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WhatsApp: EU beschließt Öffnung für andere Messenger

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Das EU-Parla­ment hat gestern beschlossen, dass WhatsApp-Nutzer in Zukunft nicht nur Nach­richten von WhatsApp-Kontakten, sondern auch von Nutzern anderer Messenger-Dienste bekommen können. Threema zeigt sich den EU-Plänen gegen­über mehr als skep­tisch.

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Schnell mal eine Nach­richt senden, dass man später nach Hause kommt oder aber das neueste Lieb­lings­video teilen – WhatsApp ist aus unserem Alltag kaum mehr wegzu­denken. Vor einem Jahr führte der Messenger-Dienst neue Geschäfts­bedin­gungen ein, die es erlauben, Daten an Face­book und somit an Meta weiter­zugeben.

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Neue Geschäfts­bedin­gungen vertreiben WhatsApp-Nutzer

Viele Nutzer wollten deshalb auf einen anderen Dienst wech­seln, taten es dann aber doch nicht, weil WhatsApp eben jener Messenger ist, den die meisten ihrer Freunde oder Fami­lien­mit­glieder auf dem Smart­phone haben. Wer WhatsApp ablehnt und auf einen anderen Dienst wie Signal oder Threema umsteigt, hat es mitunter schwer, die Liebsten zu einem Wechsel zu bewegen und ist somit für diese, zumin­dest über WhatsApp, nicht mehr erreichbar.

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EU-Beschluss zwingt WhatsApp zur Koope­ration

Bis jetzt. Wie das ZDF in einer Meldung mitteilt, verab­schie­dete das EU-Parla­ment nämlich gestern ein Gesetz, das WhatsApp dazu zwingt, sich für andere Messenger zu öffnen. Heißt im Klar­text: Threema-Nutzer sollen künftig WhatsApp-Anwen­dern Nach­richten schreiben können, ohne zuvor WhatsApp auf ihrem Handy instal­liert zu haben. Der WhatsApp-Nutzer bekommt daraufhin eine Anfrage, ob er die Nach­richt des Threema-Anwen­ders annehmen will.
Der EU-Abge­ord­nete Patrick Breyer betont:

„Zum ersten Mal haben die Nutzer eine echte Wahl, welchen Messenger sie nutzen wollen. Alter­native Messenger bekommen die Chance, mit dem Platz­hir­schen WhatsApp in den Wett­bewerb zu treten.“

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Threema lehnt EU-Rege­lung ab

Threema wiederum scheint von den Plänen des EU-Parla­ments nicht ganz so begeis­tert zu sein. In einer Antwort unter dem ZDF-Beitrag auf Twitter verkündet der Messenger-Dienst, dass er die neue EU-Rege­lung zwar für gut gemeint halte, diese jedoch den Daten­schutz auf das nied­rigste Niveau der betei­ligten Dienste herab­senken könne.

Somit erteilt Threema den EU-Plänen eine Absage und lässt durch die Blume seine Meinung zum Thema WhatsApp und Sicher­heit verlauten.

Der Piraten-Abge­ord­nete Patrick Breyer verweist auf eine Über­gangs­zeit und erläu­tert, dass Nach­richten zwischen den Messen­gern Daten­schutz-konform über­mit­telt werden müssen, etwa durch eine Ende-zu-Ende-Verschlüs­selung. Das Parla­ment gibt WhatsApp zwei Jahre Zeit, den Beschluss in die Tat umzu­setzen. Für Grup­pen­chats verlän­gert sich die Frist um weitere zwei Jahre.

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Quelle 

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