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Wie Du die Impfpflicht umgehst

Im November 2019 wurde in der BRD die Impfpflicht beschlossen: Zum 1. März 2020 wurde das Masernschutzgesetz und damit eine Impfpflicht gegen Masern eingeführt.

Das Gesetz sieht vor, dass Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr und vor dem Eintritt in den Kindergarten oder der Schule, die Masernimpfung erhalten müssen. Dasselbe gilt für das Personal in Krippen, Kindergärten oder Schulen und Tagesmütter sowie Mitarbeiter in medizinischen Einrichtungen wie Krankenhäusern und Arztpraxen, die nach 1970 geboren sind. Gleiches gilt für Asylbewerber und Flüchtlinge in Gemeinschaftsunterkünften. Der Nachweis der Masernimpfung erfolgt über den Impfausweis, das gelbe Kinderuntersuchungsheft bzw. eine ärztliche Bescheinigung darüber, dass die Krankheit schon einmal erlitten wurde. Kinder, die bereits in den Kindergarten gehen oder die Schule besuchen, müssen den Nachweis erst bis zum 31. Juli 2021 liefern. Eltern, die sich diesem Gesetz nicht beugen und ihre Kinder nicht impfen lassen, begehen eine Ordnungswidrigkeit und müssen mit einer Strafe rechnen.

Kein Thema polarisiert die Gesellschaft so Stark wie das Thema Impfen. Es teilt in Impfbefürworter und Impfgegner, führt zu sozialer Ausgrenzung und verunsichert die Menschen zutiefst. Die Verabreichung von kritikwürdigen Impfstoffen wird in den Massenmedien als notwendig und sicher dargestellt. Jedoch ist die bevorstehende Impfpflicht nicht nur im Hinblick auf unsere Gesundheit als problematisch zu verstehen. Sie greift auch in die Entscheidungsfreiheit der Menschen ein – und steht damit im vielfachen Widerspruch zum Geist unseres Grundgesetzes.

Dennoch stehen wir der Impfpflicht nicht machtlos und ohnmächtig gegenüber. Es gibt Wege, sich gegen den drohenden Impfzwang zu wehren. Dieses Beispiel ausführender, gesetzlicher Gewalt steht repräsentativ dafür, in welche Richtung wir gelenkt werden sollen. Damit kann die Dynamik der unkritischen Auseinandersetzung mit Impfen ein noch weit schlimmeres Ausmaß annehmen als wir jetzt für möglich halten. Deshalb ist jetzt Widerstand gefragt.

Das psychologische Phänomen der Angstmacherei

Flammt die Diskussion um Impfungen auf, hört man viele Menschen sagen: „Man muss diese Thematik mit einem gesunden Menschenverstand betrachten. Ohne die Impfungen wären Infektionskrankheiten wie die Masern nicht dermaßen zurückgedrängt worden.“ Hier haben wir schon den Salat. Es existiert in dem allgemeinen Bewusstsein der Bevölkerung ein derartiges Falschwissen, das natürlich von den Medien gesät wurde und bis heute immer wieder auf das Neue genährt wird. Und zwar mit den Mitteln der Angst.

Manipulation durch Angst & Halbwahrheiten

Medien, Experten, Politiker, die eng mit der Industrie verkoppelt sind, nutzen die unbewusste und übernommene Angst der Menschen, die seit Ur-Zeiten Furcht vor Pest oder Pocken haben. Hier ein veranschaulichender Vergleich, um sich die Tatsachen wirklich vor Augen zu führen: Laut der Statistiken sterben jedes Jahr 500.000 Menschen an Krebs und Kreislaufversagen – und nur eine Person an Masern. Dennoch wird die Infektionskrankheit als die Bedrohung für uns schlechthin dargestellt.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schreibt auf ihrer Internetseite, dass es zwischen August 2018 und Juli 2019 in der Europäischen Union zu einem dramatischen Anstieg der Masernfälle gekommen ist. Sofortige Maßnahmen, so heißt es weiter, seien notwendig, um die Masernausbrüche in Europa zu bekämpfen.

Hierzu gibt es Statistiken, die folgendes belegen:

– Die Fallzahlen an Masern-Erkrankungen haben im Vergleich zu 2016 und 2017 im Jahr 2018 tatsächlich zugenommen.

