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Wenn Notstand zur Normalität wird: Ist Putin verrückt geworden?

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Montage an sich sind schwer erträglich.

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Montage, an denen man an seinen Schreibtisch zurückkehrt, und die ersten Stunden dazu nutzen muss, sich durch all das zu wühlen, was sich angesammelt hat, um dann festzustellen, dass sich manches von dem, was sich angesammelt hat, jeder rationalen Beurteilung entzieht, sind besonders schwer erträglich.

Versuchen wir, Ordnung in das Chaos zu bringen.
Zwei Fragen:

Wohin ist nur COVID-19 verschwunden?
Ist Putin verrückt geworden?

Wir haben schon vor Tagen einen Beitrag veröffentlicht, “COVID heißt jetzt Ukraine”, in dem wir das Verschwinden der Pandemie, ihre sang und klanglose Verschiebung vom Spitzenplatz der Hysterieberichterstattung auf die hinteren Plätze, thematisiert haben. Wir wissen nicht, wie es Ihnen geht, uns geht es so, dass wir einmal mehr das Gefühl haben, verschaukelt zu werden. Obwohl wir nicht gerade schlecht aufgestellt sind, wenn es darum geht, Informationen zusammen zu tragen, ist es uns nicht möglich, ein Bild von dem zu gewinnen, was in der Ukraine derzeit los ist, was zu dem Zustand geführt hat, den wir derzeit wohl erleben und welche Ursachen das Ganze hat. Um uns herum tobt die Propaganda und die wenigen Fetzen der Information aus dem Dauerfeuer staatlicher Schwarz-Weiß-Malerei herauszufischen, ist so aufwendig, dass wir uns der Mühe derzeit weder unterziehen wollen noch können – wir sind ja kein Medium wie die ARD mit tausenden von Gebührenzahlern Zwangs-Finanzierten, sondern nur ein Wissenschaftsblog mit sehr begrenzten Ressourcen, das von Spenden seiner Leser lebt.

Davon abgesehen gibt es natürlich eine Reihe von Indizien, die dafür sprechen, dass es sich bei dem, was unter “Ukraine-Krieg” oder “Ukraine-Krise” läuft, entweder um ein abgekartetes Spiel handelt oder um eine Gelegenheit, die sich ganze Meuten von Opportunisten nicht entgehen lassen wollen. Bleiben wir kurz bei den Opportunisten.

Der unbestritten größte Opportunist und Heuchler in Fernsolidarität und FernEmotion, ist Justin Trudeau, der Mann, der Feigling, der es nicht über sich gebracht hat, mit ein paar Truckern, die nach Ottawa gefahren sind, um den COVID-19 Impfpflicht/Maskenpflicht Irrsinn zu beenden, zu reden. Er ist nun, da keine Gefahr besteht, dass er je mit einem Ukrainer oder gar einem Russen konfrontiert sein könnte, ganz in seinem Element der obsessiven Heuchelei. Wenn es nicht so Übelkeit erregend wäre, man könnte darüber lachen:

Das mit der Brutalität, das ist so eine Sache. Offenkundig ist Brutalität nicht gleich Brutalität. Richtet sie sich z.B. gegen den eigenen politischen Gegner oder harmlose Kanadier, die ihr Recht auf Versammlung und Widerspruch wahrnehmen, dann ist Brutalität für Trudeau, den man besser als Heucheldeau bezeichnen sollte, offenkundig in Ordnung. Ein Markenzeichen von Opportunisten und Heuchlern in gleicher Weise: Sie haben keinerlei Prinzipien und grundsätzlich nur die Umsetzung der eigenen narzisstischen Motive zum Ziel. Sie sind als Mensch und als Staatsmann ungeeignet.

Die Art und Weise, in der Trudeau / Heucheldeau die derzeitige “Krise” auskostet, ist dann auch nicht nur uns aufgestoßen.

