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Wasser wird in Niedersachsen knapp – Reserve angezapft

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Die Wasserwerke im Nordwesten Niedersachsens warnen, dass sie mittlerweile 85 Mio. Kubikmeter Trinkwasser pro Jahr abgeben. Das sei eigentlich die Prognose für das Jahr 2028 gewesen.

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Der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband (OOWV) schlägt Alarm: Immer häufiger muss er Wasser aus der Reserve entnehmen, um Verbrauchsspitzen abzudecken. Besonders oft komme das Versorgungssystem im Nordwesten Niedersachsens an seine Grenzen.

Grund sei, dass im gesamten Nordwesten immer mehr Gewerbegebiete und Baugebiete entstehen. Entsprechend gebe es auch mehr Verbraucher. Auch der Trend zur automatischen Bewässerung im Garten sei ein großes Problem; der Verbrauch sei immens: Eine Person nutzt demnach im Schnitt rund 150 Liter Wasser pro Tag, ein Rasensprenger verbraucht hingegen 800 Liter in der Stunde.

Auf den steigenden Verbrauch mit höherer Fördermenge zu reagieren, ist offenbar nicht so einfach. Genehmigungsverfahren rund um die Wasserförderrechte sind langwierig und grundsätzlich gibt es viel Widerstand von Kommunen und oft auch von Naturschützenden, berichtet dazu der NDR. Der OOWV sucht nach eigenen Angaben gerade nach Standorten für zwei neue Wasserwerke.

Parallel gibt es laut NDR Projekte, bei denen in einigen Bereichen Brauchwasser statt Trinkwasser eingesetzt wird. Zudem sollen sich die Wasserwerke im Nordwesten durch neue Leitungen besser gegenseitig aushelfen können. Erste Kommunen fördern außerdem den Bau von Zisternen.

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Quelle 

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