Neuigkeiten / Berichte / Bild + Videoinformationen

Wasserstoffauto dank genialem Material vor Durchbruch: Ciao, E-Auto!

.

Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

.

Das Wasserstoffauto bekommt völlig neue Zukunftsmöglichkeiten. Ein deutsches Forscherteam revolutioniert die Wasserstoff-Speicherung für den Antrieb.

.

Geesthacht/Hamburg – Glaubt man aktuelle Studien, ist es klar, worauf die Autoindustrie in Zukunft setzen sollte: Rund ein Drittel der Deutschen will zukünftig mit Wasserstoff fahren. Ein Votum, das sich klar gegen den Verbrenner ausspricht. Doch ebenso wenig setzen die Befragten auf die E-Mobilität. Wasserstoffbetriebene Fahrzeuge sollen also die Zukunft sein. Methoden, sie auf die Straße zu bringen, wurden jedoch immer wieder infrage gestellt. Einem Forscherteam aus Geesthacht gelang nun die Entwicklung einer innovativen Technik zur Wasserstoff-Speicherung. Die Wissenschaft könnte damit einen Riesenschritt in Richtung einer emissionsfreien Zukunft gemacht haben.

.

Wasserstoffauto versus E-Auto: Deutschen Forschern gelingt Meilenstein mit Polymeren

Geht es um Wasserstoffautos, geraten schnell die vielen Herausforderungen in den Fokus. Da es für das Speichern von Wasserstoff Temperaturen um minus 250 Grad braucht, konnte sich die E-Mobilität lange Zeit als vermeintlich einzige Alternative zum Verbrenner behaupten. Die andere Möglichkeit, Wasserstoff einzuspeisen, sodass man ihn für den Antrieb eines Fahrzeugs weiterverwenden kann, stellt die gasförmige Speicherung dar. Dafür wird jedoch hoher Druck benötigt. Solche Druckgastanks für Wasserstoffautos sind aber nach Informationen des Online-Portals „E-Fahrer“ so groß, dass sie sich schlichtweg nicht in die Fahrzeuge integrieren lassen.

.

Revolution für das Wasserstoffauto: Forscher der Hamburger Helmut-Schmidt-Universität beteiligt

Es schien also so, als gäbe es zu viele Hindernisse, die einer Zukunft mit Wasserstoffautos im Wege stünden. Die Entdeckungen, die ein Forscherteam aus Geesthacht in Zusammenarbeit mit der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg gemacht haben, könnten nun allerdings die größten Probleme lösen – und dafür sorgen, dass bald eine Vielzahl an Wasserstoffautos auf die Straße gebracht werden können.

.

…weiterlesen 

.

.