Menschliche Hüllen, die ein moralisches Vakuum mit sich herumtragen, müssen jede Gelegenheit nutzen, um anderen den Eindruck zu vermitteln, dass sie irgendetwas in sich tragen, was an Substanz erinnert, und Trudeau ist, wenn es darum geht, mit dem Nichtvorhandenen zu wuchern, mit Tugend zu wedeln, wie wir das nennen, einer der Besten.

Aber nicht der einzige.

Tatsächlich bietet sich für Opportunisten derzeit eine optimale Situation.
Alle Verheerungen, die sie mit ihren vollkommen verfehlten Maßnahmen gegen SARS-CoV-2 verursacht haben, von den psychischen bis zu den physischen Schäden, die Lockdowns mit sich bringen, die Maskenpflicht als Folge hat, über die wirtschaftliche Katastrophe, die derzeit in Habacht-Stellung liegt bis zur Zerstörung der Grundlagen demokratischer Gesellschaften, durch Apartheids-Politik, all das kann nun, da die eine gesellschaftliche Notlage in die nächste übergegangen ist, Russland und Putin in die Schuhe geschoben werden.

Und noch mehr.
Die vollkommen verfehlte Energiepolitik, die die deutsche Stromversorgung am Rande eines Blackouts spazieren gehen sieht und ohne verlässliche Energieträger in die Katastrophe führt, vorhersehbar in die Katastrophe führt, sie kann revidiert werden, Grund: Russland.

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Wenn Notstand zur Normalität wird: Ist Putin verrückt geworden?

Montage an sich sind schwer erträglich.

Montage, an denen man an seinen Schreibtisch zurückkehrt, und die ersten Stunden dazu nutzen muss, sich durch all das zu wühlen, was sich angesammelt hat, um dann festzustellen, dass sich manches von dem, was sich angesammelt hat, jeder rationalen Beurteilung entzieht, sind besonders schwer erträglich.

Versuchen wir, Ordnung in das Chaos zu bringen.
Zwei Fragen:

Wohin ist nur COVID-19 verschwunden?
Ist Putin verrückt geworden?

Wir haben schon vor Tagen einen Beitrag veröffentlicht, “COVID heißt jetzt Ukraine”, in dem wir das Verschwinden der Pandemie, ihre sang und klanglose Verschiebung vom Spitzenplatz der Hysterieberichterstattung auf die hinteren Plätze, thematisiert haben. Wir wissen nicht, wie es Ihnen geht, uns geht es so, dass wir einmal mehr das Gefühl haben, verschaukelt zu werden. Obwohl wir nicht gerade schlecht aufgestellt sind, wenn es darum geht, Informationen zusammen zu tragen, ist es uns nicht möglich, ein Bild von dem zu gewinnen, was in der Ukraine derzeit los ist, was zu dem Zustand geführt hat, den wir derzeit wohl erleben und welche Ursachen das Ganze hat. Um uns herum tobt die Propaganda und die wenigen Fetzen der Information aus dem Dauerfeuer staatlicher Schwarz-Weiß-Malerei herauszufischen, ist so aufwendig, dass wir uns der Mühe derzeit weder unterziehen wollen noch können – wir sind ja kein Medium wie die ARD mit tausenden von Gebührenzahlern Zwangs-Finanzierten, sondern nur ein Wissenschaftsblog mit sehr begrenzten Ressourcen, das von Spenden seiner Leser lebt.

Davon abgesehen gibt es natürlich eine Reihe von Indizien, die dafür sprechen, dass es sich bei dem, was unter “Ukraine-Krieg” oder “Ukraine-Krise” läuft, entweder um ein abgekartetes Spiel handelt oder um eine Gelegenheit, die sich ganze Meuten von Opportunisten nicht entgehen lassen wollen. Bleiben wir kurz bei den Opportunisten.