– Zu dem am stärksten betroffenen Land in Europa gehört die kriegsgeschüttelte Ukraine. Die gestiegene Anzahl der Masern-Fälle in Europa ist hierhin zurückzuführen. Deutschland hingegen gehört nicht einmal zu den 10 am stärksten betroffenen EU-Ländern.

– In der Ukraine kam es während des Bürgerkriegs mehrere Jahre zu einem Impfstoff-Mangel und damit zu einem Einbruch der Durchimpfungsraten. Die Masern-Ausbrüche nahmen in dieser Zeit jedoch nicht zu.

– 2017 veranlasste die ukrainische Regierung, die versäumten Impfungen flächendeckend nachzuholen. Daraufhin explodierten die Fallzahlen der Masern-Erkrankungen.

Angesichts dieser Tatsachen stellen sich folgende Fragen: Warum untersucht die WHO die Ursachen für das dramatische Versagen der Masernimpfungen in der Ukraine nicht, sondern verbreitet Halbwahrheiten? Nutzten sie die Situation nicht eher zu ihrem Vorteil, um ihre leeren Kassen mithilfe der europäischen Regierungen aufzufüllen?

Tiefe Verunsicherung & soziale Ausgrenzung

In dem ganzen Schauspiel, das eher einem Drama gleicht, braucht es natürlich auch einen Übeltäter – und das sind die Impfkritiker bzw. Impfgegner. Durch ihre Impf-Verwehrung würden sie nämlich dafür sorgen – man horche auf -, dass sich noch mehr Menschen anstecken. Diejenigen, die sich mit dem Thema Impfen kritisch auseinandersetzen, werden diffamiert und sozial ausgegrenzt. Eine moderne Hexenjagd findet auf Impfgegner statt, die von der WHO als „globale Bedrohung“ beschrieben werden.

Von Herrn Spahn wird weiter argumentiert, dass Menschen, die sich gegen Impfungen wehren oder ihre Kinder nicht impfen lassen, zur massenhaften Verbreitung der Infektionskrankheit noch beitrügen. So heißt es allen Ernstes auf der Internetseite des Gesundheitsministeriums: „Eine kleine, aber vernehmliche Gruppe stellen schließlich die Impfgegner dar, die Impfungen aus weltanschaulichen Gründen grundsätzlich ablehnen. Die daraus resultierenden Immunitätslücken in der Bevölkerung bilden den Ausgangspunkt für Ausbrüche wie aktuell der Masern und gefährden zudem Menschen mit hohen Infektionsrisiken wie Schwangere oder immunschwache Patienten.“

Mit dem neuen Impfgesetz können Kinder ab dem nächsten Jahr von Schulen und Kindergärten verwiesen werden, wenn sie sich einer Masern-Impfung verwehrt haben. Sie werden also von öffentlichen Einrichtungen ausgeschlossen. Eltern leiden unter dieser Ausgrenzung aus dem sozialen Gefüge. Ein regelrechtes Impf-Mobbing findet innerhalb unserer Gesellschaft statt und den wenigstens ist das wirklich bewusst.

Weitere Ängste wie das Ausgeliefertsein, die Ohnmacht gegenüber der Krankheit, den Erregern und schließlich die Angst vor dem Tod spielen irrational eine große Rolle und verunsichern viele Menschen in ihrer Entscheidung. Weiterhin sorgen sich die Eltern natürlich um ihre eigenen Kinder und haben Angst zu versagen.

All diese Ängste werden durch das Impf-Marketing genutzt. Diese Weise der Manipulation sollte man sich klar machen. Die angebliche Impfnotwendigkeit, die uns immer wieder repetierend vermittelt wird – damit es sich auch bei dem Allerletzten tief in das Bewusstsein pflanzt – stützt sich allerdings nicht auf wissenschaftliche Tatsachen. Es gibt einen Konsens zwischen den verantwortlichen Wissenschaftlern im Bereich des Impfens. Es gibt aber keine wissenschaftliche Grundlage für das Impfen.

Fakten zur Masern-Impfung

Die Masern sind eine Infektionskrankheit, die vor allem bei Kindern auftritt. Der Krankheitsverlauf ist normalerweise unspektakulär und harmlos und in den seltensten Fällen tödlich.

