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Wie Demokratien zu ihren Straflagern kommen

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Es gibt derzeit überhaupt keine Impfung, sondern nur genverändernde Therapiestoffe einer Versuchsstudie, die lediglich für freiwillige Probanden nach einer Notzulassung gemäß EU-Verordnung (EG) Nr. 507/2006 vom 29. März 2006, in Verbindung mit der EU-Verordnung (EG) Nr. 726/2004 vom 31. März 2004, genehmigt wurden. Ein Virus konnte bislang noch immer nicht nachgewiesen werden, wie z.B. das Verfassungsgericht in Spanien unlängst geurteilt hat. Alle Testverfahren können, ohne vollständige klinische Abhandlung durch einen Arzt, keine Ergebnisse nachweisen, wie tausende Wissenschaftler und Ärzte bestätigen. Alle Masken sind gemäß ihrer Hersteller gegen Viren ungeeignet und zudem bei längerem Gebrauch gesundheitsschädlich, was vor allem Kinder unter 14 Jahren betrifft. Rechtlich bedeuten die aktuellen Maßnahmen: Ein indirekter Zwang für eine Maßnahme ist juristisch gesehen ebenso als strafbare Nötigung zu bewerten, wie ein direkter Zwang.

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Über ein Jahr lang war ich Twitter-abstinent, weil ich gegen dieses Netzwerk prozessiert und für meine in Artikel 5 GG verbriefte Meinungsäußerungsfreiheit gekämpft habe. Erfolgreich. Aber davon erzähle ich ein andermal. Nur so viel: Während ich jemanden vor Gericht schleife, möchte ich nicht dessen Leistungen nutzen. Das gehört sich irgendwie nicht. Also schwieg ich und erholte mich nebenbei von dem täglichen Hauen und Stechen per 280 Zeichen.

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Twitter ist wie ein Brennglas auf die Gesellschaft: übertrieben, hysterisch, schnell, unmittelbar. Auf Twitter bilden sich die Erregungsspiralen, die ein wenig später auch im Fernsehen hochflimmern und in den Zeitungen widerhallen. Wer drin ist, kann dort einen grotesk verstärkten Puls der Zeit fühlen. Der Ton auf Twitter war schon immer rau und albern – man muss das eben abkönnen.

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Kollektiviert die Egoisten!

Seit Kurzem nun bin ich also wieder zurück auf diesem leicht geisteskranken „sozialen Medium“, weil ich es derzeit trotz allem nötig finde. Allerdings hat sich da in dem einen Jahr etwas Grundlegendes verändert. Ich kann es fühlen, wenn auch nicht so gut beschreiben. Vielleicht zeige ich es Ihnen mit einem Beispiel. Stellen Sie sich vor, Sie sind aus gutem Grund und nach reiflicher Überlegung ungeimpft geblieben und lesen etwa das hier: „Man kann die Impfgegner auch gleich in Quarantänelager stecken, damit sie dort sinnvolle Arbeit für die Gemeinschaft leisten können. Denn den Egoismus, den diese Querdeppen und Impfleugner an den Tag legen, kann sich eine menschliche und soziale Gesellschaft einfach nicht leisten!“

 

Ja, Twitter halt, denken Sie. Aber dann bekommen Sie mit, dass Tausende in ähnlichen Tweets so denken und ganz dreist auch der zwangsfinanzierte Rundfunk sowie die politische Exekutive und weite Teile der Legislative. Objekt von Hass und Hetze nicht nur einiger sozialistischer Seelenkrüppel zu sein, sondern einer breiten nationalen Front der Feindseligkeit gegenüberzustehen, fühlt sich dann doch ein wenig ungemütlich an.

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Wen interessiert schon Medizin?

Und dann ist klar: Es geht jetzt nicht mehr darum, ob das Virus wirklich so schlimm ist, wie die Politiker es besingen. Es geht nicht mehr darum, ob die Nebenwirkungen des Impfstoffs wirklich dessen Nutzen konterkarieren, wie Impfgegner munkeln. Es geht nicht mehr darum, ob das Spikeprotein toxisch ist und ob es Long-Covid überhaupt gibt. Es geht nicht mehr darum, ob die Infektionszahlen gefälscht sind, ob Lockdowns helfen oder schaden, ob Kontaktbeschränkungen, Maskentragen, 2G und Abstandsgebote rechtens, töricht, kontraproduktiv, dumm oder übergriffig sind. Es ist nämlich nun auch offiziell kein Gesundheitsthema mehr. Wahrscheinlich war es nie eines.

 

Denn eine Corona-Impfpflicht ist ja offensichtlich aus medizinischer Sicht Quatsch, was auch jeder Laie versteht: Um mit einer Impfpflicht Einfluss auf das epidemische Geschehen zu nehmen, bräuchten wir einen Impfstoff, der sterile und dauerhafte Immunität bringt und die Weitergabe des Virus unterbindet, sowie ein stabiles Virus, das nicht ständig mutiert. Beides haben wir nicht. Also bräuchte man gar nicht weiter darüber diskutieren. Und hätten wir beides, würde freiwilliges Impfen ohnehin genügen.

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