Der unbestritten größte Opportunist und Heuchler in Fernsolidarität und FernEmotion, ist Justin Trudeau, der Mann, der Feigling, der es nicht über sich gebracht hat, mit ein paar Truckern, die nach Ottawa gefahren sind, um den COVID-19 Impfpflicht/Maskenpflicht Irrsinn zu beenden, zu reden. Er ist nun, da keine Gefahr besteht, dass er je mit einem Ukrainer oder gar einem Russen konfrontiert sein könnte, ganz in seinem Element der obsessiven Heuchelei. Wenn es nicht so Übelkeit erregend wäre, man könnte darüber lachen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das mit der Brutalität, das ist so eine Sache. Offenkundig ist Brutalität nicht gleich Brutalität. Richtet sie sich z.B. gegen den eigenen politischen Gegner oder harmlose Kanadier, die ihr Recht auf Versammlung und Widerspruch wahrnehmen, dann ist Brutalität für Trudeau, den man besser als Heucheldeau bezeichnen sollte, offenkundig in Ordnung. Ein Markenzeichen von Opportunisten und Heuchlern in gleicher Weise: Sie haben keinerlei Prinzipien und grundsätzlich nur die Umsetzung der eigenen narzisstischen Motive zum Ziel. Sie sind als Mensch und als Staatsmann ungeeignet.

Die Art und Weise, in der Trudeau / Heucheldeau die derzeitige “Krise” auskostet, ist dann auch nicht nur uns aufgestoßen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Menschliche Hüllen, die ein moralisches Vakuum mit sich herumtragen, müssen jede Gelegenheit nutzen, um anderen den Eindruck zu vermitteln, dass sie irgendetwas in sich tragen, was an Substanz erinnert, und Trudeau ist, wenn es darum geht, mit dem Nichtvorhandenen zu wuchern, mit Tugend zu wedeln, wie wir das nennen, einer der Besten.

Aber nicht der einzige.

Tatsächlich bietet sich für Opportunisten derzeit eine optimale Situation.
Alle Verheerungen, die sie mit ihren vollkommen verfehlten Maßnahmen gegen SARS-CoV-2 verursacht haben, von den psychischen bis zu den physischen Schäden, die Lockdowns mit sich bringen, die Maskenpflicht als Folge hat, über die wirtschaftliche Katastrophe, die derzeit in Habacht-Stellung liegt bis zur Zerstörung der Grundlagen demokratischer Gesellschaften, durch Apartheids-Politik, all das kann nun, da die eine gesellschaftliche Notlage in die nächste übergegangen ist, Russland und Putin in die Schuhe geschoben werden.

Und noch mehr.
Die vollkommen verfehlte Energiepolitik, die die deutsche Stromversorgung am Rande eines Blackouts spazieren gehen sieht und ohne verlässliche Energieträger in die Katastrophe führt, vorhersehbar in die Katastrophe führt, sie kann revidiert werden, Grund: Russland.

Und natürlich lebt die derzeitige Situation davon, alles, was geschehen ist, auf genau eine Ursache, einen Mann zu kaprizieren, der schon jetzt modelliert wird, wie Hitler in seinen letzten Tagen im Führerbunker, denn auf diese Weise ist es möglich, die eigene Unfähigkeit zu kaschieren, es zumindest zu versuchen.

Ob krasse Fehleinschätzungen z.B. im Hinblick auf den SWIFT-Zahlungsverkehr durch den Glauben an Diplomatie besser werden? Wie dem auch sei, aus Aussagen, wie der von Baerbock ergeben sich eine Reihe von Konsequenzen, an erster Stelle die Frage: Und woran glaubt “ihr” jetzt? Man könnte auch fragen, ob der Glaube an Diplomatie, wenn man den Begriff “Glaube” in diesem Zusammenhang durchgehen lassen will, nicht dazu führen müsste, weiter Anstrengungen zu unternehmen, um zurück zu friedlichen Lösungen zu gelangen. Man stelle sich vor, Hans-Dietrich Genscher hätte nach dem Bau der Berliner Mauer den Glauben an die Diplomatie verloren, sich gekrämt, weil Ulbricht noch Tage zuvor frech gelogen hat, dass niemand die Absicht habe, eine Mauer zu bauen. Aber natürlich war Genscher ein Politiker und Baerbock ist, ja, was ist Baerbock eigentlich?

