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Wer ist der Schlepper – die BILD, Weißrussland und deutsche Mobiltelefone

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Über die Bösen im Migrationsdrama aus Richtung Nordosten gibt es für viele Medien keinen Zweifel: die Weißrussen sind`s. Beim genauen Lesen eines Berichts der BILD offenbaren sich andere Hinweise. Auch auf deutsche Verstrickungen. Wir überprüfen, was stimmt und was nicht – ein Faktencheck.

Eigentlich berichtet die BILD über einen Rückflug irakischer Flüchtlinge aus Minsk nach Erbil in irakisch Kurdistan. Aber es wird letztlich ein Artikel gegen Weißrussland, obwohl die interviewten Rückkehrer dafür keine Grundlage bieten.

Beginnen wir mit der Schlagzeile. Es ist eine dreiteilige Überschrift. Klein steht dort „Sie haben uns geschlagen,“ dann folgt die eigentliche Schlagzeile „Migranten nach Belarus-Horror zurück im Irak“ und darunter steht noch einmal, „Der Schleuser nahm unser Geld, wir haben unsere Häuser verkauft.“

Schon dazu gibt es einige Anmerkungen. Die Anordnung impliziert, dass das „sie haben uns geschlagen“ sich auf Weißrussland bezieht. Dazu liefert nicht nur der Bericht in den Aussagen der Befragten keine Anhaltspunkte, auch eine weitere Quelle, die im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise sehr aufschlussreich ist, bestätigt keine Aggression von weißrussischer Seite gegen die Migranten.

Diese Quelle ist ein Bericht der Firma Semantic Visions, der zusammenfasst, welchen Anteil soziale Medien an der Flüchtlingskrise an der weißrussisch-polnischen Grenze haben. Semantic Visions ist mit Sicherheit unverdächtig, Weißrussland oder gar Russland zu wohlgesonnen zu sein. Die tschechische Firma war ursprünglich bei der NATO-Osterweiterung beschäftigt; erhielt danach als Startup Unterstützung von SAP und hat 2019 einen Wettbewerb der britischen Regierung über die „Bekämpfung von Desinformation“ gewonnen.

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