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Wie man Menschen kontrolliert: Muster der Panik-Propaganda seit den 70er-Jahren

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Hinterfragende Menschen, die nicht alles glauben, das ihnen per System- und Hofmedien aufgetischt wird, werden das eine oder andere wiederkehrende Muster kennen. Mit der Behauptung eines unsichtbaren Feindes werden die Menschen in Panik gehalten. Abgelenkt und in Angst bleiben sie dem System der Scheindemokratie treu, das mit Mitbestimmung nichts zu tun hat.
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Für Heranwachsende mag der aktuell prognostizierte Weltuntergang durch das Spurengas CO2 noch aufregendes Neuland sein. Etwas ältere Semester kennen den Ablauf aber schon zur Genüge. Medien stilisieren eine Behauptung zum Riesenproblem, Hysterie entsteht, mit riesigen Geldmengen versucht die Politik gegenzusteuern. Ob die Menschheit nur deshalb noch nicht ausgelöscht wurde, weil sich vor allem westliche Gesellschaften alle paar Jahre kräftig zur Kasse bitten lassen, darf bezweifelt werden. Die Masche wiederholt sich und lässt an Ersatzreligion und Ablasszahlungen aufgrund von schlechtem Gewissen denken.

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70er-Jahre: Erdöl-Reserven gehen bis zur Jahrtausendwende zur Neige

Was haben wir nicht schon alles erlebt: Spätestens seit den 70er-Jahren (1977) prognostiziert man das Ende der weltweiten Erdöl-Reserven innerhalb der nächsten 40 Jahre. Der demokratische (also linke) US-Präsident Jimmy Carter beunruhigte die Welt in einer TV-Ansprache hinsichtlich rasch schrumpfender Vorräte. Fragt man heute bei British Petrol nach, wie lange die Ölreserven noch reichen, erhält man interessanterweise dieselbe Antwort: „Für etwa 40 Jahre.“ Wer es noch erlebt, darf sich auf die Antwort in 40 Jahren freuen.

Bei vielen Weltuntergangsszenarien hängt es davon ab, wessen Meinung man einholt und wem diese nutzt. Physik-Nobelpreisträger Laughlin konstatierte um 2012, dass uns allen unweigerlich das Erdöl ausgehen werde. Eine schreckliche Energiekrise stünde bevor. Diese beschrieb er auch in einem Buch, das es zu verkaufen galt. Mit der Zeit gab er sich vorsichtiger. In 100-300 Jahren, vielleicht. Hätte man den russischen Erdölgeologen Nikolai Alexandrowitsch Kudrjawzew zu seinen Lebzeiten befragt, wäre die Antwort konträr gewesen. Dieser erklärte die Entstehung des Erdöls nämlich ohne die Notwendigkeit von über Jahrmillionen zusammengepresster Biomasse. Seine Theorie der Entstehung des Erdöls durch geologische Prozesse in großer Tiefe konnte zwar experimentell nachgewiesen werden, gilt aber weiterhin als anrüchig. Mit einem schier unendlichen, sich selbst regenerierenden Erdölvorkommen lässt sich keine Massenhysterie schüren. Selbst wenn Kudrjawzew irrte, gibt es genügend Quellen, welche von schier unvorstellbaren, noch nicht erschlossenen Vorkommen berichten.

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70er-Jahre: Waldsterben wird die Menschheit ausrotten

Ab Mitte der 1970er Jahre erklärten „Experten“, dass die Wälder sterben. Hannes Mayr, damals Professor an der Wiener Boku, verkündete todernst, dass es im Jahr 2000 keine Wälder mehr geben würde. „Erst stirbt der Wald, dann stirbt der Mensch“, wurde von auflagenbewussten Journalisten unablässig verkündet. Der kollektive Wahn um das angebliche Waldsterben, geschürt durch auflagenstarke Medien, führte unter anderem zum Erstarken der Grünen und machte sie zur Parlamentspartei. In den 2000er Jahren zeigte sich zumindest in Österreich, dass es „mehr Wald als je zuvor“ gäbe.

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