei der Europäischen Arzneimittelagentur (European Medicines Agency, EMA) vom 11.11.2021.Ronapreve und Regkirona gehören zu den SARS-CoV-2 neutralisierenden Antikörpern. Sie sind die ersten monoklonalen Antikörper zur COVID-19-Therapie, die eine Zulassung von der Europäischen Kommission erhalten haben.

Damit kann es keine Impfpflicht geben, da es ein alternatives Mittel, bzw. mehrere alternative Mittel zur so genannten Covid-19 Impfung gibt. Mit Zulassung „weltweit“ und auch in Europa. Auch in Österreich. Wenn jemand Kontakt nach Österreich hat, wäre eine solche Information für die Veranstaltung am 20.11.2021 sicherlich sehr wichtig. Wir versuchen noch die EU-Zulassungs-Nummer zu erfahren.

Wir informieren weiter – bis später.

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19.11.2021 – 13.00 Uhr – ein älterer Bericht aus Januar 2021, wo die EU-Zulassung noch nicht erfolgt war. Die so genannten Bundesregierung ist also genau über diese Mittel informiert und macht dennoch andere Aussagen und teilt der Bevölkerung die wichtige Nachricht nicht mit. Jetzt sollten wir den Laden wirklich beenden.

https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-spahn-medikament-antikoerper-100.html

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19.11.2021 – 12.53 Uhr – Casirivimab und Imdevimab: WHO empfiehlt erste Präventivtherapie gegen COVID-19

Am 4. September ist im British Medical Journal (BMJ) eine dynamische Leitlinie der WHO zur Behandlung von COVID-19 veröffentlicht worden. In einer grafischen Übersicht werden bestätigte COVID-19-Patient:innen dort in drei Gruppen eingeteilt: nicht schwer Erkrankte, schwer Erkrankte und kritisch Erkrankte. Erstmals hat die WHO nun eine Empfehlung für die erste dieser Gruppen ausgesprochen, allerdings nur für die Patient:innen, die mit einem Risiko von über 10 Prozent wahrscheinlich hospitalisiert würden. Bei ihnen kann die Antikörper-Kombination aus Casirivimab und Imdevimab zum Einsatz kommen.

Ende Juni 2021 benannte die EU-Kommission fünf vielversprechende Corona-Medikamente, von denen vier auf monoklonalen Antikörpern basieren:

  • Kombination aus Bamlanivimab und Etesevimab von Eli Lilly
  • Kombination aus Casirivimab und Imdevimab von Regeneron Pharmaceuticals, Inc. und F. Hoffman-La Roche, Ltd.
  • Regdanivimab von Celltrion
  • Sotrovimab von GlaxoSmithKline und Vir Biotechnology, Inc.

Vergangenen Dienstag berichtete nun die Nachrichtenagentur dpa, dass die EU-Kommission einen Rahmenvertrag über die gemeinsame Anschaffung des COVID-19-Medikaments des Pharmaunternehmens Eli Lilly abgeschlossen hat. Also die Kombination der beiden monoklonalen Antikörper Bamlanivimab und Etesevimab. Zum Einsatz kommen soll sie zur Behandlung von COVID-Patient:innen, die keinen Sauerstoff brauchen, bei denen jedoch die Gefahr einer schweren Erkrankung bestehe, hieß es. 18 EU-Staaten beteiligten sich am gemeinsamen Kauf von 220.000 Behandlungen, teilte die Brüsseler Behörde mit.

FDA erteilt Notfallgenehmigung für Regeneron-Antikörper-Cocktail

Bereits im Januar 2021 hatte der Bund Antikörper-Arzneimittel für 400 Millionen Euro beschafft. Damals fragten sich einige, was Bundesgesundheitsminister Jens Spahn da wohl eingekauft hat. Konkret handelte es sich um die monoklonalen Antikörper der US-Hersteller Regeneron (Casirivimab/Imdevimab) und von Eli Lilly (Bamlanivimab), die in Deutschland als erstem Land in der EU eingesetzt werden sollten. Während die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA Bamlanivimab im April die Notfallzulassung wieder entzog, gibt es nun nochmal positive Neuigkeiten, und zwar zu Casirivimab und Imdevimab von Regeneron und Roche: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt mit dieser Antikörperkombination nun erstmals ein Arzneimittel zur Vorbeugung gegen eine schwere COVID-19-Erkrankung bei infizierten Risikopatient:innen. Genauer nachlesen kann man das in einer dynamischen Leitlinie der WHO zur COVID-19-Therapie, veröffentlicht im „British Medical Journal“ (BMJ).

