Neuigkeiten / Berichte / Reportagen / Bilder – Filme – Video`s

Warum wird in Mainstream Medien vieles gar nicht oder falsch berichtet?

.

Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Es gibt derzeit überhaupt keine Impfung, sondern nur genverändernde Therapiestoffe einer Versuchsstudie, die lediglich für freiwillige Probanden nach einer Notzulassung gemäß EU-Verordnung (EG) Nr. 507/2006 vom 29. März 2006, in Verbindung mit der EU-Verordnung (EG) Nr. 726/2004 vom 31. März 2004, genehmigt wurden. Ein Virus konnte bislang noch immer nicht nachgewiesen werden, wie z.B. das Verfassungsgericht in Spanien unlängst geurteilt hat. Alle Testverfahren können, ohne vollständige klinische Abhandlung durch einen Arzt, keine Ergebnisse nachweisen, wie tausende Wissenschaftler und Ärzte bestätigen. Alle Masken sind gemäß ihrer Hersteller gegen Viren ungeeignet und zudem bei längerem Gebrauch gesundheitsschädlich, was vor allem Kinder unter 14 Jahren betrifft. Rechtlich bedeuten die aktuellen Maßnahmen: Ein indirekter Zwang für eine Maßnahme ist juristisch gesehen ebenso als strafbare Nötigung zu bewerten, wie ein direkter Zwang.

.

Heute hatte ich eine längere Konversation mit einer Kollegin über die Unwissenheit von Journalisten in Mainstream Medien. Egal, ob Impfnebenwirkungen, die geplanten Änderungen der völkerrechtlich bindenden Internationalen Gesundheitsvorschriften oder der Krieg in der Ukraine seit 2014 gegen die Menschen im Donbass – nie gehört. Auch wer die Faktenchecker bezahlt ist so gut wie unbekannt. Im Grunde sind das alles Informationen, die sich jeder Journalist ganz leicht beschaffen können müsste.
.

Die Faktenchecker spielen eine große Rolle bei der Desinformation. Sie sind sehr gut honoriert von den diversen Oligarchen-NGOs wie Wellcome Trust oder Gates Foundation und teils direkt von Groß-Konzernen. Aber die Medien werden auch direkt „unterstützt“ wieder teils von Oligarchen und deren NGOs sowie durch „Journalismusprojekte“ von Konzernen der Digitalindustrie.

Über seine Stiftung gibt zum Beispiel Bill Gates jährlich große Summen für verschiedene Medien- und Journalismusprojekte aus. Auf diese Weise erkauft er sich positive Berichterstattung für seine Ziele. Sei es im Impfgeschäft, beim Hype um den Klimawandel, in der Landwirtschaft, der Lebensmittelproduktion und in vielen anderen Bereichen, in denen er seine Hände im Spiel hat. Der Einfluss des Milliardärs auf die Medien und die sozialen Medien ist enorm.

Die Bill and Melinda Gates Foundation hat mehr als 319 Millionen US-Dollar in Form von Zuschüssen, Auszeichnungen und Wohltätigkeitsveranstaltungen an Medienorganisationen vergeben.

Nach Angaben von Mint Press News (MPN), das mehr als 30.000 Dokumente analysiert hat, hat Bill Gates außerdem rund 38 Millionen US-Dollar an Zentren für investigativen Journalismus vergeben. Davon gingen mehr als 20 Millionen US-Dollar an das International Center for Journalists (ICFJ), das „das Fachwissen und die digitalen Fähigkeiten aufbaut, die Journalisten benötigen, um vertrauenswürdige Nachrichten zu liefern, die für eine lebendige Gesellschaft unerlässlich sind.„

.

.

Die großzügigen Spenden an das ICFJ über mehrere Jahre hinweg dienten dem ausdrücklichen Zweck, Journalisten auszubilden, „die sich auf datengestützte Gesundheits- und Entwicklungsberichterstattung konzentrieren, um afrikanischen Medien zu helfen, besser zur Aufstellung von Entwicklungsplänen beizutragen und die öffentliche Rechenschaftspflicht zu fördern„, heißt es auf der Website der Gates Foundation.

Die Finanzierung neuer Gesundheitsjournalisten ist ein gängiger Trend bei Gates. Schließlich will er seine Impfagenda vorantreiben – und zwar weltweit.

.

.

Laut der Website der Stiftung erhielt das Premium Times Centre for Investigative Journalism den Zuschuss in Höhe von 3.800.357 US-Dollar, um „eine nachhaltige, qualitativ hochwertige, evidenzbasierte und lösungsorientierte Medienberichterstattung über globale Gesundheits- und Entwicklungsthemen in den Bereichen medizinische Grundversorgung, Landwirtschaft und finanzielle Eingliederung zu unterstützen“.

Einfach ausgedrückt: Bill Gates scheint eine persönliche Armee von professionellen Kontrolleuren in verschiedenen Medien installieren zu wollen. Diese sollen seine Position zur Gesundheitsversorgung propagieren. Jeder, der sich Gates und seinem Plan widersetzt, wird von diesen entsprechend geschulten Medienleuten in Stücke gerissen und als „Querdenker“ und „Verschwörungstheoretiker“ desavouiert, die Fehlinformationen verbreiten.

Gates finanziert natürlich auch die Journalismusprogramme mehrerer Universitäten, darunter die John Hopkins University, die Columbia University, die University of California Berkeley, die Tsinghua University, die Seattle University, die Rhodes University und die Montclair State University. Auch die Harvard University (wo Gates ein Studienabbrecher ist), die University of Southern California, die Boston University und die Ahmadu Bello University haben von der Gates Foundation Geld für verschiedene Medienprojekte erhalten.

Die Ausbildung neuer Journalisten ist jedoch nicht der einzige Bereich der Medien, auf den sich Gates konzentriert. Er zielt auch auf erfahrene Journalisten in bestehenden Medienorganisationen ab. Dem Bericht von Mint Press News zufolge wurden insgesamt 166,2 Millionen US-Dollar an bekannte alte Medienorganisationen vergeben. „Das Geld ist in der Regel für Themen vorgesehen, die den Gates‘ am Herzen liegen.

Alles in allem ein sehr durchsichtiges Spiel, das aber viele Menschen aber auch Journalisten noch nicht erkannt haben. Wer macht sich schon die Mühe, hinter die Kulissen der globalen Medienwelt zu schauen?

Deshalb kann Gates auch 3.000 neue „Factchecker“ einstellen, um gegen Impfstoff-„Fehlinformationen“ in den sozialen Medien vorzugehen. Seine eigene Troll-Armee, sozusagen.

Und Gates ist keineswegs der einzige der das macht. Digitalkonzerne wie Facebook Muttergesellschaft Meta Platforms, Googles Alphabet und andere unterhalten eigene Faktenchecker, der Wellcome Trust (GlaxoSmithKline) oder die Open Society Foundation von George Soros sind nur einige unter vielen Organisationen, die Einfluss auf Medien nehmen. Zum Beispiel sorgen für die Finanzierung des „Faktencheckers“ First Draft News der Wellcome Trust, die Ford Foundation, das Facebook Journalism Project, die Open Society Foundations von George Soros, Google, Twitter und andere. Sie sagen uns also die Wahrheit über die, von denen sie finanziert werden.

Ein weiteres Vehikel stell das von George Soros‘ Open Foundations finanzierte Project Syndicate dar, die weltweit 450 Medien mit erwünschten Inhalten beliefert. In Österreich darunter Die Presse und  der Standard, in Deutschland unter anderem Tagesspiegel, Handelsblatt und Wirtschaftswoche.

.

Quelle

.

.