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Washington schickt heimlich Waffen in die Ukraine

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Präsident Joe Biden hat Ende Dezember 2021 heimlich die Lieferung von Waffen im Wert von 200 Millionen Dollar an die Ukraine bestätigt, enthüllt Politico.

Diese Sendung findet statt, während Präsident Wladimir Putin am 17. Dezember 2021 einen Vorschlag für einen Vertrag veröffentlichte, der den Frieden auf der Grundlage der Achtung der Charta der Vereinten Nationen und des gegebenen Wortes garantiert.

Der Gesamtwert der Waffen, die von den Vereinigten Staaten von der Biden-Regierung in die Ukraine geschickt wurden, beträgt daher 500 Millionen Dollar, zuzüglich der 200 Millionen Dollar, die jetzt geliefert werden. Zu dieser Summe sollten die Waffen hinzugefügt werden, die von der Türkei geliefert wurden und die US-amerikanischen, deutschen und finnischen Waffen, die von Estland geliefert wurden.

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Quelle 

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