Gerade Länder, die selbst keine Risikobewertungen zu Arzneimitteln vornehmen, stützen sich auf Empfehlungen der WHO. Auch Hilfsorganisationen setzen in der Regel nur von der WHO empfohlene Mittel ein.

Positives Votum der EMA für Dexamethason

Die WHO empfiehlt die Gabe von Casirivimab und Imdevimab nicht nur bei Corona-Patient:innen mit einem (über 10 Prozent) erhöhten Hospitalisierungsrisiko (Ungeimpfte, Ältere, Immungeschwächte, chronisch Kranke wie Menschen mit Diabetes). Sondern ebenso für bereits schwer Erkrankte, die nachweislich keine Antikörper gegen COVID-19 haben.

Neben diesen „bedingten“ neuen Empfehlungen rät die WHO auch stark zum Einsatz von Interleukin-6-Rezeptorblockern (z. B. Tocilizumab) und Corticoiden. Allerdings nicht präventiv, sondern nur bei schwer und kritisch an COVID-19 Erkrankten.

Vom Einsatz von Ivermectin (außer in klinischen Studien), Hydroxychloroquin und Lopinavir/Ritonavir bei COVID-19 rät die WHO hingegen eindeutig ab. Auch von Remdesivir rät sie ab, jedoch mit weniger Nachdruck. Schon Ende 2020 hatte sich die WHO skeptisch zu Remdesivir geäußert. Erst im August berichtete die DAZ darüber, dass Remdesivir laut einem Cochrane-Review bislang keine eindeutige Wirkung auf die Sterblichkeit oder den Krankheitsverlauf von hospitalisierten COVID-19-Patient:innen gezeigt hat. Dennoch ist Remdesivir nach wie vor der einzige antivirale Wirkstoff, der in Europa zur Behandlung der COVID-19-Erkrankung zugelassen ist, und vor einigen Tagen wurde ihm unter dem Markennamen Veklury durch den G-BA ein geringer Zusatznutzen zugesprochen.

WHO stoppt den Hydroxychloroquin-Arm der COVID-19-Studie

Was die neue Empfehlung der WHO zu Casirivimab und Imdevimab angeht, bestehe die Herausforderung nun in den hohen Kosten und der knappen Produktion, so die WHO. Deshalb werde mit Roche über niedrigere Preise, eine mögliche Schenkung und eine faire Verteilung in aller Welt verhandelt. Die WHO setzte sich dafür ein, dass auch anderen Herstellern die Produktion ermöglicht wird, damit billigere Varianten der Mittel auf den Markt kommen.

Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen berichtete, Regeneron habe bereits in mindestens elf ärmeren Ländern Patentanträge gestellt. Sie forderte das Unternehmen auf, auf die Durchsetzung von Patenten in ärmeren Ländern zu verzichten. „Es ist einfach nicht fair, dass Menschen, die in ärmeren Ländern leben, keinen Zugang zu diesen COVID-19-Medikamenten, die das Todesrisiko senken, haben, nur weil Pharmafirmen das Monopol haben und hohe Renditen wollen“, sagte Elin Hoffmann Dahl von Ärzte ohne Grenzen. Zudem habe Regeneron für die Entwicklung öffentliche Gelder erhalten. Nach Informationen der Organisation wird das Mittel etwa in Deutschland für 2.000 Dollar (1.700 Euro) und in Indien für 820 Dollar angeboten.

Quelle

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19.11.2021 – 12.16 Uhr – Eu­ro­päi­sche Kom­mis­si­on er­teilt EU-Zu­las­sun­gen für die SARS-CoV-2 neu­tra­li­sie­ren­den mo­no­klo­na­len An­ti­kör­per Ro­na­pre­ve (Ca­si­ri­vi­mab/Im­de­vi­mab) und Reg­ki­ro­na (Reg­dan­vi­mab)

Die Europäische Kommission hat am 12.11.2021 die Zulassungen für die monoklonalen Antikörper Ronapreve (Casirivimab/Imdevimab) von Roche Registration GmbH sowie Regkirona (Regdanvimab) von Celltrion Healthcare Hungary Kft erteilt.

Damit folgte sie den Empfehlungen des Ausschusses für Humanarzneimittel (Committee for Medicinal Products for Human Use, CHMP) bei der Europäischen Arzneimittelagentur (European Medicines Agency, EMA) vom 11.11.2021.

Ronapreve und Regkirona gehören zu den SARS-CoV-2 neutralisierenden Antikörpern. Sie sind die ersten monoklonalen Antikörper zur COVID-19-Therapie, die eine Zulassung von der Europäischen Kommission erhalten haben.