Die Erzählung, die den Notstand von COVID direkt in Ukraine überführen soll, sie gleicht COVID aufs Haar. Auch bei COVID-19 ging es in erster Linie darum, Verantwortung von vorneherein abzulehnen. So titeln deutsche und nicht nur deutsche MS-Medien bis heute, wenn von Schäden durch Lockdowns die Rede ist, von Pandemie-Schäden, ganz so, als wäre die Pandemie mit einer Kalaschnikow hinter Polit-Darstellern aufgetaucht und hätte sie dazu gezwungen, dieses vollkommen nutz- und sinnlose Mittel der Zerstörung von Gesundheit und wirtschaftlichen Existenzen der Bürger einzusetzen. Um auch den Ukraine Notstand dazu nutzen zu können, Entscheidungen zu treffen, für die Verantwortung abgelehnt wird, Entscheidungen, die man als Ergebnis des Zwangs, den Vladimir Putin ausgeübt hat, als Ergebnis seiner Handlungen ausgeben kann, um die eigene Verantwortung zu beseitigen, wird derzeit die Geschichte verbreitet, Putin sein verrückt geworden, offenkundig ein neuer Tiefpunkt im Kindergarten, derjenigen, die Politik spielen wollen und ihrer medialen Schoßhunde:

Unter dieser Überschrift schreibt Spiegel-Nelles:

“In vielen Familien gibt es einen alten Onkel oder Opa, der AfD wählt und beim Osterbrunch nach drei Schnäpsen wirres Zeug redet. Doch nur wenige davon kommandieren ein Arsenal mit Nuklearwaffen. So wie Wladimir Putin. Von ihm nehmen einige westliche Beobachter inzwischen an, dass er halbwegs den Verstand verloren hat.

»Irgendetwas stimmt mit ihm nicht.« Putin habe offenbar »gesundheitliche Probleme«, sagt etwa Senator Marco Rubio, immerhin Vizechef im Geheimdienstausschuss des US-Senats und damit Empfänger spezieller Berichte der amerikanischen Nachrichtendienste über Russland.”

In der Familie von Nelles hat es offenkundig niemanden gegeben, der dem Burschen bei Zeiten mit der dazu notwendigen Anzahl von Ohrfeigen etwas Anstand beigebracht hat. Texte, wie der oben, dessen eindimensionale Armseligkeit [Es soll Linke geben, die nicht einmal Schnaps benötigen, um wirres Zeug zu schreiben] nur durch die dahinter stehende Boshaftigkeit übertroffen wird, dienen dazu, die Erzählung vom Irren Putin zu verbreiten und – wie gewöhnlich – die Verantwortung dafür bei anderen, in diesem Fall bei Marco Rubio, US-Senator für Florida, der folgendes getweetet hat, abzuladen:

Suchen Sie nicht nach den Gesundheitsproblemen, von denen Rubio angeblich geschrieben haben soll. Er hat es nicht.

“Something is off” – Etwas stimmt nicht, etwas ist anders als sonst, etwas hat sich verändert, das ist eine Aussage, die man vor allem vor dem Hintergrund der Erwartungen dessen, der sie tätig, lesen muss. Offenkundig verhält sich Putin derzeit nicht in der Weise, die Rubio von ihm aus der Vergangenheit erwartet, aufgrund vergangener Erfahrung erwartet. Diese Aussage so auszulegen, als wolle Rubio nahelegen, Putin sei verrückt geworden, ist von dem Bemühen getrieben, genau diese Erzählung zu verbreiten, und warum sollte man einen Mann, der nach allem, was man von ihm weiß, ein ziemlich kühl denkender und vor allem skrupelloser Mann ist, zum Verrückten erklären wollen, wenn nicht, um das Versagen der eigenen politischen Klasse, das Versagen der trolligen Figuren, die derzeit versuchen, DIPLOMAT oder MINISTER zu sein, zu vertuschen? Wie immer ist der Spiegel instrumentell. Und wer immer noch nicht weiß, auf welchem Niveau der Spiegel dümpelt [Bei uns auf Gossen Niveau U3, das ist unterhalb der Gosse und noch unter der Kanalisation], dem öffnen sich vielleicht die Augen der Erkenntnis, wenn er seinen Blick in den Schweizer Blick [Gossen Niveau U2] richtet:

