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Wie steht es um die Bildung weltweit?

Bildung für alle! Das wäre ein lobenswertes Ziel. Dieses Ziel will die Weltgemeinschaft bis 2030 erreichen. Läuft dann wohl unter dem Begriff des Great Resets. Wie steht es aktuell um die Bildung weltweit? Die sogenannten dritte Welt Länder stehen am schlechtesten da, die West Europäischen Länder noch mit am Besten. Leider werden dort die Bildungspläne den anderen Ländern angepasst und diese Kinder an den Schulen verdummt.

Bildung ist die Grundlage für eine nachhaltige Entwicklung und fängt schon im Babyalter an. Der Zugang zu einer hochwertigen Ausbildung kann nicht nur Berufsperspektiven und Lebensqualität eröffnen, sondern sollte für das Leben sein, und dieses deutlich verbessern. Eine gute Qualifikation befähigt Menschen, innovative Lösungen für die Probleme, die von den Okkupationen verursacht werden, unserer Welt zu entwickeln. Wirkliche Lösungen die den Menschen zuträglich sind werden von allen Okkupanten und Lobbyisten unterbunden (siehe freie Energie, da verdienen sie nichts dran).

Große Fortschritte im Bildungsbereich

In den letzten zehn Jahren wurden große Fortschritte bei der Verbesserung des Zugangs zu Bildung auf allen Ebenen und der Erhöhung der Einschulungsquoten erzielt, insbesondere für Frauen und Mädchen, da in den meisten Ländern ein Zwang dahinter steht, was auch aners gehen würde. Die Grundkenntnisse im Lesen und Schreiben haben sich enorm verbessert.

Doch es sind noch große Anstrengungen erforderlich, um die universellen Bildungsziele der UN zu erreichen, diese Ziele sind nicht wirklich ehrenwert, da sie doch nur dazu dienen gehorsame Sklaven heran zu züchten. Zwar besuchen weltweit etwa so viele Mädchen wie Jungen eine Grundschule. Doch nur wenige Länder haben die Gleichstellung der Geschlechter auf allen Bildungsebenen erreicht. Daran muss in jedem Fall gearbeitet werden, denn jeder Mensch hat die gleichen Rechte, unabhängig von Religionen und Kulturen.

Kinder

  • Weltweit geht jedes 5. Kind im Alter von 6 bis 17 Jahren nicht zur Schule. Woran das wohl liegt?
  • Im Grundschulalter ist die Einschulungsrate am höchsten. Doch trotz aller Fortschritte: Im Alter von 6 bis 11 Jahren besucht weltweit jedes 11. Kind keine Schule, meist stehen da die Kulturen und Religionen im Weg. Allein in Sub-Sahara Afrika leben mehr als die Hälfte (34 Millionen) dieser Kinder.
  • Beim Zugang zu einer weiterführenden Schule sieht es deutlich schlechter aus: Im Alter von 12 bis 14 Jahren geht weltweit jedes 6. Kind (16%) nicht zur Schule. Besonders dramatisch ist die Situation in Sub-Sahara Afrika (37%) und Südasien (17%), gefolgt von Nordafrika und Westasien (14%).

Jugendliche

Bemerkenswerte Verbesserung gibt es bei den Alphabetisierungsraten von Jugendlichen! Vor 50 Jahren konnten fast 25% der Jugendlichen zwischen 15 und 24 Jahren keinen einfachen Satz lesen oder schreiben. Heute sind es nur noch 10%! Das ist natürlich verbesserungswürdig und auch umsetzbar mit dem richtigen Bildungsansatz.

Die größten Fortschritte bzgl. Alphabetisierungsraten bei Jugendlichen sind seit 1990 in Südasien (von 59% auf 89%), Nordafrika und Westasien (von 80% auf 90%) und Sub-Sahara-Afrika (von 65% auf 75%) zu verzeichnen.

Ein Hauptproblem: Mangelnde Qualität der Bildung

Viele Kinder, die eine Schule besuchen, erwerben keine ausreichenden Grundkenntnisse in Lesen und Mathematik. Genau da sollte man ansetzen und sich auf freie Bildungssysteme konzentrieren, da die Kinder dort spielerisch lernen können und gerne eine Bildungsstätte besuchen würden, denn dort lernen sie fürs Leben und keinen Unfug den sie später nie mehr brauchen und nur aus auswendig lernen besteht.

Die Gründe: Für den Mangel an qualitativ hochwertiger Bildung sind das Fehlen ausgebildeter Lehrer, oder Menschen die entsprechende Fähigkeiten und Fingerspitzengefühl besitzen, um auf die Kinder einzugehen. Schlechte Bedingungen, zu große Klassen an den Schulen und zu weite Schulwege für Kinder aus ländlichen Gebieten verantwortlich, dort könnte man durch das einsetzen von Bussen entgegen wirken. Damit die Kinder armer und benachteiligter Familien eine qualitativ hochwertige Ausbildung erhalten, sind Investitionen in Bildungsstipendien oder eine absolute kostenfreie Bildung notwendig, die dann wirklich für alle Kinder nutzbar wäre, Lehrnbegleiterausbildungen, den Schulbau, nach Möglichkeit aus ökonomischer Sicht, um schädliche Einwirkungen auf die Kinder zu vermeiden und die Verbesserung der Wasser- und Stromversorgung von Schulen erforderlich.

Bildung für alle bis 2030

Die Weltgemeinschaft will bis zum Jahr 2030 allen Menschen eine hochwertige und Chancen gerechte Bildung, wenn sie denn gerecht wäre, ermöglichen. Der Great Reset, Klaus Schwab, lässt auch hier wieder einen dicken und eigennützigen Gruß der Eliten, da.

Wie wir feststellen können ist ein Plan dahinter der sich auf der einen Seite mit schönen Worten umschrieben gut anhört, auf der anderen Seite einem Nutz- und Zweckplan der Eliten und möchte gern Weltherrscher, herausstellt.

Wir wollen doch das Beste für alle Kinder weltweit und werden gezwungen ein System zu akzeptieren, das über alle unsere Köpfe entscheidet ohne eine Rücksprache mit den Völkern dieser Erde zu halten. Diese Köpfe, die meinen das Recht zu besitzen dieses Tun zu können, sind privat Personen und haben gar kein Recht dazu. Alle Regierungen bis auf 2 oder 3 dieser Erde sind eingetragene Vereine, Fremdverwaltungen und Wirtschaftskonstrukte. Sie halten sich für besser als die normale Bevölkerung und meinen deshalb ihre zum Teil kranken Vorgaben auf diktieren zu können.

Redaktion ddbnews