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Warum mögen die Leute Joe Biden nicht? Zählen wir es mal auf

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Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun.

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Gelangweilt vom endlosen Kicken mit dem Coronavirus, das zum Fußball der Politiker mutierte, widmete sich die chattende Klasse einer neuen Frage: Warum mögen so viele Menschen den US-Präsidenten nicht? Es würde mehrere Enzyklopädien füllen, diese Frage vollständig zu beantworten, also versuchen wir es kurz zu machen.

Durch Barack Obama persönlich im vergangenen Jahr gesalbt, konnte sich Joe Biden – trotz einer miserablen Leistung in den Vorwahlen – auf die Pole-Position der Demokraten schleichen und kam zu einem Wahlergebnis, das ihn als den beliebtesten Präsidenten in der Geschichte der USA präsentieren sollte. Und das trotz klarer Hinweise darauf, dass Biden nicht wegen seiner Tugenden gewählt worden war, sondern lediglich wegen der Fehler seiner Kontrahenten.

Dabei war am Anfang eigentlich klar, dass Biden keinerlei Regierungsgeschäfte übernehmen würde. Als aber alle Kontrahenten gegen Biden plötzlich von ihrer Kandidatur um das Amt des Präsidenten zurücktraten, um fortan Biden zu unterstützen, wurde es offensichtlich, dass der frühere Präsident Obama zugunsten seines Ex-Vize ein paar Anrufe getätigt hatte, um zu erklären, dass der ausrangierte Fettnäpfchen-Treter Joe Biden eine zwar seltsam tatterige, rassistische, aber eine Erlösung für die Demokratische Partei sein werde. Unter dem Deckmantel einer Diversität im Look von United-Colors-of-Benetton würde der Nation ein Bild vom Fortschritt projiziert werden, während das alte System unter der Decke weiter rattern darf.

Warum aber sollte Biden in eine solche Position gebracht werden, wenn es jüngere, vielseitigere und kohärentere Kandidaten bei den Demokraten gab? Aus einem simplen Grund: Für jeden, der wirklich eine Palastrevolte plant, um den Präsidenten auszuschalten, würde das zu einem einzigartig katastrophalen Vorhaben geraten – also für all jene, die die zutiefst unerwünschte Kamala Harris nicht als Präsidentin haben wollten. Harris, die in ihrer Unbeliebtheit an zweiter Stelle nur noch von Biden übertroffen wird, könnte in ihrer Position als Vize sicher neutralisiert werden, und der Status quo wäre wieder sicher in den Händen jenes Systems, das bei Biden die Fäden zieht, sollte die Wirtschaft wirklich zusammenbrechen.

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