Quelle

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19.11.2021 – 11.55 Uhr – Wir suchen weiterhin konkretere Informationen und Daten zu diesem Artikel. Auch Angaben, wo die Medikamente zu kaufen sind. Wir müssen unbedingt die genaue Bezeichnung des Medikaments oder der Medikamente haben. Sucht und forscht bitte alle mit und gebt uns bei Erfolg Eure Erkenntnisse zur Veröffentlichung. ddbradio@gmx.de Vielen Dank.

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Nachdem bereits das erste Corona-Präparat (von Roche) in der EU zugelassen wurde und immer mehr weitere Pharma-Unternehmen (u.a. auch Pfizer, Merck, etc.) Corona-Medikamente entwickeln, die ebenfalls bald auf den Markt kommen werden, ist wohl jede Diskussion um eine allgemeine Impfpflicht (mit der Begründung Intensivbetten) obsolet.

Es reicht künftig sich nur dann mit einer Pille zu behandeln, wenn man tatsächlich Corona-Symptome hat um vor einem schweren Verlauf bzw. Tod mit einer bis zu 89%igen Wahrscheinlichkeit geschützt zu sein statt sich prophylaktisch alle paar Monate einer riskante Impfung (deren Wirksamkeit auch nicht höher ist) auszusetzen.

Auch preislich hat ein Medikament im Bedarfsfall gegenüber einer vorbeugenden Impfung die Nase vorne.

Um den Preis eines Medikaments (dzt. noch rd. 600,- €) kann man kaum einmal 10 Personen dreimal impfen. Und das noch dazu ebenfalls mit unerwiesenem Ausgang was sowohl Schutzwirkung wie auch Nebenwirkungen und Langzeitfolgen betrifft.

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Ein Impfzwang aus Gesundheitsgründen ist somit inzwischen völlig unsinnig.

Der einzige Sinn darin ist wohl der, dass die Regierung so viel Impfstoffe gekauft hat mit dem man die ganze Bevölkerung auf die nächsten Jahre hinaus mehrmals impfen könnte – Wer dabei aller Provisionen mitgeschnitten hat werden wir wohl kaum erfahren, aber wir können es erahnen.

Natürlich bringt eine ständige mehrfache und automatisch zu wiederholende Impfung aller Bürger den Pharmaunternehmen (und deren Propagandisten) ein Vielfaches an Gewinnen als eine Tablette die nur im Bedarfsfall von den tatsächlich Erkrankten eingenommen werden muss. Selbst dann, wenn die Tablette das 25-fache einer Impfdosis kosten sollte. Damit ist klar, welche Version von der Pharmalobby forciert wird. Und nachdem wohl bereits so viele Nutznießer der Impfkampagnen bis zum Hals in dem damit verbundenen Korruptionssumpf stecken, dürfte klar sein, weshalb man in den regierungshörigen Mainstream-Medien kaum etwas von den Medikamenten hört. Stattdessen wird zum Halali auf die Ungeimpften geblasen und der Ruf nach einem Impfzwang immer lauter hinausposaunt. Schließlich würde das Versagen und / oder die Korruption bei den Beschaffern der Impfungen noch deutlicher zu Tage treten, wenn man die bald ablaufenden Impfdosen auch noch um teures Held als Sondermüll entsorgen müsste.

Aber auf Dauer werden sich weder die Existenz noch die Vorteile der Medikamente verheimlichen lassen – es sind bereits zu viele davon auf dem Markt. Der Widerstand gegen eine Impfpflicht wird also zweifelsfrei zu dem Erfolg führen, dass es nie zu einer solchen diktatorischen Zwangsmaßnahme kommt.

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weiterlesen:

Quelle

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Hier zum Beispiel:

Neues Covid-Medikament in der EU zugelassen

Gestützt wird die Zulassung auf Studien, die eine deutliche Verringerung von Hospitalisierungen und Todesfällen bei gefährdeten Covid-19-Patienten zeigten

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Das neu zugelassene Corona-Medikament wird intravenös, über Infusion oder Injektion, verabreicht.
Foto: Getty Images/iStockphoto
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Das Corona-Medikament Ronapreve der Pharmaunternehmen Roche und Regeneron Pharmaceuticals hat von der EU-Kommission die Zulassung erhalten. Das Mittel kann damit in der EU für die Behandlung von nicht hospitalisierten Covid-19-Patienten sowie zur Prophylaxe der Krankheit eingesetzt werden, wie Roche am Freitag mitteilte.

Es handelt sich bei dem Medikament um eine Kombination aus zwei unterschiedlichen neutralisierenden Antikörpern, die an zwei verschiedenen Stellen an das Spike-Protein von Sars-CoV-2 andocken. Die Bindung der Antikörper an das Spike-Protein soll das Eindringen des Virus in die Körperzellen verhindern.