Dieses Schmierenstück, mit dem versucht werden soll, die Long COVID-Geschichte am Leben zu erhalten und auf Basis von Spekulationen, die so wild sind, dass sie nicht mehr im Bereich von Vernunft und geistiger Gesundheit angesiedelt werden können, also das voraussetzen, was Putin nachgesagt werden soll, ist wiederum eine aus der Daily Mail abgekupferte Version dieses Textes:

Einer der “britischen Mediziner”, von denen im Blick fabuliert wird, tatsächlich der einzige, der sich wirklich zu Putin und Long COVID geäußert hat, ist Hussain Abdeh. Abdeh wird in der Daily Mail wie folgt zitiert:

“Speaking to FEMAIL, Clinical Director at Medicine Direct. Hussain Abdeh explained how a person’s mental state could be uprooted by the virus.

He explained: ‘Research early on into the pandemic also found that a small number of people who tested positive for COVID-19 experienced sudden behavioural changes including delirium, confusion, and agitation.’

It is commonly associated with a loss of contact with reality and an overestimation of one’s own competence, accomplishments or capabilities.

It is characterised by a pattern of exuberant self-confidence, recklessness and contempt for others, and is most particularly recognised in subjects holding positions of significant power.”

Forschung, die so eindrücklich gewesen sein muss, dass nicht einmal Titel oder Autoren der angeblichen Studie in Errinnerung geblieben sind, die einen Zusammenhang behauptet, von dem wir, und wir befassen uns nun schon seit mehr als 24 Monaten mit Literatur zu SARS-CoV-2 noch nie gehört haben, werden zur Grundlage für eine weitere Spekulation genommen, in der von plötzlichen Verhaltensänderungen die Rede ist, die wiederum, in der dritten wilden Spekulation mit einem Realitätsverlust in Zusammenhang gebracht werden. Leute, die allen Ernstes einen solchen Bullshit wie Hussain Abdeh von sich geben und denken, damit sei etwas über Putin ausgesagt, die müssen jede Verbindung zur Realität verloren haben, vielleicht, weil sie aufgrund einer narzisstischen Reduktion auf den eigenen Bauchnabel, die Denkprobleme, die sich in ihrem Gehirn angesammelt haben, nicht bewältigen können.

Aber es kann natürlich auch sein, dass Adbeh in seiner Kindheit eine Mutter hatte, die ihn psychologisch missbraucht hat, eine tiefe Verletzung, die er nun dadurch zu kompensieren versucht, dass er Männer, die ihm Angst machen, zu diskredizieren versucht.

In der Welt der Irren ist alles möglich.
Falls Sie sich fragen, wer der britische Mediziner Hussain Abdeh tatsächlich ist, hier ist er:

MedicineDirect, der Arbeitgeber von Abdeh, ist eine Online-Apotheke.

Gesammelte Kenntnisse, die hier ins Feld geführt werden, um Vladimir Putin zu diskreditieren, das Komplettversagen westlicher Diplomatie, sofern ihr Ziel jemals darin bestanden hat, einen Krieg in der Ukraine zu verhindern, zu kaschieren und vor allem die Verantwortung für alles, was nun im Windschatten der “Ukraine-Krise” an Maßnahmen, gegen die Verfassung und Grundrecht verstoßenden Maßnahmen durchgesetzt werden wird, abzuschieben. Aber natürlich wird die Gunst der Stunde ausgiebig von denen genutzt werden, die versuchen, Länder in einem kontinuierlichen Krisenmodus zu halten, um ihre Ziele leichter durchsetzen zu können – so wie George Orwell das in 1984 vorgedacht hat.

Dass diese Ziele keine menschenfreundlichen, keine demokratischen Ziele sind, das dürfte die Wahl der Mittel mehr als deutlich machen.

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Quelle

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