1964 kam die Masern-Impfung auf den Markt. Zu dieser Zeit gab es 2 Todesfälle pro Jahr durch Masern. Die Kindersterblichkeit – auch durch die Masern-Erkrankung – war sowohl durch allgemein verbesserte hygienische Bedingungen als auch dadurch zurückgegangen, dass Kinder nicht mehr dermaßen an Hunger leiden und in Bergwerken arbeiten mussten. Denn jene schlechten Lebensumstände waren die Hauptgründe dafür, warum es davor zu einer erhöhten Kindersterblichkeit kam. Dies wird aber heute ganz anders dargestellt. Was wir von Herrn Spahn und den Mainstream-Medien erfahren ist, dass die Masern-Erkrankung erst durch die Einführung der Impfung zurückgegangen ist – eine Aussage, die einfach nicht stimmt.

Des Weiteren gibt es keinen faktischen Beweis dafür, dass der Masern-Virus für die Masern-Erkrankung allein verantwortlich ist. Das Virus alleine kann gar nicht krank machen, es müssen noch andere Faktoren hinzukommen, wie es in der Vergangenheit zum Beispiel durch die schlechte hygienische Situation und der Armut der Kinder der Fall war.

Die Sichtweise ändern

Zuallererst sollten wir unser Verständnis von Erkrankungen überdenken. Infektionen sind Maßnahmen des Organismus, um sich mit bestimmten Stresssituationen auseinanderzusetzen, somit ist das Durchleben von Kindererkrankungen sogar wichtig. Das Immunsystem des Kindes wird durch die Erkrankung gestärkt und ist danach immun dagegen bzw. kann nicht noch einmal an Masern erkranken. Dadurch geht das Kind durch einen geistig und seelischen Reifeprozess. Wird dieser Heilungsprozess erst gar nicht zugelassen oder unterdrückt, wird der Boden für chronische Erkrankungen gelegt.

Im allgemeinen und schulmedizinischen Verständnis wird der Impfstatus unzulässigerweise mit dem Immunstatus gleichgesetzt. Doch nicht jeder Geimpfte entwickelt den ausreichend angesehenen Antikörpertiter im Blut, sodass geimpfte Menschen ebenso empfänglich für die Ansteckung und Weiterverbreitung des Masern-Virus sind. Eine Impfung bedeutet nicht zugleich, dass ein wirklicher Schutz besteht. Völlig gegensätzlich dazu behauptet der sogenannte Gesundheitsminister, dass die Masern-Impfung bei jedem Kind notwendig sei und einen absoluten Schutz darstellt.

Drei Fliegen mit einer Klappe…

Die Masern-Impfung ist keine Einzelimpfung, sondern kommt in Kombination mit mindestens zwei weiteren Impfstoffen gegen Mumps und Röteln. Diese Kombination hat fatale Folgen für das geimpfte Kind. Da ein Lebendimpfstoff mit lebendigen Viren gespritzt wird, gelangen zur gleichen Zeit drei Infektionskrankheiten mit einem Mal in den Körper, was völlig widernatürlich ist. Die Konsequenzen, die aus dieser Dreifachimpfung erfolgen, sind unkalkulierbar und gefährden die Gesundheit des Menschen. Sehr häufig kommt es zum Beispiel zu entzündlichen Darm-Erkrankungen, wenn Mumps- und Masern-Viren zugleich im Körper wüten. Ein Impfschaden bleibt niemals aus, auch wenn dieser nicht sofort sicht- oder spürbar ist. Kein Impfstoff ist frei von Nebenwirkungen. Wie soll das auch gehen, wenn sich in den Impfstoffen Gifte wie Quecksilber, Aluminium, Arsen oder Formaldehyd befinden? Konträr zu diesen Fakten bekommen wir das Bild von einem Masern-Impfstoff verkauft, der „sicher“, „hochwirksam“ und „gut verträglich“ sei.