Laut Studien, die auch für die Zulassung herangezogen wurden, reduziert die Antikörpertherapie das Risiko von Hospitalisierung und Todesfällen um 70 bis 80 Prozent. Darüber hinaus hat sich in Tests gezeigt, dass eine vorbeugende Verabreichung auch das Ansteckungsrisiko jener Personen reduziert hat, die in engem Kontakt mit Corona-Kranken waren.

Die EU-Verkaufsgenehmigung für Ronapreve (Casirivimab und Imdevimab) umfasst laut der Mitteilung die Behandlung von Covid-19 bei Erwachsenen und Jugendlichen ab zwölf Jahren und mit mindestens 40 Kilogramm Körpergewicht, die noch nicht so schwer erkrankt sind, dass sie zusätzlichen Sauerstoff benötigen, bei denen aber die Gefahr der Verschlechterung der Krankheit besteht. Der Entscheid erfolgt nur einen Tag nach einer positiven Empfehlung durch den EU-Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) für den Medikamentencocktail.

Roche begrüßt in der Mitteilung die rasche Zulassung in der EU. Auch wenn die Impfungen weltweit anstiegen, so trete Europa derzeit in eine vierte Welle von steigenden Corona-Fällen ein, erinnert der Konzern. Es brauche deshalb weiterhin Behandlungsoptionen für das gesamte Spektrum an Schweregraden der Krankheit.

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Medikament bereits im Einsatz

Außerhalb der Europäischen Union ist Ronapreve für die Verwendung bei verschiedenen Patientengruppen in Japan und unter Auflagen im Vereinigten Königreich zugelassen. In zahlreichen Ländern wie den USA, Indien und Kanada darf Ronapreve per Notfallzulassung eingesetzt werden. So wurde etwa der ehemalige US-Präsident Donald Trump im Zuge seiner Corona-Infektion im Oktober 2020 mit dem Antikörpercocktail behandelt – damals noch eine gänzlich experimentelle Verabreichung.

Innerhalb der EU hat Deutschland das Medikament bereits im Frühjahr 2021 geordert und für die Behandlung besonderer Risikogruppen bestimmt. Insgesamt sei Ronapreve in 50 Ländern erhältlich, so der Konzern. Auch die EU hat offensichtlich 55.000 Dosen davon bestellt. Die Europäische Impfkommissarin Stella Kyriakides sieht die Zulassung in einem Statement äußerst positiv: „Mit steigenden Infektionszahlen in beinahe allen Mitgliedsstaaten der EU ist es beruhigend, dass so viele vielversprechende Behandlungen in Entwicklung sind. Die Zulassung von Ronapreve ist ein wichtiger Schritt in Richtung des Ziels, bis zu fünf neue Medikamente gegen Corona bis zum Jahresende in der EU zuzulassen.“

Aber, so Kyriakides weiter: „Die Impfung bleibt der Schlüssel und die einzige vorbeugende Maßnahme im Kampf gegen Covid-19. Denn sie schützt gegen Infektion, Hospitalisierung, den Verlust des Lebens und gegen Langzeitfolgen der Krankheit.“

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Breiter Einsatz fraglich

Dass das Medikament zum breiten Einsatz in der Vorsorge kommt, ist eher unwahrscheinlich. Es wird nämlich intravenös verabreicht, über Injektion oder Infusion, es ist also aufwändig in der Anwendung und kann nur in einem medizinischen Setting gegeben werden. Wie auch andere Medikamente ist die Gabe nur in einer frühen Phase der Erkrankung sinnvoll.

Darüber hinaus ist das Medikament teuer. Ein genauer Preis ist nicht bekannt, kolportiert werden jedoch rund 2.000 Euro pro Dosis. (APA, kru, 15. November 2021)

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Quelle

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Weitere Berichte:

https://www.vfa.de/de/arzneimittel-forschung/woran-wir-forschen/therapeutische-medikamente-gegen-die-coronavirusinfektion-covid-19

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/129034/COVID-19-Zwei-Antikoerperpraeparate-in-Europa-vor-der-Zulassung

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Bezeichnung:

Amsterdam – Der Humanarzneimittelausschuss CHMP der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) hat die Zulassung von Ronapreve (Casirivimab/Imdevimab) von Roche/Regeneron und Regkirona (Regdanvi­mab) von Celltrion für COVID-19 empfohlen.

Die beiden Antikörperpräparate dürfen nach der Zulassung in der Frühphase der Erkrankung und Rona­preve auch zur Prävention etwa von Familienmitgliedern eingesetzt werden. Eine Wirkung bei schwer erkrankten Patienten ist bisher nicht belegt.

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