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Wegen Zweifeln an der Maskenpflicht verbannter Arzt gewinnt Prozeß vor Hohem Gerichtshof

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Zensur sei ‚eindeutig falsch und darf nicht bestehen bleiben.‘

Ein Arzt im Vereinigten Königreich, der für die Behauptung, daß „Masken nichts bewirken“, von der Ärztekammer ein Schreibverbot in den Sozialen Medien erhielt, hat sein Verfahren vor dem Hohen Gerichtshof gewonnen.

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Dr. Samuel White wurde von der britischen Ärztekammer mit einem 18 Monate langen Schreibverbot belegt, nachdem er im Juni auf Instagramm und Twitter die Wirksamkeit von Gesichtsmasken in Frage gestellt hat.

In dem Video hatte White gesagt, daß er in seinem ehemaligen Beruf nicht länger arbeiten werde, weil die ringsum den Nationalen Gesundheitsdienst verbreiteten  „Lügen“ und die Reaktion der Regierung auf die Pandemie „dermaßen riesig“ seien, daß er sie nicht länger „ertragen“ könne.

Auch hat White die unverzeihliche Sünde begangen, anzumerken, daß „Masken nichts bewirken“, um die Verbreitung von COVID aufzuhalten, sich diese zuvor in der Ärzteschaft übereinstimmende Meinung jedoch zu Beginn der Pandemie quasi über Nacht geändert habe.

Dr. Samuel White – conspiracy theory or…. pic.twitter.com/twTncANbZZ

— Deleuze (@Kukicat7) September 24, 2021

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Auch hat der Arzt seine Besorgnis bezüglich der Sicherheit von Impfstoffen und der Verläßlichkeit von Corona-Tests geäußert.

White hat seinen Fall gegen die Ärztekammer aufgrund der Verletzung seiner Meinungsfreiheit vor den Hohen Gerichtshof gebracht, „um in der medizinischen, wissenschaftlichen und politischen Debatte und Diskussion ein Zeichen zu setzen“, wie Whites Anwalt, Francis Hoar, während einer Anhörung vor dem Hohen Gerichtshof erklärt hat.

Hoar fügte hinzu, daß Whites Meinungen „von einem Großteil wissenschaftlicher und medizinischer Stellungnahmen unterstützt würden“ und „Darstellungen von Fakten und Meinungen über die pharmazeutischen und nicht pharmazeutischen Interventionen als Reaktion auf die Pandemie“ gewesen sind.

Der Anwalt der Ärztekammer, Alexis Hearnden, erklärte, daß Whites Ansichten nicht nur Desinformationen, sondern ein „Risiko“ für die Öffentlichkeit seien, da sie nicht mit offiziellen Verlautbarungen übereinstimmten.

Allerdings hat der Hohe Gerichtshof zu Whites Gunsten entschieden und versichert, daß das Gericht, das ihm verboten hatte, seine Meinung zu äußern, hiermit den Human Rights Act von 1998 verletzt hat.

Das Urteil faßte zusammen, daß die Entscheidung des Gerichts „ein juristischer Fehler und deutlich irreführend“ war, was bedeutet, daß diese Entscheidung „eindeutig falsch war und nicht bestehen bleiben darf.“

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Quelle:

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