Die fatalen Konsequenzen des Impfzwangs

Es wird so getan als gäbe es nur den einen Weg, nämlich den Impfweg. Impfungen sind selbstverständlich geworden. Was fehlt, ist die kritische Auseinandersetzung mit den Impfstoffen. Der Blick in den Beipackzettel findet so gut wie nicht statt und Ärzte klären dazu auch nicht auf. Impfen in seiner schädigenden Wirkung wird verharmlost und es wird so getan, als gäbe es hierzu keinerlei Alternativen. Es wird in der Politik nicht einmal darüber nachgedacht, ob mögliche andere Wege als das Impfen existieren. Mit dem kommenden Impfgesetz werden die Menschen dazu gezwungen, sich einer Impfung zu unterziehen, sprich, ihnen wird das Recht selbst darüber zu entscheiden, genommen. Das allein ist ein Wahnsinn und verstößt gegen die Menschenrechte.

Die Impfpflicht verletzt die Menschenrechte

Die Impfpflicht steht im mehrfachen Widerspruch zum Grundgesetz:

1. Eine Impfung bedeutet immer einen Eingriff in die körperliche Unversehrtheit des Menschen. Mit der Impfpflicht wird unser Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit verletzt.

2. Sie greift stark in die Souveränität der Familie ein.

3. Sie verletzt die im Grundgesetz verankerte unantastbare Würde jedes einzelnen Menschen.

Machen wir uns dieses Ausmaß klar, müsste schon längst ein Aufschrei durch die Gesellschaft gegangen sein. Doch ein Großteil lässt sich noch immer von Spahns Argument trügen, dass Impfungen die Gesellschaft vor einer weiteren Verbreitung von Masern schützen. Es ist bitter, denn vor 1949 hatte Deutschland bereits unter einer solchen staatlichen Willkür gelitten. Staatlich erzwungene medizinische Eingriffe waren eines der übelsten Merkmale des Faschismus in Deutschland. Eine Impfwut hat sich ja bereits in den letzten zwei Jahrzehnten weltweit entwickelt. Mit dem kommenden aufoktroyierten Gesetz wird ein regelrechter Impf-Faschismus in Gang gesetzt. In welcher Tradition sieht sich also Spahn? Jedenfalls nicht im Wohle der Gesellschaft und der Kinder, wie er fadenscheinig und mit einem falschen Lächeln nach außen hin kundtut.

Die Profitgier der Pharmaindustrie

Halten wir bis dato fest: Die MMR Dreifachimpfung ist keinesfalls so unumstritten und sicher, wie es uns der Pharmalobbyist Spahn vermittelt. Es geht ihm nicht wirklich um eine Verbesserung der Gesundheit unserer Kinder, sondern darum, alle Zweifel, Risiken der Impfungen oder der angeblichen Alternativlosigkeit im Keim zu ersticken. Jens Spahn will das, was die Pharmaindustrie will. Er verletzt mit seiner Profitgier, die er über das Wohlergehen unserer Kinder stellt, seinen Eid als Minister. Er hat geschworen, die Würde des Menschen vor der Willkür staatlicher Gewalt – auch vor ihm selbst – zu schützen.

Obwohl es einen in der BRD zugelassenen Einzel-Impfstoff gegen Masern gibt, wird dieser nicht eingesetzt. Der Einsatz des Dreifachimpfstoffs beschert der Pharmaindustrie noch höhere Umsätze und produziert zugleich chronisch Kranke, denn der Impfschaden ist auf jeden Fall da. Impfungen spielen dem System zu.

Daniel Prinz, Impfkritiker und Autor des Buches „Wenn das die Menschheit wüsste…“, beschreibt es ganz treffend:

„Viele Impfschäden treten aber erst nach Jahrzehnten auf, wenn Krankheitssymptome nicht mehr im Zusammenhang mit Impfungen gebracht werden können, was natürlich so beabsichtigt ist. Die Schäden treten früher oder später auf, ja nach dem wie das eigene Immunsystem und die eigene Toleranzschwelle für Gifte ist. Irgendwann ist das „Fass voll“ und es treten Erkrankungen auf.

Der Mensch soll schließlich nicht nur sein Leben lang Kunde der Pharmaindustrie sein, sondern niemals sein volles geistiges und spirituelles Potenzial entfalten können. Denn sonst wäre er gefährlich für dieses System und dies muss mit allen Mitteln verhindert werden, wovon Impfungen wiederum eine der wichtigen Säulen darstellen.“

Dem ist nichts hinzuzufügen.

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