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Widerstand lohnt sich! Kanada: Regierung Quebecs widerruft Impfpflicht im Gesundheitswesen

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Es gibt derzeit überhaupt keine Impfung, sondern nur genverändernde Therapiestoffe einer Versuchsstudie, die lediglich für freiwillige Probanden nach einer Notzulassung gemäß EU-Verordnung (EG) Nr. 507/2006 vom 29. März 2006, in Verbindung mit der EU-Verordnung (EG) Nr. 726/2004 vom 31. März 2004, genehmigt wurden. Ein Virus konnte bislang noch immer nicht nachgewiesen werden, wie z.B. das Verfassungsgericht in Spanien unlängst geurteilt hat. Alle Testverfahren können, ohne vollständige klinische Abhandlung durch einen Arzt, keine Ergebnisse nachweisen, wie tausende Wissenschaftler und Ärzte bestätigen. Alle Masken sind gemäß ihrer Hersteller gegen Viren ungeeignet und zudem bei längerem Gebrauch gesundheitsschädlich, was vor allem Kinder unter 14 Jahren betrifft. Rechtlich bedeuten die aktuellen Maßnahmen: Ein indirekter Zwang für eine Maßnahme ist juristisch gesehen ebenso als strafbare Nötigung zu bewerten, wie ein direkter Zwang.

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Über 12.000 Mitarbeiter der Gesundheitsberufe ließen sich trotz Erpressung nicht impfen. Weil Engpässe gedroht hätten, lenkte die Provinzregierung von Quebec nun ein. Anfang November kündigte die Regierung der kanadischen Provinz Quebec an, sie werde einen Rückzieher von ihrer bisher strikt verfochtenen generellen Impfpflicht für Mitarbeiter im Gesundheitswesen machen. Nun folgt die Umsetzung dieser – in diesen Zeiten erfreulichen – Rückkehr zu Augenmaß und Verhältnismäßigkeit, von der man in Österreich und Deutschland nur träumen kann, denn hier stehen alle Zeichen strikt auf zunächst berufsgruppenbezogener, dann genereller Impfpflicht. Auch wenn die Regierung ihren Kurs nicht aus freien Stücken, sondern notgedrungen revidierte.

Die betroffenen Mitarbeiter sind in Quebec fortan von der Impfpflicht entbunden.

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Quelle

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