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WHO: Geimpfte übertragen Virus, Impfungen beenden keine Maßnahmen

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Es gibt derzeit überhaupt keine Impfung, sondern nur genverändernde Therapiestoffe einer Versuchsstudie, die lediglich für freiwillige Probanden nach einer Notzulassung gemäß EU-Verordnung (EG) Nr. 507/2006 vom 29. März 2006, in Verbindung mit der EU-Verordnung (EG) Nr. 726/2004 vom 31. März 2004, genehmigt wurden. Ein Virus konnte bislang noch immer nicht nachgewiesen werden, wie z.B. das Verfassungsgericht in Spanien unlängst geurteilt hat. Alle Testverfahren können, ohne vollständige klinische Abhandlung durch einen Arzt, keine Ergebnisse nachweisen, wie tausende Wissenschaftler und Ärzte bestätigen. Alle Masken sind gemäß ihrer Hersteller gegen Viren ungeeignet und zudem bei längerem Gebrauch gesundheitsschädlich, was vor allem Kinder unter 14 Jahren betrifft. Rechtlich bedeuten die aktuellen Maßnahmen: Ein indirekter Zwang für eine Maßnahme ist juristisch gesehen ebenso als strafbare Nötigung zu bewerten, wie ein direkter Zwang.

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WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus stellte bei einer Pressekonferenz am Mittwoch klar, dass die Wirkung der Impfung überschätzt werde und dass Geimpfte sich in falscher Sicherheit wiegen.

Er erklärte, dass laut “Datenlage” die Übertragung von Covid-19 durch die Impfstoffe seit Auftreten der Delta-Variante nur um lediglich 40% reduziert werde. Woher die Daten stammen, dass die Übertragung durch die Vakzinierung überhaupt noch signifikant gemindert wird, bleibt dabei offen: Neue Daten belegen, dass Geimpfte und Ungeimpfte gleichermaßen (und gleich lang) infektiös sind, das Narrativ der weniger “gefährlichen” Geimpften kollabiert entsprechend mehr und mehr. So oder so ruft der WHO-Chef die Menschen dazu auf, sich unabhängig vom Impfstatus weiter an die verhängten Schutzmaßnahmen zu halten. Er hielt fest:

Wir sind besorgt über das falsche Gefühl der Sicherheit, dass die Impfstoffe die Pandemie beendet hätten und Geimpfte keine weiteren Vorsichtsmaßnahmen ergreifen müssten.

Damit erteilt er militanten Impfbefürwortern, die meinen, die zwangsweise Durchimpfung der gesamten Bevölkerung würde Covid-19 auf magische Weise ausrotten und weitere Lockdowns verhindern, eine klare Absage.

Die Diskriminierung Ungeimpfter entbehrt somit faktisch jeder Grundlage. Selbiges konstatierte jüngst auch ein am 20. November im renommierten Wissenschaftsmagazin The Lancet veröffentlichter Beitrag mit dem Titel “Covid-19: Die Ungeimpften zu stigmatisieren ist nicht gerechtfertigt” (Original: “Covid-19: stigmatising the unvaccinated is not justified”).

Gleichzeitig darf auch die Behauptung, dass die Impfung vor schweren Verläufen schützt, hinterfragt werden: Belastbare Daten existieren dafür nämlich nicht, wie auch Mediziner immer wieder kritisieren (siehe beispielsweise hier oder hier).

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Quelle

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